
Milchstraße?

Modern Art?

Winteridyll

Schneehaube
Laut eines Berichts im örtlichen Käseblatt der “Berliner Woche” soll die Postfiliale in der Müllerstraße 48 Anfang Dezember geschlossen werden. Stattdessen wird ungefähr ein Kilometer südlich eine neue Filiale eröffnet – nur knapp 300 Meter von einer bereits bestehenden Postfiliale entfernt. Vor allem die Menschen im der alten Filiale nahegelegenen Seniorenstift dürften über die Verlegung nicht sonderlich erfreut sein – der Stef übrigens auch nicht. Auch rund 1400 gesammelte Unterschriften werden die Schließung der Filiale in der Müllerstraße wohl nicht verhindern können.
Gewinnorientierung und Service schließen sich eben mitunter aus – zumal wenn aus Ex-Monopolisten lediglich Quasi-Monopolisten werden. Es gibt einfach bestimmte Angebote, die in Staatshand gehören – und zwar ganz ohne Retterattitüde der Regierungstäter!
Man benötigt: Ein Kilo Rindergulasch, zwei große Gemüsezwiebeln, vier kleine Paprika, 1 1/2 Dosen Tomaten, 1/4 Liter Rotwein, einen guten Schwung Tomatenmark, div. Gewürze (süßes und scharfes Paprika, Salz, Pfeffer, Currypulver, Zucker, Gemüsebrühe) nach Gefühl und Geschmack.

Ergebnis: Sehr, sehr Lecker!
Nein, ich habe nicht gekocht (was der Stefkenner schon am Wort “lecker” erkennt), sondern Andi. Und zwar nicht nur gut sondern auch reichhaltig, weshalb es dann heute – nach nem schnee- und windreichen Kultur-und Kommerztag – auch noch ne gute Portion gibt. Freu!
Es war kalt. Es war voll. Und es wurde verloren. Trotzdem war es beeindruckend…

Am Wochenende bekomme ich weitere Fotos, dann wird’s – mit ein wenig Muße – wohl auch wieder ne kleine “Fotolovestory” geben. Bis dahin erholen wir uns vom gestrigen Sportprogramm…
Edit: Hier ist sie dann, die Fotogalerie…
zumindest für “Otto-Normaluser”, der sämtliche Dokumente unter “eigene Dateien” abspeichert, gibt es jetzt auf dem Extra3-Blog, der täglichen Erbauung der “einzig wahren” (und meiner liebsten) Satiresendung Extra 3: Das BKA-Icon!
Und wenn ich ganz allein in einem einsamen, von jeder Zivilisation abgeschiedenen Haus meinen Sonntagsausschlaf tätigen wöllte, würden genau dann wahrscheinlich Marsbewohner mit viel Getöse neben (oder auf) diesem Haus landen…

P.S.: Wer weiß, was dies für ein Häuschen ist und wo es steht bekommt einen virtuellen Keks überreicht.
Tausend Zig Beiträge halbfertig, aber bei keinem davon “menstruiert” es mich, ihn zu Ende zu formulieren. Die “Blogunlust” hält noch an, und so wollte ich eigentlich nur eine alte Herbstgalerie verlinken, die ich vor ungefähr zwei Jahren online gestellt hatte. Aber beim Durchstöbern der alten Schnutenhundseite stieß ich auf unseren “Besuch-bei-Nachbars”-Beitrag. Und da es bei diesem Beitrag auch eine schöne Galerie – oder wie Dennis es nannte “Foto-Lovestory” – gibt verweise ich einfach mal hierauf:
Lies die “Foto-Lovestory” Besuch bei unserem Nachbarn, dem Guru…
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