Die 1877 erschienene Novelle ‘Der Traum eines lächerlichen Menschen’ von F. M. Dostojewski hat ihn so beeindruckt, dass er sie einem möglichst großen Leserkreis zugängig machen wollte und deshalb neu erzählt – schreibt Heinz Körner in seinem Vorwort zu Sarah. Gut so, denn den Herrn Dostojewski hätte ich wohl nicht gelesen, wahrscheinlich auch Benedikt nicht, von dem damals der Tipp zu “Sarah” kam. Lesenswert ist das kleine Büchlein vor allem für Träumer und Idealisten, für die “Realisten dieser Welt” eher nicht. Hm, oder vielleicht gerade für die?
Wie auch immer, eine gute Nachtlektüre, bzw. Frühstückslektüre, wenn man, wie ich heute, auf den Gasthermeinspektor wartet…












