Ich bin dann mal raus

Viereinviertel Jahre in der alten Wohnung – kein Rekord, aber wenn ich so an frühere Zeiten denke, als die Verweildauer in meinen Behausungen zwischen 3 Monaten und 1 1/2 Jahren betrug, schon beachtlich. So richtig angekommen bin ich in der letzten Wohnung allerdings nie – das lag zum einen daran, dass ich, vor allem in den ersten zwei Jahren, kaum Zuhause war. Zum anderen habe ich es nie geschafft, sie fertig einzurichten – zuerst fehlte schlichtweg die Zeit, und irgendwann hat man sich an die zahlreichen Provisorien gewöhnt. Damals, als ich einzog, war die Wohnung absolut perfekt und auch lange ausreichend, mit zunehmender Zeit wurde es dort aber einfach zu eng, und auch die Lage – Präsentierteller im Hochparterre – senkte deutlich den Wohlfühlcharakter.

Die neue Wohnung ist größer, heller und bereits jetzt eingerichteter, als es die alte jemals war. Auch die Lage im Dachgeschoss gefällt – an diese Worte erinnere man mich wahlweise im Hochsommer oder wenn temporäre körperliche Einschränkungen einem verdeutlichen, dass auch vor der schönsten Dachgeschossbutze immer noch etliche Treppenstufen erklommen werden wollen. 😉 Ach ja – endlich habe ich auch wieder Platz für Übernachtungsbesuch, inklusive bequemen Gästebett. Wollte ich nur mal so erwähnt haben…

Übrigens verdrängt man, wenn der letzte Umzug nur ausreichend lange her ist, wie anstrengend und nervend ein solcher ist. Der nächste darf also gerne wieder einige Jahre auf sich warten lassen!

Kurze Anmerkung zur Adresse: Ersetze 28a durch 27a, der Rest bleibt gleich.

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