Bin ja froh, dass ich kein großer Döner-Fan bin. Was in meinen Lieblingsgerichten drin ist möchte ich lieber gar nicht so genau wissen… Zum Kotzen. Im Wortsinn.
Heute auf ein Blog gestoßen, dass dringend zu den Bookmarks muss: Falafeltest.de. Schließlich gehören diese Kügelchen neben Lahmacun zu den Schmeckleckern, und in Berlin scheint es ja genug Auswahl an Feilbietern zu geben. Kalorien-, zeit- und geldbedingt strebe ich in Berlin sicherlich eher keinen Futterlukentest an – im Gegensatz zu Schnutenzeiten. Hier dürfte ein solcher Test allerdings deutlich weniger entrüstete Reaktionen erzeugen.
Beim Plausch zu dem Thema drohte kündigte Marcus bereits an, wieder mal Falafel selbst zuzubereiten. Nun, da biete ich mich, selbstlos wie ich nunmal bin, doch gerne als Testesser an!
In Berlin-Pankow entsteht auf dem StadtGut Blankenfelde zum Schuljahr 2007/08 eine freie Grundschule mit Ganztags-Schulplätzen für Kinder zwischen 5 und 8 Jahren – las ich in einem Artikel der Berliner Zeitung
An eine der vielen staatlichen Grundschulen wollten die Eltern ihre Kinder nicht schicken. “Unterricht im Stundentakt und Schüler, die in Klassenzimmer verbannt werden, lehnen wir ab”, sagt Daniela Hoffmann. Bereits 2002 hatten Eltern aus Pankow einen Waldkindergarten auf dem Stadtgut Blankenfelde gegründet. Nun, da aus den Kindergartenkindern Schulanfänger werden, wollten sie das Open-Air-Konzept weiterführen.
Im Gegensatz zum hoffnungslos altmodischen Schulsystem finde ich diese Idee sehr sympathisch. Viel Glück!
Wie günstig, dass der Stef immer meist mit einer Mütze sein schütteres Haupthaar vor Sonnenbrand schützt. So konnte er heute bei seinem Spaziergang durch die Schönhauser Allee den alten jüdischen Friedhof besuchen:

Der Friedhof wurde 1827 eröffnet. 22.000 Grabstätten befinden sich auf fünf Hektar. 1880 wurde er offiziell geschlossen, dennoch gab es bis weit ins 20. Jahrhundert noch Beerdigungen, so etwa die des Malers Max Liebermann im Jahr 1935. [Quelle]
Natürlich habe ich Verständnis dafür, dass Menschen ihre Beziehungsprobleme ausdiskutieren. Gerne auch etwas lauter. Dass diese Vollpfosten netten Menschen das allerdings direkt vor meinem Fenster machen müssen, noch dazu morgens um 6 Uhr, finde ich hingegen etwas nervig. *grummel*
Also irgendwie kann ich mich an die neuen, 2001 eingeführten Bezirksnamen nicht gewöhnen. “Tempelhof-Schöneberg” oder “Charlottenburg-Wilmersdorf” – wie klingt denn das?
Jetzt habe ich fast alle türkischen Imbisse im direkten Umfeld durchgetestet, und auch keine Lahmacun war wirklich schlecht. Aber so die richtige, absolut leckere war nicht dabei. Salat und Soße schmackhaft, aber der Teig… Im Stammimbiss in Köln wurde der Teig frisch geknetet und derdiedas Lahmacun dann im Pizzaofen zubereitet – genial! Zugegeben, im Schnitt 1,30 € für Lahmacun mit Knofelsoße und Salat – da bleibt wohl nicht viel Spielraum. Aber trotzdem werde ich wohl den Radius etwas erweitern…
… auf mich zu: In Stuttgart begann einst meine Liebe zur äthiopischen bzw. eritreischen Küche. Nach langem Suchen fanden wir auch in Köln ein gutes Restaurant, und in Berlin scheint es auch das ein oder andere oder andere oder andere zu geben… Ich bange um die mühsam abgehungerten verschwundenen Pfunde…
















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