Altersverschrobenheit?

Hätte mir vor gar nicht all zu langer Zeit jemand gesagt, dass ich…

  • eine Kochshow meinem “klassischen Sonntagsabendprogramm” aus Tatort und vor allem Herrn Zeigler vorziehe
  • zum Amüsement und zur Stimmungsaufhellung eine Autosendung verfolge
  • Muttis Politik in der Corona-Zeit zumindest in weiten Teilen gut finde

…den hätte ich bestenfalls mit einem leicht liebevoll-verächtlichen Blick gestraft.

Tja, nu isses aber so, und ich überlege natürlich schon, ob das eventuell was mit beginnender Verschrobenheit des Alters zu tun hat.

Zur Beruhigung – sowohl der Leserschaft als auch meiner selbst – sei angemerkt, dass ich mich außer für die eine für keine weitere Kochsendung interessiere, ebensowenig für das Kochen selbst, dass ich mich weiterhin nur sehr mäßig für Autos – mit leichter Ausnahme für Elektroautos – oder gar andere Autoshows interessiere, und dass ich nachwievor mit großen Teilen der politischen Entscheidungen nicht sonderlich zufrieden bin (allerdings trotzdem befürchte, dass nach Mutti erst mal nix Besseres nachkommt).

Also scheint sich die Verschrobenheit doch im Rahmen des Bisherigen zu halten, was mich ja wieder ein bisschen beruhigt. 😉

3+

Geröllhalde

Das Schicksal rollt einem permanent Steine in den Weg – mal kleine, mal große, mal einzeln, mal als Lawine. Das Leben besteht darin, seinen Weg – möglichst sicheren Schrittes – durch diese Geröllhalde zu finden und dabei die großen Felsbrocken beiseite zu räumen. Das schafft man, abhängig von der eigenen Konstitution und der Intensität der Steinschläge, mal mehr, mal weniger gut.
Schwierig ist es meist dann, wenn mehrere, größere Lawinen in kurzen Abständen in den Weg gebrettert kommen, die ganze Steinhalde ins Rutschen gerät und nur noch ein paar Kiesel fehlen, um die ganze Scheiße einstürzen zu lassen.

In letzter Zeit bretterte es hier ganz schön heftig, und ich komme mit dem Wegräumen der Geröllmassen nicht hinterher – zum einen sind sie schon so dicht, dass man sich nur noch mühsam bewegen kann, zum anderen hat die Plackerei der letzten Jahre wohl doch mehr Kraft gekostet als gedacht. All zu viele Kiesel sollten also momentan nicht mehr nachkommen, von größeren Felsbrocken oder gar Lawinen mal abgesehen.

Mal sehen, was das Schicksal so dazu meint…

1+

No Bicycle Race

Ich spiele ja schon seit geraumer Zeit mit dem Gedanken, mir wieder ein Fahrrad anzuschaffen. Das letzte Mal habe ich ein solches Gefährt vor rund 15 Jahren genutzt, seitdem wird es von Wohnort zu Wohnort mitgeschleppt, landet wahlweise im nassen Innenhof oder muffigen Keller und hat sich in der Zwischenzeit mehr oder weniger in seine Bestandteile aufgelöst.

Warum dann einen neuen Versuch? Nun, Radfahren ist ja angeblich gesund, seit Corona-Zeiten sowieso der heiße Scheiß, und inzwischen gibt es sogar hier in der Gegend ein paar Radwege. Aber irgendwie hat der Kauf eines Rades bislang nicht geklappt, und mittlerweile habe ich die Vermutung, dass mein Unterbewusstsein da einfach quer schießt, denn Fakt ist: Radfahrer sind scheiße!

Nicht falsch verstehen – abseits dieses Vehikels können es die liebsten, rücksichtsvollsten und sympathischsten Menschen überhaupt sein, sobald sie sich aber auf ein Rad schwingen – und zwar genau in dieser Sekunde – setzt irgendwas im Hirn aus.

Bevor sich hier einer der vielen Radfahrer (und -innen*) meiner Leserschaft aufregt: Nein, natürlich sind nicht alle so! Nach meiner – durch keinerlei Statistik verfälschten – Schätzung bleiben gut 5% der Menschen auch dann zivilisiert, wenn sie auf einem Rad sitzen – vermutlich handelt es sich um einen Gendefekt.
Von den übrigen entpuppen sich ca. 10% als absolutes Verkehrshindernis (ich wundere mich immer wieder, wie langsam man fahren kann bevor man einfach auf die Seite kippt), und die restlichen eben als rücksichtsloses Arschloch: Ampeln werden ignoriert, auf Verkehrsregeln wird generell geschissen. Radwege werden – wenn überhaupt – mit Vorliebe in die falsche Richtung genutzt, meist fährt man aber entweder zu fünft nebeneinander auf der Straße oder brettert ohne jegliche Rücksichtnahme über den Fußweg.

Überhaupt das Fahren über die Bürgersteige: Wenn es sich um Eltern mit kleinen Kindern handelt, klar, und wenn die Straße aus Kopfsteinpflaster besteht oder mit Straßenbahnschienen “belegt” ist, auch kein Problem – jedenfalls solange man Rücksicht auf diejenigen nimmt, für die ein Fußweg gedacht ist, nämlich die Fußgänger. Aber nö, der gemeine Radler – unabhängig von Alter, Bildung und Konstitution – brettert lieber ohne Rücksicht auf Verluste über den Fußweg, die dort Gehenden werden schon, zur Not unter Dauernutzung der Klingel, zur Seite springen. Ich warte noch darauf, dass der erste Kunde beim Verlassen des Ladens umgenietet wird – ein paarmal war es bereits recht knapp.

Natürlich ist das Fahren auf der Straße für Radfahrer nicht immer angenehm, und natürlich gibt es genug depperte Autofahrer, die ihre Rostlauben auf dem Radweg parken. Radfahrer und Autofahrer, das passt einfach nicht – Radfahrer und Fußgänger aber auch nicht.

Ich selbst bin übrigens auch kein entspannter Radfahrer. Ich halte mich an die StVO, aber ich nutze ein Fahrrad, um von A nach B zu kommen – und zwar zügig, sonst kann ich auch laufen. Schnarchige Radler sind mir ebenso ein Gräuel wie unbedachte Fußgänger, die mir vors Rad laufen oder rücksichtslose Autofahrer, die mich zu Vollbremsungen nötigen. Und gemütlich durch die Gegend zu radeln und die Landschaft anzuschauen ist sowieso nicht mein Ding. Also werde ich mir wohl doch kein Fahrrad kaufen sondern nach wie vor den ÖPNV – und bei gutem Wetter meinen Roller – nutzen. Dann kann ich auch weiterhin wunderbar über diese Radfahrer moppern, schließlich bin ich ja keiner von “denen”. 😉

*Die Nutzung gendergerechter Sprache unter Zuhilfenahme von Sternchen, Doppelpunkten oder Binnen-i überlasse ich den politisch völlig Korrekten. Erstens verschandelt es extremst das Schriftbild, zweitens behindert es den Lesefluss, und drittens – echt jetzt? Soll man meinetwegen die nächsten 1500 Jahre alles weiblich schreiben, und vielleicht schafft man es bis dann, die ganze Sprache geschlechterneutral zu gestalten. Isdochwahr.

Soundtrack des Tages: Bicycle Race (Queen) 😉

3+

Fünfzehnter Fünfter reloaded

Vor gut sechs Jahren herrschte bei mir eine Phase maximaler Ungewissheit. Es gab zwar – relativ – konkrete Pläne, aber ob, wie und wann diese sich umsetzen ließen war völlig unklar. Also habe ich mir irgendwann die Frist von genau einem Jahr gesetzt, um dann ein erstes Fazit zu ziehen. Dieser Stichtag war der 15.5.2015.

Auch jetzt erleben wir wieder eine Phase extremer Unsicherheit. Diesmal hat es allerdings nichts mit irgendwelchen Zukunftsplänen zu tun, es geht alleine darum, wie wir diese verf…luchte Corona-Krise überstehen. Bleiben alle in meinem Umfeld gesund? Kommt eine zweite, gar dritte Welle? Wie extrem wird bzw. werden diese ausfallen? Wie wirkt sich das auf die Gesellschaft aus? Wie auf die Wirtschaft? Und natürlich: Überlebt der Laden?

All diese Fragen lassen sich wohl kaum innerhalb der nächsten Wochen beantworten, aber in einem Jahr sollte es – hoffentlich – deutlich mehr Klarheit geben. Dann ist auch wieder der fünfzehnte Fünfte – und vielleicht ist das ja ein gutes Omen, denn das damalige Fazit fiel absolut positiv aus.

Damals wie heute war ich – quasi im Minutentakt – hin und her gerissen zwischen “das wird schon”-Zuversicht und “das kann gar nicht klappen”-Zweifel. Und damals wie heute bleibt einem eigentlich nichts anderes übrig als sich auf seinen Alltagskram zu konzentrieren und diesen so gut es geht zu erledigen – und ansonsten auf das Glück zu hoffen.

Und dann schauen wir einfach, wie diesmal das Fazit aussieht – in einem Jahr, am fünfzehnten Fünften…

3+

Modische Akzente setzen

Ich bin ja eher nicht so der “modische Typ”. Bequem muss die Klamottage sein, möglichst praktisch gehalten, und farblich am liebsten schwarz.

Wenn wir allerdings derzeit schon maskiert durch die Lande laufen müssen, möchte man sich doch ein wenig vom Einheits-Weiß-Grün abheben…

Bezugsquellen: Naehe-Werkstatt, DarkCreativeDesign und ein Andenkenshop in Ushuaia.

3+

Corona nervt!

Corona nervt. In erster Linie natürlich die Leute, die infiziert sind oder Infizierte in ihrem engsten Umfeld haben. Aber auch alle anderen.

  • Diejenigen, die zur Zeit zum Nichtstun verdammt sind, weil sie ihrem Beruf nicht nachgehen oder ihren Betrieb nicht öffnen können – und kein Einkommen haben.
  • Diejenigen, die in Kurzarbeit sind oder nicht wissen, ob und wann sich das wieder ändert.
  • Diejenigen, die sich 24/7 um ihre Kinder kümmern müssen, die auch immer genervter sind, weil sie nicht mehr mit ihren Freunden spielen können, ihnen die Alltagsstruktur fehlt oder weil ihnen ihre genervten Eltern auf den Keks gehen.
  • Diejenigen, denen ihre von der Regierung eingeschränkte Freiheit fehlt – weil sie nicht zum Shoppen nach London fliegen oder keine Partys mehr machen dürfen, doofe Masken tragen müssen oder einfach, weil “jetzt einfach mal genug sein muss, die Alten und Kranken wären doch eh in nem halben Jahr gestorben”.
  • Diejenigen, die Angst haben, dass sämtliche Freiheitsrechte nie wieder kommen, wir alle nur ein Experiment der Regierung sind oder ganz allgemein die Weltherrschaft der Illuminaten fürchten.
  • Diejenigen, denen die Lockerungsüberbietungen der Landesväter und -mütter zu schnell geht, vor allem im Hinblick auf die Dummheit großer Teile der Bevölkerung, die offensichtlich plötzlich sämtliche Ab- und Anstandsregeln ignorieren.

Also eigentlich alle.

Auch ich bin genervt. In erster Linie ist da natürlich die Sorge ums wirtschaftliche Überleben, denn wie vor zwei Wochen geweissagt ist das Volk zwar kräftig unterwegs, aber die wenigsten kaufen auch ein.
Vor allem nerven aber die zunehmenden Schwurbler und Verschwörungstheoretiker, die “Ich setz mir doch keine Maske auf”-Typen, die naiven Gruppenkuschler, die “Anti-Corona-Demonstranten”. Ja, Kampf für Freiheit und Menschenrechte ist wichtig, bin ich normalerweise immer mit dabei. Im Augenblick ist aber nix normal. Und natürlich sind Diskussionen, ob die Maßnahmen richtig und gerechtfertigt sind, legitim. Diskussion heißt aber nicht egoistische Komplettverweigerung und Ausschalten des Resthirns.

Bei dieser generellen Stimmung fällt es schwer in den Chor derjenigen einzustimmen, die in dieser Krise eine Chance sehen – auf mehr Solidarität, mehr Menschlichkeit, mehr Irgendwas. Im Augenblick geht es nur darum, zumindest halbwegs ruhig zu bleiben, auch wenn die Zündschnur verdammt kurz ist, und sich möglichst auf die wenigen positiven Dinge zu fokussieren.

Corona nervt!

2+

Einsames Gelb

Die “gelbe Zeit” ist wieder angebrochen – der Raps steht in voller Blüte:

An diesem herrlichen Anblick können wir uns fast jedes Jahr erfreuen – und das machen wir auch meist.

Diese kleine Raps-Fotostory…

…entstand vor gerade mal einem Jahr.

Ja, damals konnte man noch problemlos reisen. Sich nahe sein. Und knuddeln!

Ob wir das bei der Rapsblüte im nächsten Jahr wieder können? Ich bitte doch drum. Spätestens!

3+

(Kein) Spaß beim Shopping

Ab morgen dürfen in Deutschland die meisten Geschäfte wieder öffnen. So weit, so gut, aber ist das dann noch das Shopping, das wir kennen und lieben?

In einem Buchladen will ich stöbern, mal nen Klappentext lesen oder gar querschmökern. In einem Bekleidungsladen will ich die Klamotten anfassen und anprobieren. Und in einem Dampfshop möchte ich Liquids testen – also all das tun, was ich im Internet eben nicht kann. Mitunter kommt noch, vielleicht bei einem Käffchen, der entspannte Schnack mit dem Verkäufer oder gar anderen Kunden dazu. Das sind die großen Unterschiede zum Bestellen im Netz: Produkte live sehen, anfassen, vielleicht an- oder ausprobieren können, die ausgiebige Beratung, die Emotionen.

In den Geschäften jetzt irgendwas anzugrabbeln würde ich mir verkneifen, selbst wenn es erlaubt ist. Der gemütliche Plausch entfällt auch, das ganze hat eher die Atmosphäre einer Verkaufsstelle. Das macht keinem Spaß – weder dem Verkäufer noch dem Kunden.

Klar, beim Baumarkt ist es anders als beim kleinen Einzelhändler. Und selbst dort tätigt manch einer auch zu “normalen” Zeiten seinen Einkauf, ganz ohne Kommunikationswunsch, in drei Minuten. Aber spätestens der gemütliche Einkauf zu zweit funktioniert in den ganz kleinen Läden schon nicht mehr. Zusätzlich entfällt auch die Möglichkeit, sich nach dem Shopping noch mit einem Eisbecher oder einem leckeren Essen im Restaurant zu belohnen. Wer geht denn da noch zu einem Einkaufsbummel in die Stadt?

Natürlich freut sich der ein oder andere, erstmal wieder in seinen Stammläden einkaufen zu können, aber es ist nun mal nicht das bekannte Erlebnis, und das werden viele Leute schnell merken. Vielleicht gewöhnen sie sich ja auch an die neuen – hoffentlich nur temporären – Umstände, ich habe da allerdings meine Zweifel.

Meine Prognose: Ab morgen kann man überall wieder shoppen – und kaum jemand bekommt es mit wird es nutzen…

2+

Legalize!

Liebe Bundesregierung,
ihr braucht dringend Geld – zum Beispiel durch üppige Steuereinnahmen?
Ihr wollt nach der Krise die Wirtschaft ankurbeln?
Und vor allem wollt ihr, dass das Volk bei schönstem Wetter und viel Freizeit zuhause auf dem Sofa rumhängt?
Ich hätte da nen Vorschlag.
#legalize

…schrub ich vor Kurzem in einem (a)sozialen Netzwerk. Und das war nicht (nur) lustig gemeint!

Mal ernsthaft, was soll denn der Scheiß? Warum sträuben sich seit Ewigkeiten sämtliche Regierungen (ja, auch rot-grün Anfang der 2000er), Cannabis zu legalisieren? Hat man Angst, dass aus dem Land der Dichter und Denker plötzlich ein Land der Kiffer wird? Natürlich würde es der ein oder andere nach einer Legalisierung mal ausprobieren, aber in kürzester Zeit wird sich das normalisieren – wer heute nicht kifft macht das übermorgen auch nicht, nur weil es plötzlich erlaubt ist.

Fakt ist doch: Es wurde früher gekifft, es wird heute gekifft, und es wird auch in Zukunft gekifft werden. Da dies in der Illegalität geschieht gibt es in der Sache aber fast nur Verlierer:

  • Der Konsument muss sich wie ein Kleinkrimineller “seinen Stoff” in Parks oder wo auch immer besorgen.
  • Wenn die Ware nicht kontrolliert wird kann sich kein Konsument sicher sein, dass er nicht schlechtes (ärgerlich) oder völlig überzüchtetes (gefährlich) Zeug bekommt.
  • Polizei und Justiz bindet Massen an Personal und Zeit zur Ermittlung, Verfolgung, Verhandlungen (und in den meisten Fällen anschließenden Einstellung des Verfahrens).

Wie unnötig ist das?

Ja, natürlich gibt es – wie bei allem Anderen auch – immer eine Gefahr des “Missbrauchs”: Zu viel, zu oft, zu undsoweiter. Aber diese Gefahr besteht bereits jetzt und ist ob der Tabuisierung eher größer. Abgesehen davon bleibt auch der Alkohol ein Genussmittel (das lecker Gläschen Rotwein zum Essen, das Feierabendbierchen), auch wenn es – leider – viel zu viel Alkoholkranke gibt. Im Übrigen: Richtiger Genuss (!) kann (und sollte) erlernt werden. Gilt für alles!

Damit sich die Entscheidungsträger etwas leichter tun wäre eine kontrollierte Abgabe ähnlich wie in den Niederlanden denkbar:

  • Kontrollierter Anbau
  • Zertifizierte Abgabestellen, am besten mit
  • Beratungsmöglichkeiten

Dies aufzubauen wird sicher seine Zeit dauern. Bis es soweit ist sollten als erster Schritt Besitz und Konsum generell erlaubt werden, ebenso der Selbstanbau für den Privatgebrauch, eventuell auch in sogenannten “Cannabis Social Clubs“, wie dies derzeit unter anderem in Spanien schon geschieht.

Also liebe Bundesregierung, ich weiß, ihr habt im Augenblick anderes zu tun (wobei dem ein oder anderen stay@home gechillter sicher deutlich leichter fallen würde), aber wenn der ganze Corona-Mist vorbei ist, dann solltet ihr endlich aktiv werden. Steuergelder und so, Wirtschaft ankurbeln und so. Wisster bescheid.

Bitte. Gerne.

Weiterführende Informationen zum Thema Legalisieren gibt es zum Beispiel beim Hanfverband.

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