Wie günstig, dass der Stef immer meist mit einer Mütze sein schütteres Haupthaar vor Sonnenbrand schützt. So konnte er heute bei seinem Spaziergang durch die Schönhauser Allee den alten jüdischen Friedhof besuchen:

Der Friedhof wurde 1827 eröffnet. 22.000 Grabstätten befinden sich auf fünf Hektar. 1880 wurde er offiziell geschlossen, dennoch gab es bis weit ins 20. Jahrhundert noch Beerdigungen, so etwa die des Malers Max Liebermann im Jahr 1935. [Quelle]

