Mrz 252008
Dass es bei Menschen tatsächlich verschiedene Chronotypen gibt wissen die Biologen mit Gewissheit erst seit wenigen Jahren. Die sogenannten Lerchen sind frühaktiv und werden am Abend rasch müde. “Eulen” hingegen gehen erst spät ins Bett und kommen am nächsten Tag nur schwer aus den Federn. Einem Team um den Chronobiologen Achim Kramer von der Berliner Charité ist es gelungen, im Zelllabor die Aktivität genau jener Gene zu messen, welche die innere Uhr steuern.
schreibt SpOn.
Endlich kann ich mal sagen, es liegt an den Genen. Oder in dem Falle besser an den Gähnen?


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