Nein, nicht ich, sondern Jörgele:

Nein, nicht ich, sondern Jörgele:

…kann man mein neues Zimmer noch nicht nennen:

Nein, es handelt sich nicht um ein “Paletten-Selbstbau-Zimmer”, die Holzteile gehören zum Regal, das wir heute rübergebracht haben. Wird die Tage zusammengebaut.
Die Schrankteile hat der Mike heldenhaft alleine in den vierten Stock gewuchtet. Was da noch an Kartons wartet… das nächste Mal nur ne Wohnung oberhalb des zweiten Stocks, wenn ich mir ne Umzugsfirma leisten kann!

Man beachte die kleine Lampe, die Mike netterweise schon bereitgestellt hat. Nein, nicht für mich, sondern für den Seebären, der morgen zu Besuch erscheint. Der darf dann auch direkt beim Zusammenbau des Schranks helfen…
Wie sagte so schön vor Kurzem eine Bekannte zu mir?
Ich habe mich 50 Jahre lang nach anderen gerichtet, das letzte Drittel meines Lebens mache ich das, was ich will!
Nun gut, mit den Dritteln ist das so ne Sache, ich werde gerade mal 40. Aber so generell…
Apropos Geburtstag und so… ich mache es den Leuten ja nun wirklich einfach. Und ihr?
In Berlin gibt es massenhaft kulturelle Angebote – allein es fehlt die Zeit, auch nur ansatzweise alles zu besuchen. Naja, ich habe schon die Absicht, noch ein paar Jährchen hier in Berlin zu bleiben.
Seit Kurzem gibt es übrigens ein Museums-Portal, um sich auf einen B(K)lick einen Überblick über diverse Museen und Ausstellungen in der Stadt zu verschaffen [via Hauptstadtblog]. So waren mir bisher das Miniaturmuseum und die “Erlebnisausstellung” The Story of Berlin unbekannt – und kommen zu der großen Liste der Dinge, die ich demnächst unbedingt mal……..
Mal gespannt, ob der Umzug noch in diesem Jahr was wird. Den ganzen Tag im Bett zu verbringen ist lang-wei-lig!
Mike, der schon drüben nächtigt, berichtete, dass man die Baustellengeräusche an der U6 deutlich vernehmen kann. Ich bin ja mal gespannt…
Der Stef hat’s ja nicht so mit Haustieren an sich. Er hat ja auch noch nie mit einem zusammengelebt. Bislang. Dann zog Mike ein, und mit ihm: Dicker.
Nun, sie haben sich aneinander gewöhnt, sie respektieren sich, und man kann sagen: Sie mögen sich, der Stef und der schwarze Knuddelflokati. Heute zog dann der Dicke schonmal vor, zum Leo.
So richtig begeistert war er von seinem Taxi allerdings nicht, so dass Mike ihn hin und wieder trösten musste. Nee, was hat der Dicke gemaunzt, er tat einem richtig leid…
Mal sehen, wie der Dicke die erste Nacht in der neuen Wohnung übersteht. Vielleicht sollten wir ihm doch zur Eingewöhnung ein wenig Katzen-Erleuchtung schenken…
Und hier gibt’s dann die etwas andere Version der Geschichte…
Es wird doch soviel Mist tolles Zeugs erfunden, wie wär’s denn mit ner Vorrichtung, mit der man sein Lapftopf bequem auf dem Rücken liegend bedienen kann?
Memo an mich: Beim nächsten mal auf Arzt hören!
Das Packen geht deutlich langsamer voran als gedacht – der für Sonntag geplante, komplette Umzug wird so sicherlich nicht stattfinden. Dennoch werden bis zum späten Samstag Mittag Regal und Schrank ausgeräumt, abgebaut und der Kram in Kartons verstaut sein. Der Bollerwagen steht bereit, und über helfende Hände würde ich mich sehr freuen! Als Belohnung gibt’s dann auch ne ganz dolle Aussicht…..
“Dit is ne janz dolle Freundin, aber ick trau ihr nich eenen Zentimeta!”
Je nun, jede(r) hat so seine ganz individuellen Vorstellungen zum Thema Freundschaft…
Stundenpreise? Oder Studentenpreise? Oder preiswerte Stunden-Studenten?

(An einer Fahrschule im Wedding)
Zuletzt gesagt: