Jahr: <span>2014</span>
Jahr: 2014

Note 141231

Eine der drei überbackenen Bananen mit Honig liegt ein bisschen schwer im Magen. Ich tippe auf die mittlere.

2014 – Ein Jahr mit Volldampf

Auf sämtlichen Fernsehsendern, in allen Zeitschriften, in vielen Blogs, auf Fratzenbuch – man kann sich vor Jahresrückblicken kaum noch retten. Und hier kommt auch noch meiner, wie üblich ein persönlicher, weil einfach Tradition, außerdem dient er mir als nette Erinnerungsstütze, und vor allem – wenn dieses Jahr keinen Rückblick, wann dann? Neben dem Umzug – ans Meer! Traum und so! – und den vielen Besuchen lieber Freunde war die Dampferei der zentrale Punkt. Weg von der Kippe, die Entwicklung erst zum Hobby, dann zum Beruf… Einschneidend nennt man das wohl, schließlich hat die Dampferei einiges in meinem Leben auf den …

Ich wünsche euch…

Ihr Lieben, auch wenn ich mich in der letzten Zeit rar gemacht habe wart ihr doch immer im Herzen bei mir. Dieses Jahr wird es noch nicht mal was mit rechtzeitigen persönlichen Weihnachtsmails oder gar -geschenken. So nur an dieser Stelle: Gleich, was ihr mit diesen Tagen verbindet, mögen sie für euch, je nach Wahl, entspannt, erholsam, fröhlich, freude- oder sonstwie trunken, besinnlich, keinesfalls jedoch einsam sein.

Living next door to…

Bevor ich hier hoch zog war für mich klar, ich ziehe nach Rostock rein. Zwar nicht in die Innenstadt oder die prenzelbergisierende KTV, das wäre unbezahlbar, sondern in die Trabantensiedlungen, die zwar nicht wirklich schön aber praktisch, leidlich bezahlbar und vor allem gut per ÖPNV angeschlossen sind. Es kam bekanntlich anders, im Nachbaraufgang zu Benedikt wurde plötzlich ne Wohnung frei, der Rest ist bekannt. Ich also nach 7 Jahren Berlin plötzlich wieder auffem Dorf? Dazu in einem, naja, nicht gerade architektonisch hübschen? Dessen einzige Nahversorgungsstelle die örtliche Tanke ist? In eine Hausgemeinschaft, zu der im Gegensatz dazu meine Nachbarn in …

Selbst und ständig

Natürlich hatten wir uns auf den Schritt in die Selbständigkeit vorbereitet. Natürlich wussten wir, dass es gerade in der ersten Zeit ziemlich stressig werden würde. Dass man rund um die Uhr mit seinen Gedanken beim Laden ist. Dass man 1000 Dinge zu beachten hat, an die man zuvor nicht mal im Traum dachte. Dass man kaum noch Zeit für Dinge abseits des Ladens hat. Dass Selbständigkeit eben mit selbst und ständig zu tun hat. Wir wussten also ungefähr, was auf uns zukommt – dachten wir jedenfalls. Jo, am Arsch! Kurz und knapp: Ich für meinen Teil habe die Selbständigkeit schwer …

Note 141110

Liebe Arbeitsagentur, mir jetzt ein Stellenangebot für ne Halbtagsstelle in Köln zu schicken zeugt ja doch von einem gewissen Humor…

Frei!

Der erste freie Tag seit Wochen: Ausschlafen, entspannt frühstücken, Strandspaziergang. Belohnung für die Schufterei der letzten Zeit, zugleich wieder Kraft tanken für die nächsten Tage, die wahrscheinlich auch nicht wesentlich unstressiger werden. Apropos frei: Bis vor 25 Jahren wäre ein Spaziergang hier entlang für mich auch etwas schwieriger gewesen. Das Leben – manchmal läuft’s!

Note 141106

Wenn Kunden strahlend mit einem „Mensch, du weißt genau was ich will, ich komme hier öfters hin und empfehle euch weiter“ den Laden verlassen macht das einfach nur glücklich! Klingt komisch, ist aber so.

Endlich ist es soweit

Lange haben wir drauf hingearbeitet, und endlich ist es soweit: Die Eröffnung! Eigentlich hätte dieser Tag eine größere Würdigung verdient, mit einem umfangreichen Fotoalbum und einem ausführlichen Beitrag. Für Zweiteres fehlt gerade – welch Überraschung – die Zeit, aber zumindest mit Ersterem kann ich dienen, wenn auch “nur” bei Fäisbuck. Soviel sei aber an dieser Stelle geschrieben: Es war eine saugeile Eröffnung! Die Stimmung war gut, es war richtig viel los, und die Euphorie war so groß, dass selbst der Schlafmangel nicht sonderlich ins Gewicht fiel. Vielen Dank fürs Daumendrücken, fürs Mutmachen, für die lieben Wünsche – und vor allem …