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Samstag, 28. November 2009

Da mein CD-Player in den letzten Monaten gerne mal zickt höre ich zur Zeit häufiger meine Original-CDs als irgendwelche selbst Zusammengestellte – da scheint die Kiste zumindest noch halbwegs mit klar zu kommen.

crusaderRelativ häufig dreht sich zur Zeit der Herr de Burgh in meinem Player, oder besser gesagt, seine CDs. Eines seiner genialsten Werke wird dieses Jahr 30 Jahre alt: 1979 erschien Crusader als sein viertes Studioalbum. Keines seiner alten Alben ist in sich so stimmig wie dieses, und selbst der obligatorische “Ausrutscher” The devil’s eye passt zum Rest. Relativ ruhig gehalten ist das Werk, und man merkt ihm deutlich an, dass es von Andrew Powell produziert wurde. Klasse! Das Oberschmankerl der CD ist der Titelsong, Crusader. In diesem knapp neun minütigen Song sind die Übergänge der einzelnen Parts so genial – das ist ihm in keinem anderen seiner späteren Versuche gelungen, selbst nicht bei dem göttlichen The mirror of the soul seines letzten regulären – und nach wie vor gern gehörten – Albums “The Storyman”. “Crusader” ist – neben dem eher atypischen “Eastern Wind” – mein Lieblingsalbum aus seiner Anfangszeit. Über die 15 jährige Phase ab Mitte der 80er, wo seine Songs eher Imitationen ihrer selbst waren, schweigen wir jetzt mal. ;)

So hat also auch das technische Problem meines CD-Players sein Gutes – endlich kann man mal wieder die “ollen Kamellen” hören… Ach ja: von seinem Album “Footsteps” war ich ja nur mäßig begeistert. Trotzdem nicht nett, dass es jetzt ne “Special Version” mit 5 weiteren Titeln gibt. Die werde ich mir sicherlich nicht zusätzlich kaufen, und auch die Tickets für seine Tour im Frühjahr 2010 sind mir deutlich zu teuer…




Samstag, 28. November 2009 um 11:01
Stef
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2 Kommentare zu “Crusader”

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