Nee, hier wird nicht die Geografie umgebastelt. Indisch to go ist ein relativ neuer Imbiss ein paar Ecken weiter, und da ich nun mal gerne indisch esse – oder jedenfalls das, was man uns Europäern als indische Küche anbietet – und mein Stamminder seit dem Umzug deutlich weiter weg ist, musste ich den doch einfach mal testen. Auch wenn die Bude der Wagen jetzt nicht so direkt einladend wirkt und das Kochwerkzeug eher kreativ zusammengewürfelt scheint sehen die beiden, nicht mehr ganz taufrischen Herren doch sehr rührend aus, wie sie in auf kleinstem Platz meinen Palak Panir zubereiten.

Von Schnellimbiss steht ja nirgends was geschrieben – muss ja auch nicht sein – und das mit dem Einpacken müssen wir auch noch mal üben, aber es gab eine ausreichend große Portion mit Reis für 4 Euronten. Die Würze entfaltet sich erst mit der Zeit – ich bin froh, nur “ein bisschen scharf” bestellt zu haben – aber der Geschmack ist okay, und ich werde dort wohl auch noch ein paar andere Gerichte testen. Jedenfalls sofern der Imbiss noch längere Zeit durchhält – aber ich wundere mich sowieso immer wieder, wie lange sich gastronomische Betriebe hier im Wedding halten können, bei so weniger Kundschaft und den niedrigen Preisen.





















Zuletzt gesagt