D-Tour 18 I – Fazit

Seit drei Tagen bin ich wieder im Alltag drin, und schon fühlt es sich an, als sei der Urlaub bereits Wochen her. Fünf Tage sind vielleicht doch etwas kurz, aber ich bin ja froh, dass es überhaupt geklappt hat.

Es tat gut, mal so richtig abzuschalten, wobei dies die ersten zwei Tage auch ein bisschen unfreiwillig war – spätestens zur nächsten Tour brauche ich einen anderen Netzanbieter, außer Textnachrichten ließ O2 auf dem Lande nichts zu – geht mal gar nicht!

Ich habe die – kurze – Zeit jedenfalls sehr genossen, das Abschalten, den Tapetenwechsel, die Gespräche, die Spaziergänge, das Schlemmen, vor allem aber die Gegenwart der Lieben.

So sehr ich den Ausflug in die “große Stadt” genossen habe – ich kann mir nicht mehr vorstellen, wieder in Köln oder Stuttgart (oder auch Berlin) zu wohnen – viel zu viele Menschen, viel zu dreckig, viel zu laut. Eine richtige Alternative zum Leben an der Küste gibt es für mich gerade eh nicht, wobei ich es nach den Tagen wieder sehr bedaure, so weit ab vom Schuss zu leben – die Lieben würde ich gerne wesentlich häufiger sehen, aber von hier aus ist das doch eine ziemliche Strecke, die man – auch per Flugzeug – nicht mal eben für ein Wochenende macht. Trotzdem sollte es bis zur nächsten Tour nicht wieder fünf Jahre dauern! Und so richtig gelungen ist ein Urlaub ja dann, wenn man heimkommt, vom Bahnhof abgeholt wird (und sogar eine liebe Willkommenskarte im Briefkasten wartet), man dann abends endlich wieder im eigenen (!) Bett liegt und feststellt, dass dies ein richtig schöner Urlaub war. 🙂

D-Tour 18 II – Eindrücke | D-Tour 18 III – Reisezahlen

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