So, das war’s also mit der kleinen Reihe über die Berliner Markthallen. Mir haben die Spaziergänge zu und durch die Hallen Spaß gemacht, ebenso wie die Recherche im Web. Auch wenn mitunter kleine Schmunzeleien dabei waren – keine Ahnung wie viele Treffer ich bei der Recherche nach “Müllerhalle” über einen Herrn Müller (Halle) fand.
Und auch wenn die Reaktionen in Form von Kommentaren ausblieben hoffe ich, dem ein oder anderen Leser hat’s auch gefallen.
Auch wenn die Zeiten der alten Markthallen vorbei zu sein scheinen lohnt sich in einigen noch ein Besuch – bevor auch die letzten Reste des Flairs wegsaniert werden oder alle kleinen Händlern größeren Discountern weichen müssen. Schwer mit dem Niedergang tut sich vor allem die ältere Bevölkerung, viele Jüngere können mit den Hallen wohl gar nix mehr anfangen. Schade. Aber vielleicht gehen ja neue Konzepte und Ideen wie die in der Marheinekehalle oder der Eisenbahnhalle auf, wer weiß.
Die entsprechenden Quellen habe ich ja bei den jeweiligen Kapiteln angegeben, weitere, allgemeine Infos findet man noch in folgenden Artikeln:
- Morgenpost: Der Niedergang der Markttradition (April 2008)
- Jadu.de: Die neuen Berliner Markthallen (2001)
- Berliner Zeitung: Berliner Markthallen (1994)
- Scheinschlag: Seit 35 Jahren täglich Fisch (2001)
Zu den Artikeln über die Berliner Markthallen im StefBlog
Eine Antwort zu “Berliner Markthallen – Nachwort”
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nur wenige minuten von mir gibt es inmitten einer seitenstrasse auch eine kleine markthalle….ich fand das flair wie immer wunderbar….erinert ein wenig an trödler und basar….aber wen ich sah wie viel menschen ausser mir da waren…wird es wohl nicht lange dauern bis diese geschlossen wird