Seit dem Wechsel auf Kubuntu habe ich meine Mails mit KMail bearbeitet – zum einen kannte ich das Programm von früher, zum anderen ist es wunderbar in Kontact, KDEs Kalender- und Adressverwaltung, integriert. Aber KMail zickt bei manchen Verschlüsselungsarten rum, und außerdem hat man sich doch den Thunderbird so schön nach dem eigenen Geschmack eingerichtet und ist dran gewöhnt… Kurzundgut: Der Donnervogel 2.0 ist wieder installiert, und Stef strahlt…
Ich hatte nie Verwandte in der DDR (jedenfalls nicht, dass ich wüsste), und so kannte ich die Westpakete auch nur vom Hörensagen. Nun bekam ich heute selbst ein Westpaket. Ganz tief aus dem Westen…

Mit framboossiroop, chocomel, roomboter kanos, stroopwafels und – zur großen Verzückung von Marcus – Mergpijpjes! Caramelvla ist keiner drin, zum Glück, denn an dem habe ich mich bei zahlreichen Holland-Urlauben überfressen.
Sowohl die Tatsache, dass die Lekkereien kräftig auf die Pocke gehen, als auch dass ich gar nicht im (ehemaligen) Ostbezirk wohne, ignoriere ich ganz einfach und freue mich. Und mit mir die Mitbewohner. Bedankt, Benedikt!
Heute berufsbedingt in einem Alten Seniorenpflegeheim gewesen. Dann lieber hier schon mal für ne Senioren-WG üben. Oder rechtzeitig die Grätsche machen. So mit 50. Hm, man erinnere mich in 10 Jahren nochmal an den Eintrag…
Ich würde mich als politisch interessierten und halbwegs aktiven Menschen bezeichnen. In letzter Zeit jedoch nerven mich die realitätsfernen Entscheidungen unserer Bundespolitiker ebenso wie deren selbstverliebtes, nichtssagendes Gesabbel. Immer wieder überkommt mich die Idee, bewusst politische Informationen zumindest ab Landesebene aufwärts auszufiltern – sprich Zeitungen und Nachrichtensendungen zu meiden. Selbst wenn man jedoch bewusst auf Tagesschau und den Blick in diverse Onlineausgaben der Tagespresse meidet – Informationen überfallen uns an jeder Ecke: Schlagzeilen am Kiosk, Radio am Frühstückstisch *schüttel*, Nachrichten im Berliner Fenster in der U-Bahn…
Im Bekanntenkreis das Thema hin und wieder angesprochen und festgestellt, dass ich mit dieser Idee nicht alleine da stehe. Einige haben schon Erfahrungen damit gemacht – zumeist gute. Auch meine Befürchtung, unpolitisch zu werden konnte von anderen so nicht bestätigt werden.
Sollte ich mich endgültig entschließen, dieses “Projekt” – zumindest befristet – durchzuziehen werde ich meine treue Leserschaft – natürlich – auf dem Laufenden halten…
Wenn die liebste aller Freundinnen doch nicht vorbeikommen kann wird halt Großreine gemacht, und man genießt den “Feier”-Abend. Wenn das Sportstudio wegen so ner blöden Boxerei später kommt bastelt man endlich mal wieder an anderen Webprojekten. Ach was, Pläne. Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. Also, sind wir mal spontan. So, was kommt heute?
Liebe Lokführer, so langsam geht ihr mir auf den Keks…
Vier völlig unterschiedliche Charaktere, vier grundverschiedene Menschen, vier absolute Individualisten, vier Leute mit Ecken, Kanten und liebevollen Macken. Alle unter einem Dach. Das kann Chaos sein. Aber auch eine absolute Bereicherung. Danke, Jungs!


















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