- Informationen aus dem Netz holen.
- Erfolgreiche Ex-Raucher nach Tipps fragen.
- Suche nach Alternativen, auf denen man rumbeißen kann und die keine Kalorien haben.
- Punkte 1-3 streichen bzw. ignorieren.
- Die richtige Formulierung wählen: Nicht “ich will das Rauchen aufgeben” (wer möchte schon eine liebgewordene Sache aufgeben?) sondern “ich befreie mich von der Last des Rauchens!”
- Alle Aschenbecher aus dem Wohn- und Schlafzimmer verbannen. Man, habe ich dort auf einmal viel Platz…
- Sämtlicher Rauchkram in die hinterste Ecke der Vorratskammer packen. (Jaja, ich weiß, man soll den ganzen Kram wegschmeißen. Aber hier gibt’s an jeder Ecke ne Spätverkaufsstelle wo man – im Notfall – Ersatz kaufen könnte, also…)
- Zur Abschreckung am ersten Morgen: Abends den vollen Aschenbecher in der Küche stehen lassen und nicht lüften!
- Keine “Ersatzdrogen” kaufen – die Tüte Chips war für das Wochenende sowieso geplant
– auch keinen Süßkram. Obst kaufen. Und auch essen! - Jede qualmlose Stunde als Erfolg verbuchen und sich darüber freuen!
Soweit so gut – sowohl in der Theorie als auch in der Praxis. So richtig spannend wird’s morgen: Der erste rauchlose Arbeitstag…

