Dass der Amerikaner an sich mitunter eher homophob ist, ist ja nix Neues. Mitunter treibt das seltsame Blüten:
Vornamen wie Gaylord werden immer seltener. Aus offensichtlichen Gründen: Das beliebte Babynamen-Verzeichnis ” Think Baby Names” ordnet den traditionsreichen Vornamen (Bedeutung: “der Gutgelaunte”, “der Optimist”) unter “schwule Namen” ein.
Pech gehabt, wenn man zum Beispiel in MS Communities rein will:
Die sehr spätviktorianische Moral greift selbst dann, wenn der Betroffene nur seinen echten Namen angibt. Das wurde zum Beispiel einem Mann namens Richard Gaywood zum Verhängnis, auch sein Account wurde gesperrt. Begründung: Das Wort “gay” sei so dermaßen anstößig, dass es keine Rolle spiele, wenn es Teil eines echten Namens sei.
Jaja, God’s own country. Wie meinte schon Obelix? “Die spinnen, die…” [Quelle und mehr]
Nee, nee, hier geht’s nicht um irgendwelche Top 10 der Stadt sondern um die gleichnamige Doppel-CD. Leser der Morgenpost und Hörer des Spreeradio wählten die 40 besten Lieder über Berlin. Heraus kam dabei eine absolut interessante Mischung: 
