Mai 062007
Sie streiten sich ein wenig, die Vernunft und das Gefühl. Die Vernunft dreht meinen Kopf Richtung Köln und erklärt – gut nachvollziehbar – die Vorteile des größeren Freundeskreises, den wohl preiswerteren Umzug, die Vorteile, weiterhin in einer Klein-WG zu wohnen, die Nähe zu Holland und noch so ein paar weitere Kleinigkeiten. Das Gefühl versteht das auch alles, nickt mit dem imaginären Kopf – und sagt ganz klar Berlin.
Tja, Stef, Kopf- oder Bauchmensch?

















Tja, wenn es auf die Größe ankäme, würde wohl der Bauch gewinnen
Die Entscheidung kann Dir niemand abnehmen. Schaue halt nur, daß Du in dem Drang dort wegzukommen, Dich nicht verrennst. Wie singt Grönemeyer “Prüfe Dich, ob Du weißt, wovon Du redest”. Widerrum hätte es mach Schönes nicht gegeben, hätte man immer auf die Stimme der Vernunft gehört.
Ich persönlich fände es schade, Dich noch mehr aus den Augen zu verlieren. Berlin ist kosten- und zeitmäßig schon recht weit weg. Aber besser noch als Südafrika.
Und wenn das nicht zieht: Den Grill nehmen Seebärchen und ich wieder mit nach Köln
Ich hätte vielleicht noch ne Kompromißlösung anzubieten, die zwischen Kopf und Bauch liegt:
wie wäre es denn mit Frankfurt?
Da wären Freunde in der Nähe, es wäre nicht weit bis Köln, ne ordentliche Wirtschaft mit Perspektive(n) haben wir auch…
Sorry, aber Frankfurt ist ja nun gar keine Alternative. Wenn nicht Berlin, dann Köln, oder vielleicht sogar noch Hamburg. Aber, wie Lars schon schreibt, bei dem großen Bauch… steht Berlin eigentlich fest.
Hast Du auch wieder Recht, Frankfurt ist keine Alternative.
Es ist das einzig Wahre. *lol*
[...] einem Jahr in Berlin. Bisheriges Fazit: Es war wohl die richtige Entscheidung. Monday, 28. July 2008 um 10:02 Kurz notiert Stef Noch 0 Kommentare. Kommentieren? [...]