Ich war ja noch einen kurzen Bericht und ein paar Bilder von meiner gestrigen Volkspark-Begehung schuldig. Wie gut, dass ich die Sonnenstrahlen genutzt habe *soifzend auf den Wetterbericht schaut*
Der Volkspark Rehberge liegt in Berlins Ortsteil Wedding und wurde in den Jahren 1926–1929 erbaut. Das Gartendenkmal hat eine Größe von ca. 70 ha (mit Goethepark ca. 115 ha) und bietet den Besuchern neben Spazier- und Radwegen sowie Liegewiesen auch Tiergehege, eine Rodelbahn mit 20 Metern Höhenunterschied, Sportplätze und eine Freilichtbühne. [WikiPedia]
Rehe bzw. Hirsche findet man auch heute dort, allerdings lediglich im Dammwildgehege. Ein Schild wie oben ist also dort nicht nötig. Trotzdem wurde ich bei meinem Spaziergang ein wenig an die alte Heimat erinnert, nicht nur, weil ich “alten Freunden” begegnet bin. Die hiesigen Wildsauen sind allerdings deutlich träger als die Waldwildsauen damals – und machen auch einen friedlicheren Eindruck…
Das ein oder andere nette Plätzchen hatte ich ja schon bei meinem letzten Kurzbesuch gefunden. Da werde ich wohl im Sommer so manchen Sonntag verbringen – oder mich mit 1000 anderen um den Stuhl kloppen.
Den ersten richtigen Frühlingstag wollten dann doch schon einige Berliner genießen, mal sehen, was im Sommer dort los ist. Wohl etwas mehr als in “meinem” Ex-Wald.
Diesmal bin ich deutlich weiter in bislang unerforschtes Gebiet den Park spaziert, und bald schon kam ich an eine Stelle, die ich vor gar nicht all zu langer Zeit noch mit Marcus besucht hatte – den Plötzensee. Wie schön, ist es zum Baden also auch nicht all zu weit. So nehme ich mir dann für den Sommer vor, nach Feierabend zur Plötze zu joggen und dort ein paar Bahnen zu schwimmen. *hüstel*
Der Park ist sehr weitläufig, viel Wiese, viel Wald, naja, und ein Fußballstadion in der Mitte – Dank des Lautsprechers weiß man auch am anderen Ende des Parks, wie hoch der BSC gerade führt. Aber schön isses hier, Rehberge gefällt mir besser als der Volkspark Humboldthain – auch wenn es hier keinen so erhebenden Aussichtspunkt gibt, zu dem man seine Besucher führen kann. Nötige ich meinen Besuch eben zu ‘nem Spaziergang dort.
Weitere Bilder vom Volkspark Rehberge gibt’s auf der Seite vom Otawi-Kiez.

















Die Wildsauen sind ja auch max. halb so groß wie die, die wir im Garten hatten.
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