Archiv für Dezember 2009...
Sonntag, 13. Dezember 2009 - Kurz notiert, Software
Der TB3 ist “installiert”, aber nicht wirklich gebrauchsfertig: Viele meiner Lieblings-Add-ons sind noch nicht für die neue Thunderbird-Version verfügbar. Selbst das Kalendermodul Lightning gibt’s erst in einer Betaversion, ein Importtool für MBoxen existiert zur Zeit gar nicht. Ungünstig, wenn man ein komplett neues Profil aufsetzen will.
Erfolgreicher war das frühstückbegleitende Abackern der Feeds:

Alle Feeds gelesen. Das hat’s auch lange nicht mehr gegeben!
Samstag, 12. Dezember 2009 - Pix
Endlich ist es fertig, das Fotoalbum von der diesjährigen Sprengel-Adventsparty.

Viel Spaß beim Ansehen! Klick…
Freitag, 11. Dezember 2009 - Software
Er ist endlich da. Auch portabel und auf deutsch.
Jaja, das versprochene Tutorial kommt auch. Irgendwann. Wenn ich das Ding getestet habe, alle notwendigen Add-ons verfügbar sind, und vor allem, wenn ich mal Zeit und Muße habe. Soifz.
Freitag, 11. Dezember 2009 - Kurz notiert
Es gibt mehrere Methoden der Entspannung, zum Beispiel die “progressive Muskelentspannung” nach Jacobson. Obwohl diese Technik recht einfach ist geht das ganze auch anders: Man muss einfach nur den Dienst-USB-Stick “verlieren” – und ihn dann, nachdem man die gesamte Mitarbeiterschaft in den Wahnsinn getrieben hat, in der Hosentasche wiederfinden…
Donnerstag, 10. Dezember 2009 - Misc
Da wohnen der eine und der andere gerade mal ein paar Kilometer auseinander, und wo treffen sie sich? In Berlin beim Stef.
Das Wiedersehen wurde – lecker lecker – beim “Italiener umme Ecke” gefeiert (eigentlich wollte ich über den ja schon länger was schreiben… hm, die Tage Wochen dann…). Der Nachtisch fiel übrigens etwas größer aus als gedacht:

War schön, der Abend zu dritt. Kommt doch einfach öfter mal auf ‘nen Sprung vorbei… Und dann, mein Lieber, kommst du wirklich nicht um den Gästebucheintrag herum!
Mittwoch, 09. Dezember 2009 - Kurz notiert
Werde gerade von Benedikt zum “Perfekten Dinner” genötigt. Eine “Kochdoku”. Ganz toll. Wo Stef das Kochen genau so interessiert wie diese Daily Dokus auf den Tittensendern Privatsendern. Ein Haufen Selbstdarsteller macht sich öffentlich zum Kochlöffel. Schauder. Zum Glück kommt ja jetzt die Abendschau…
Mittwoch, 09. Dezember 2009 - Misc
Dass der Musikgeschmack der älteren Generation mit dem der jüngeren nicht so ganz harmoniert ist eher die Regel denn die Ausnahme. Dass in dem Zusammenhang gerne mal vom Untergang der Musikkultur gesprochen wird halte ich aber für ein wenig übertrieben: Wenn man sich mal die Musik aus “Oppas Jugend” vorurteilsfrei anhört stellt man gerne mal fest, was für einen Mist auch die letzten Generationen gehört haben.
Der Untergang der Musikkultur basiert auf etwas anderem, nämlich auf unserem Hang, alles kleiner werden zu lassen. Wie will man denn aus diesen als Lautsprecher getarnten Winzmembranen richtig Musik hören? Das verzerrte Gefiepse und Gepiepse klingt immer gleich schrill, und das liegt nicht (unbedingt nur) an der Musik. Damals, in meiner Jugend, standen zuhause noch “richtige HiFi-Anlagen” statt Eipotts mit Dockinganlage, und auf der Straße ließen wir uns in jeder freien Minute aus “richtigen Ghettoblastern” beschallen. Da waren die Bässe überbetont, die Trommelfelle standen unter Dauerfeuer, alles war eine Spur zu laut, aber es klang wenigstens einigermaßen so, als wenn jemand ernsthaft Musik abspielen würde. Gut – die ältere Generation lief in der Regel kopfschüttelnd an uns vorbei. Trotzdem kann sich meine Generation noch rühmen, den Untergang der Musikkultur zumindest in Punkto Klang aufgehalten zu haben. Wir Helden!
Montag, 07. Dezember 2009 - Stamminder
Wir kennen den “Inder umme Ecke” jetzt seit 2 1/2 Jahren. Er brachte uns gut ins neue Jahr, bescherte uns manch amüsanten Abend und regte uns zu einem spontanen Revival des für seine ausführlichen Berichte berühmten Schnutschen Pommesbudentests an. Seit unserem ersten Besuch lief der Laden unter mindestens fünf verschiedenen Namen, wechselte die Speisekarten mindestens eben so häufig wie das Preisniveau, und wir durften manche überraschende Schließung ebenso verfolgen wie diverse, mitunter ebenso überraschende Neueröffnungen.
Zwei Dinge allerdings sind immer gleich geblieben: Zum einen der Koch, zum anderen die konstant hohe Leckerheit der Speisen. Und solange das so bleibt kann es eigentlich völlig egal sein wie der Schuppen heißt, und auch der Preis spielt nur eine untergeordnete Rolle – irgendwie gleicht es sich mit dem “Preis wert” immer aus.

Zur Zeit heißt der Laden “Naveena Path”, das Preisniveau ist zwar schon leicht gehobener “indischer Wedding” – aber in Anbetracht des wirklich guten Essens allemal in Ordnung.
Naveena Path, indische und tamilische Küche (mittlerweile auch fleischlich), Tegeler Straße 22, 13353 Berlin (Wedding), U+S Wedding,
Geöffnet täglich 11.30 bis 23 Uhr.
Sonntag, 06. Dezember 2009 - Misc, Schnappschüsse
Wozu viele Worte machen und Galerien basteln, wenn man Inhalt und Stimmung des gestrigen Abends in diesem einen Bild treffend zusammenfassen kann:

Zugegeben, für viele Worte schwimmt der Kopf noch zu sehr, und für umfangreiche Galerien fehlen noch ein paar kompromittierende Bilder. Es bleibt aber festzuhalten: Es war ein lustiger, schöner Abend, mit lustigen, interessanten Menschen. Ein Dank den Gastgebern. Bis zum nächsten Jahr!
Samstag, 05. Dezember 2009 - Kurz notiert
Was Leuchtiges aus dem Atzventzkalender

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