Nicht mal ansatzweise…

Heute vor sechs Jahren haben wir unseren Laden eröffnet. Wir waren überwältigt vom Zuspruch, am Ende des Tages auch recht zuversichtlich für die Zukunft, ahnten aber nicht mal ansatzweise, wie toll das folgende Jahr werden sollte.

Heute vor fünf Jahren feierten wir unser Einjähriges, eine schöne Party nach einem erfolgreichen ersten Jahr – und wir ahnten nicht mal ansatzweise, wie viel erfolgreicher und schöner die nächsten Jahre werden sollten.

Heute vor einem Jahr feierten wir unser 5jähriges. Wieder wurde es eine tolle Party mit vielen, teils langjährigen Stammkunden – und wir waren durchaus zuversichtlich, uns von der schlechten Lage nach der miesen Presse im Sommer wieder erholen zu können. Es konnte ja keiner ansatzweise ahnen, dass eine Pandemie die Lage im folgenden Jahr noch mal deutlich verschlechtern würde.

Dieses Jahr verzichten wir verständlicherweise auf eine Feier – selbst ohne Ansteckungsgefahr wären wir nicht in Partylaune. Es beginnt nun das – verflixte? – siebte Jahr, und ich habe das dumme Gefühl, wir ahnen nicht mal ansatzweise, wie bescheiden das wird…

2+

Notwendiger Besuch

Besuche, zumal verbunden mit Zugfahrten, sollte man momentan ja eher bleiben lassen, zumindest wenn sie nicht absolut notwendig sind. Und so haben wir auch lange diskutiert, bis auf den letzten Drücker gewartet ob nicht doch noch ein positiver Coronafall im unmittelbaren Umfeld auftaucht, aber letztendlich haben wir uns doch zum Besuch entschlossen. Auch weil er, zumindest nach unserer Definition, absolut notwendig war, und weil sich die Situation in den kommenden Wochen sicher nicht verbessern wird.

Auf Ausflüge haben wir natürlich ebenso verzichtet wie auf Restaurantbesuche oder gar Stadt- und Einkaufsbummel, aber es war ja sowieso viel wichtiger, sich nach so langer Zeit einfach mal wieder zu sehen.

Der Besuch war der gelungene, wunderschöne Abschluss eines kurzen Urlaubs, der selbst absolut notwendig war um den fast leergelutschten Akku zumindest noch mal ein bisschen aufzuladen. Nun ist die Besucherin wieder weg, der Urlaub vorbei, und das Tschakka-Reservoir vollkommen leer.

Jetzt hoffen wir aber erst mal, dass wir gesund bleiben – haben doch mittlerweile selbst hier oben die Neuinfektionen massiv zugelegt – und dass irgendwann das halbwegs unbeschwerte Reisen wieder möglich ist…

5+

Heimisch?

Ich bin ja oft innerhalb Deutschlands umgezogen, und meist habe ich mich in dieser Zeit an diesem Ort auch recht wohl gefühlt – so richtig Wurzeln geschlagen habe ich allerdings nirgendwo. Nun wohne ich seit über sechs Jahren an der Küste, und es fehlen nur noch ein paar Monate um mit den bisherigen “Rekordzeiten” in Köln oder Berlin – jeweils fast 7 Jahre! – gleichzuziehen.

Letztens ertappte ich mich bei der Frage, ob ich mich denn hier oben heimisch fühle. Gute Frage – ich stelle mir meist gute Fragen! – und es ersponn sich ein Sinnieren darüber was notwendig ist, um sich heimisch zu fühlen und ob jemand, den es alle paar Jahre in einen anderen Winkel zieht, überhaupt irgendwo eine Heimat hat oder finden kann.

Für viele ist Heimat ja der Ort, an dem man aufgewachsen ist. Das wäre bei mir der Schwarzwald, und so schön die Landschaft dort auch ist, nichts, aber auch gar nichts zieht mich dorthin zurück. Und wenn eines Tages mein Vater nicht mehr sein sollte werde ich auch wohl kaum noch mal in diese Ecke kommen. Heimischfühlfaktor: Knapp im Minusbereich.

Für manche ist Heimat auch der Ort, an dem man geboren wurde. Das wäre bei mir eine Kleinstadt vor den Toren Kölns, und obwohl ich daran keinerlei Kindheitserinnerungen mehr habe überkommt mich tatsächlich ein wenig Heimatgefühl, wenn ich dort – und auch in Köln selbst – mal wieder zu Besuch bin. Aber ist dieses Gefühl groß genug um dort noch mal richtig heimisch zu werden? Die Kleinstadt ist zwar ganz nett – aber eben auch ganz klein. Und Köln? Gute Pommesbuden und ein paar nette Ecken wiegen weder den täglichen Verkehrsinfarkt noch den jährlichen Karneval auf, und den gemeinen Kölner – laut, prollig und besoffen vor Heimatliebe – schon gar nicht.

Mit Berlin ist das noch einmal eine andere Sache: Die Jahre dort waren sehr intensiv, ich habe sie größtenteils sehr genossen, und wahrscheinlich wird Berlin auch immer meine Lieblingsstadt bleiben. Aber Heimat? Die Stadt ist mittlerweile zu laut, zu dreckig und zu hektisch, zu voll von Hipstern und Partypeople, und die Verwaltung ist ebenso komplett runtergewirtschaftet wie Teile des ÖPNV. Besuche? Ja, immer wieder gern! Dort wieder wohnen? Nee, lass mal!

Aber wie sieht es denn nun hier oben aus? Klar, hier ist das Meer, und das allein trägt schon massiv zum Wohlbefinden bei. Es herrscht gute Luft, und die Landschaft ist vor allem wenn Raps und Mohn in voller Blüte stehen ein Gedicht. Es gibt viel Platz hier, sogar in der Touristensaison, und selbst Pandemien scheinen einen kleinen Bogen um diese Gegend zu machen. Aber so richtig heimisch fühle ich mich hier auch nach sechs Jahren nicht. Das liegt nicht nur an dem Ost-West-Fremdeln – generell tue ich mich mit dem hiesigen Menschenschlag etwas schwer. Das war in Berlin anders, und selbst der meist recht anstrengende Rheinländer ist mir da näher.

Was ist es denn nun, was einen – oder in dem Fall mich – heimisch werden lässt? Klar, der Ort selbst, aber auch die Landschaft drumherum, die Lage der Gegend – hier oben leben wir wirklich am Arsch der Welt – und sogar das Wetter spielen mit rein. Den größten Anteil haben aber wohl die Menschen, die dort leben – ihre Art, ihre Offenheit, ihre Bräuche, und ja, sogar ihr Dialekt ist nicht ganz unwichtig, schließlich will man sich im Alltag weder mit einem Wörterbuch verständigen müssen noch fördert es die Integration, wenn man bei jedem Gespräch einen Lachanfall unterdrücken muss. 😉

Nun könnte man auch sagen Heimat ist dort, wo die Familie oder, in meinem Fall eher, der Freundeskreis lebt. Dummerweise lebt der quer durch ganz Deutschland verteilt – eine Folge meiner stetigen Umzugslust – und egal, wo man letztendlich wohnt, irgendeiner ist immer viel zu weit weg.

Im Augenblick bin ich aber hier zuhause, und das wird sich wohl auch nicht so schnell ändern – jedenfalls nicht, solange die andere Schnute noch nebenan wohnt und wir zumindest hin und wieder dem geliebten Meer einen Besuch abstatten können.

Und es ist ja auch nicht so, dass ich mich hier oben unwohl fühlen würde – nur eben nicht so richtig heimisch.

3+

Vereinigt?

30 Jahre ist die Wiedervereinigung – oder “Übernahme”, wie ich das Ganze ob des “Beitritts zum Geltungsbereich” gerne leicht zynisch nenne – her. Und auch nach 30 Jahren wird immer noch das Thema Ost-West diskutiert, immer noch von Ossis und Wessis gesprochen, immer noch philosophiert, wie nah oder fern man sich auch heute noch sei.

Seit sechs Jahren wohne ich “im Osten”, wobei das ja eigentlich eher der Norden, na gut, der Nordosten der Republik ist. Vorher waren es sieben Jahre in Berlin, gewohnt im ehemaligen Westteil, zeitweise gearbeitet im ehemaligen Ostteil, beide eher im Zentrum Berlins gelegen, aber egal, in Berlin ist das eh ne etwas andere Situation, gefühlt wurde ja fast kein Berliner mehr in Berlin geboren sondern in Stuttgart, Buxtehude oder Castrop-Rauxel.

Hier im Nord-Osten ist das ein wenig anders. Natürlich wird man nicht bei jeder Begegnung gefragt, ob man aus dem Osten oder Westen kommt. Und man ließ mich auch noch nie negativ spüren, dass ich “Wessi” bin – jedenfalls nicht so, dass ich es mitbekommen hätte. Vielleicht liegt das auch an meiner Art, vielleicht wirke ich ein wenig “ossig” oder auch nur offen genug, denn nicht nur einmal kam vom Gegenüber ein “ach, du bist aus dem Westen? Das hätte ich nicht gedacht.”

Dennoch höre ich hier im Alltag immer wieder eher abfällige Bemerkungen über “die Wessis”. Meist beiläufig, in Nebensätzen, und leider nie in Situationen, die ein Nachfragen, ein Gespräch, den Austausch zuließen. Und wenn die Situation dieses dann doch mal zugelassen hätte waren es eher nicht die Menschen, bei denen ich unbedingt Lust zu einem Gespräch verspürte – ganz unabhängig von ihrem “Wessi-Bashing”.

Ich habe sowohl in Berlin als auch hier oben mit einigen in der DDR Geborenen interessante Gespräche führen dürfen – über ihre Jugend in jenem Land, über ihre Empfindungen beim Mauerfall und der Vereinigung, über ihre Erfahrungen mit dem neuen System und den neuen Landsleuten. Dieser Austausch war immer fruchtbar und interessant, selten mit generellen und nie mit persönlichen Vorwürfen bestückt. Ich habe in diesen Gesprächen viel gelernt, mitunter begleitet von leichtem Schmunzeln oder üppigem Staunen.

In diesen Gesprächen wurde eigentlich immer das bestätigt, was ich bereits vor 30 Jahren sagte: Die Vereinigung, so wie sie geschah, verlief alles andere als optimal. Natürlich wird es bei solch großen Einschnitten immer Verlierer geben, und auch immer Menschen, die sich in ihrem Verlust einrichten, suhlen und darob jammern. Aber vielleicht wäre man heute bei der Vereinigung zwischen den Menschen einen ganzen Schritt weiter, hätte man damals die Zeit – und die Motivation – gehabt für eine wirkliche Vereinigung.

Vielleicht werden auch meine Eindrücke durch die Tatsache verfälscht, dass ich es eher selten mit deutlich Jüngeren zu tun habe, für die das Ost-West-Thema eher so “Oppa erzählt aussem Krieg” ist. Und vielleicht – eher hoffentlich – ist dieses Thema in 20, 30 Jahren nur noch eines für den Geschichtsunterricht. Zur Zeit aber ist das Gefühl, hier eben doch eher ein Fremder zu sein, noch präsent, und zwar anders als das eines Norddeutschen in Bayern, eines Rheinländers in Ostfriesland oder eines (haha) Schwaben in Berlin. Es begleitet einen nicht täglich, es hinterlässt kein richtiges Unbehagen, aber irgendwo, so ganz unterschwellig ist es eben doch vorhanden.

Gibt also wohl noch einiges zu tun, so 30 Jahre nach der Vereinigung…

4+

Jetzt reiß dich doch mal…

Mein liebes 2020, wir müssen schleunigst reden!

Bislang hast du dich als ziemliches Scheißjahr präsentiert, zuvorderst natürlich durch Corona und den damit verbundenen Folgen, aber auch sonst warst du bislang ziemlich zickig. Zugegeben, an vielen Dingen ist die Krone der Schöpfung, als die sich der Mensch unverständlicherweise immer noch sieht, selbst schuld, und auch mein persönlicher, eher so suboptimaler Zustand – egal ob seelisch oder körperlich – ist wahrscheinlich nicht ausschließlich dir anzulasten. Trotzdem, seit Jahresbeginn kommt der Mist kübelweise, und da hast nun mal du die Arschkarte. Jetzt sag mal ehrlich, willst du wirklich als das absolute Kackjahr des Jahrhunderts in Erinnerung bleiben? Nee, oder? Also, reiß dich mal zusammen, drei Monate hast du noch Zeit, den miesen Eindruck, den wir von dir haben, zu korrigieren.

Aber vielleicht bist du ja auch einfach ein überzeugtes Arschlochjahr? So richtig von Herzen fies? Wenn dem so sein sollte hoffe ich inständig, dass du auf ewig als Scheißjahr in Erinnerung bleiben wirst – nicht, dass wir demnächst hören “können wir bitte 2020 zurück haben? Das jetzige Jahr ist ja noch schlimmer!”…

Ja, ich weiß, erhöhtes Fäkalvokabular, aber kuschelig passt hier einfach nicht.

3+

Kein’ Kopp machen

Man weiß ja, dass die meisten Unfälle im Haushalt passieren und ist deshalb entsprechend achtsam. Meist beschränkt sich diese Achtsamkeit aber auf die bekannten Gefahrenquellen wie Leiter besteigen oder aus der Badewanne krabbeln. Spülen oder sich zu bücken gehörte bislang nicht dazu. Fehler.

Brummschädel

Nun ist es überaus praktisch, wenn die Hausärztin gleichzeitig auch Stammkundin ist und gerade an dem Tag, an dem man sich dann doch entschließt, mal ärztlichen Rat zu suchen, noch was aus dem Laden benötigt.

Professionell verarztet

Nach knapp zwei Wochen ist alles wieder halbwegs verheilt, bleibende Schäden sind nicht zu erwarten – jedenfalls nicht durch diesen Unfall. 😉

Merke für die Zukunft: Wenn du dich bückst schaue vorher, ob da ein geöffnetes Fenster in unmittelbarer Nähe ist…

Edit, ein Tag später:

Protipp: Beim Abbauen von Regalen sollte man einen Sicherheitsabstand von ca. 14,50m nehmen.

Ist irgendwie nicht mein Monat…

2+

FCK CRN

Boah, was geht mir Corona auf den Sack!

  • Im Laden ist die Hose immer noch schwer tot. Ist ja auch nicht verwunderlich: Zum einen nervt der Lappen im Gesicht beim Einkaufen nach wie vor – zumal wir zu den, anscheinend ganz wenigen, gehören, die konsequent auf das Maskengebot achten. Zum anderen können wir das meiste von dem, was unseren Laden eigentlich ausmacht, gerade nun mal nicht präsentieren.
  • Ich kann das Geflenne der ganzen Covidioten nicht mehr hören. Damit meine ich nicht die Zukunftsängste der wirtschaftlich Betroffenen oder die Sorgen derer, die daran erkrankt sind oder Erkrankte im Freundes- oder Familienkreis haben.
    Ich meine die “Coronaleugner”. Die Maskenverweigerer, die den höchst unverschämten Eingriff auf ihre persönliche Freiheit zur Not mit Gewalt verteidigen. Die Verschwörungsschwurbler, die jeden noch so hanebüchenen Unsinn, den selbst jeder Trash-Regisseur als zu übertrieben ablehnen würde, in die Welt posaunen. Die grauen Mittelstandsbürger, die im Kampf gegen die ach so furchtbare Gängelung der Regierung plötzlich ihre politische Erweckung gefunden haben und sich auf ihrer ersten Demo endlich mal Gehör verschaffen wollen, gerne Seite an Seite von Demokratieverweigerern und anderen strukturierten Extremisten. Und die geistig spärlich Möblierten, die den ganzen Idioten bereitwillig folgen und die gesamte gequirlte Scheiße aus den (a)sozialen Medien nicht nur als alternative, sondern als alleinige “Fakten” ansehen.
  • Und ich vermisse die persönliche Gegenwart der Liebsten, das Beisammensitzen, das in den Arm nehmen und genommen werden, und nicht zu wissen, wann wenigstens das ohne Risiko wieder möglich ist.

Ach Corona, fck dich!

5+

Endlich Sommer!

Während im Rest Deutschlands schon seit Wochen Sommer herrscht waren wir hier im Norden bislang – bis auf wenige Ausnahmen – doch eher frisch unterwegs. Nein, 15 bis 20 Grad ist für mich keine adäquate Temperatur im Juli oder August; nachts vielleicht, in den frühen Morgenstunden, aber als Höchsttemperatur? Nope! Jetzt ist hier aber auch endlich der Sommer angekommen – mit Sonnenschein pur, strahlend blauem Himmel und bis zu milden 28°. Yesssss!

Hier im Norden ist das Wetter ja immer deutlich weniger extrem als im Süden – die Sommer sind kühler, dafür die Winter milder – und damit kann ich gut leben. Wochenlang bei Temperaturen weit über 30°, am besten noch schwül und völlig windstill – das wäre mir mittlerweile zu heftig, und selbst bei zurückhaltenden 28° muss ich nicht unbedingt tagsüber durch die Landschaft rennen. Entspannt im schattigen Biergarten, Eisdiele, Park sitzen – ja. In knalliger Sonne am Strand ölen – nein!

Ich habe gerade ein paar freie Tage (!) und genieße es, mit ausreichend Kalt- und Heißgetränken versorgt, eher leicht bekleidet bei weit geöffnetem Fenster in meiner Wohnung oder auf dem schattigen Balkon zu sitzen. Langt vollkommen, um meine Laune hoch zu halten!

Das eigentlich Schöne am Sommer sind für mich sowieso die Abende! Wenn man dann entspannt auf dem Balkon oder am Strand der Sonne beim untergehen zusieht, wenn man auch um Mitternacht noch gemütlich draußen sitzen kann ohne Pulli oder gar dicker Jacke – das ist es, worauf ich mich drei Viertel des Jahres freue! Und endlich ist es auch hier soweit. 🙂

Wollen wir ihn mal genießen, bevor er wieder vorbei ist…

3+

Sommerurlaubsausnutztag

Der Sommer ist, zumindest hier oben, bislang eher mäßig sommerlich. Urlaub verkneift man sich in diesem Sommer schon rein Coronabedingt. Und im Laden läuft es nachwievor eher zurückhaltend.

Wenn uns dann mal ein Tag mit adäquatem Wetter – blauer Himmel, Temperaturen über 25° und ein laues, angenehmes Lüftchen – verwöhnt muss man das nutzen: Erst gemütlich mit Kaffee und Dampfe in der Hand mit Stammkunden vor dem Laden sitzen und schnacken, anschließend lecker draußen im Schatten sitzend futtern…

…und zum Abschluss noch einen kleinen Spaziergang.

Nur ein gewöhnlicher Samstag, aber erholsam wie ein halber Urlaub. 🙂

3+