Endlich mal meinen Lieblingsfilm “Peter’s friends” mit englischem Originalton gesehen. Freundlicherweise sprachen die Darsteller ein verständliches Englisch – im Gegensatz zu “Vier Hochzeiten und ein Todesfall”, bei dem ich irgendwann aufgegeben habe. Bei letzterem Film, so steht auf WikiPedia, hätten Teile für den us-amerikanischen Markt noch mal gedreht werden müssen, nämlich die mit dem bösen F-Wort. Ähnliches ist von “Peter’s friends” nicht überliefert, aber im Original ist die Sprache doch etwas derber.
Insgesamt ist die deutsche Synchronisation gut gelungen, zwei “Holperer” im Deutschen klangen im Englischen verständlicher, und einige Formulierungen waren im Original noch göttlicher – siehe Titel. Filme im englischen Original anszusehen könnte mir Spaß machen, allerdings verstehe ich die Filme auch nur dann wirklich, wenn ich sie vorher bereits drei, vier, fünf… mal auf deutsch gesehen habe.
Vor ein paar Jahren wurde im belgischen Fernsehen die Serie “Das Haus am Eaton Place” – übrigens im Original von Peter’s friends auch nett zitiert – gezeigt: Im englischen Original mit flämischen Untertiteln. Mit dieser Kombination konnte ich die Serie prima verfolgen, jedenfalls bis zu der Folge, in der die aufgenommen valonischen Flüchtlinge auch noch auf französisch sprachen…

















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