Häufig geben Blogautoren einen Einblick in ihre Lieblingslektüre oder stellen das Buch vor, das bei ihnen gerade auf dem Nachttisch liegt. Zur Befriedigung der Neugier meiner Leser werde ich dies nun erst- (und wahrscheinlich auch letzt-) malig auch mal machen. Ich lese immer mehrere Bücher gleichzeitig – nein, nicht zur gleichen Zeit – je nach Lust, Laune und Stimmung. Zur Zeit sind es diese:

Wie immer geht’s quer durch den Gemüsegarten: “Mein Leben als Suchmaschine” von Horst Evers hat mir Corinna ausgeliehen. Herrlicher Lesespaß, so zwei, drei, vier… Geschichtchen vor dem Einschlafen, und man schlummert mit einem fröhlichen Grinsen ein. Jedenfalls wenn man diszipliniert genug ist, nach zwei, drei, vier Geschichtchen auch wirklich das Buch weg zu legen… In eine ganz andere Richtung geht “Wir nennen es Arbeit” von Sascha Lobo und Holm Friebe. Ist ebenso wenig seichte Kost wie Walter Foelskes neues Werk “Tabu”. Dafür wollte ich eigentlich die Muße des Urlaubs genutzt haben… *hüstel* Von “Lass dich vom Tao leben” von Theo Fischer gibt’s immer morgens zum Frühstückskaffee ein paar Zeilen – so beginnt der Stef inspiriert und entspannt seinen Tag. Das Buch über die Berliner U-Bahn habe ich mir hier gekauft. Für gewöhnlich ziehe ich Informationen solcher Art aus dem Netz, aber in Buchform ist das doch noch mal was anderes. Und da es sich um einen Schnäppchenpreis handelte… Last not least liegt irgendwo immer die aktuelle Ausgabe von den 11 Freunden rum. Muss einfach.




