StefBlog

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Note 151202

Heute scheint Mittwoch zu sein. 😉

#Atzventzkalenderinhalt des Tages

Note 151111

Hamburgwetter in Hamburg


Schon ein Jahr!

Heute vor einem Jahr haben wir unseren Laden eröffnet. Ein Jahr schon? Oder erst ein Jahr?

Gerade mal ein Jahr her


Klar ist das vorige Leben noch irgendwo prĂ€sent, aber eben auch unheimlich weit weg – so viel ist seit dem Umzug und erst recht seit der Eröffnung vergangen. Andererseits – wirklich schon ein Jahr?

Guggst du Beitrag im Schnuten-Blog: Das erste Jahr.

Note 151027

Mein Kalender ist kaputt, da stehen fĂŒr heute keine Termine drin! 😼 Dann kann ich heute Abend ja gar nicht sehen, zu was ich alles nicht gekommen bin und deshalb auf morgen schieben muss!

Ich kann so nicht arbeiten! *energische Miene aufsetz und mit den HĂ€nden wedel*

Berlin – fehlt da was?

Über ein Jahr bin ich jetzt schon weg aus Berlin, und so langsam könnte ich ja mal die Frage beantworten, was ich eigentlich vermisse:

Wie damals vorausgesagt sind es in erster Linie die – wenigen dort verbliebenen – Menschen, die ich ins Herz geschlossen habe und die man kaum noch oder – zumindest bislang – gar nicht mehr zu Gesicht bekommt. Dann natĂŒrlich “mein” Park, dem ich, sofern es das Wetter zumindest ansatzweise zuließ, tĂ€glich einen Besuch abgestattet habe. Die StammcafĂ©s und Restaurants fehlen, wie generell die Möglichkeit, mal etwas “exotischer” essen zu gehen. Zum GlĂŒck gibt es hier die Möglichkeit, lecker indisch zu schmausen, ein StammcafĂ© habe ich allerdings immer noch nicht gefunden, von einer wirklich guten Currywurst mal ganz zu schweigen – aber die vermisse ich ja schon seit dem Wegzug aus dem tiefen Westen. Ich vermisse ein wenig die Möglichkeit, ohne Blick auf den Fahrplan mit U- und S-Bahn mal eben “irgendwohin” zu fahren, an all die schönen Ecken, die leicht und schnell erreichbar sind. Die vielfĂ€ltigen Shoppingmöglichkeiten, auch wenn ich zum Schluss in Berlin davon, meist aus monetĂ€ren GrĂŒnden, kaum noch Gebrauch gemacht habe. FĂŒr all das hĂ€tte ich zwar im Augenblick sowieso keine Zeit, aber
 ja, doch, zugegeben, ein bisschen vermisse ich das schon.

Wie ebenfalls vorausgesagt gibt es einige Dinge, die ich definitiv nicht vermisse: Zum Beispiel den FluglĂ€rm, der sich wahrscheinlich bis zum St. Nimmerleinstag hinziehen wird. Überhaupt – der LĂ€rm, die Hektik, der Dreck, die Menschenmassen – all das vermisse ich absolut nicht. Am wenigsten fehlt mir ĂŒbrigens die Einsamkeit. Ja, sowas gibt es auch – oder gerade? – in ner Großstadt! Hier habe ich (fast) tĂ€glich Kontakt mit Kunden – von denen einige mittlerweile durchaus mehr als “nur Kunden” sind – und natĂŒrlich den Benedikt, der nur eine HaustĂŒre weiter wohnt.

Ob ich dauerhaft hier auffem Dorf Leben kann? Ob ich irgendwann nochmal nach Berlin ziehe? Oder doch wieder in den tiefen Westen? Ach was weiß denn ich. Irgendwelche Voraussagen zum Thema “dauerhafter Wohnort” verkneife ich mir, damit wĂŒrde ich mich sowieso nur lĂ€cherlich machen. 😉 Auf jeden Fall muss ich irgendwann in absehbarer Zeit mal wieder fĂŒr ein verlĂ€ngertes Wochenende nach Berlin, einfach noch mal ein bisschen Großstadtluft schnuppern. Diesen Kurzurlaub werde ich dann bestimmt genießen – und mich freuen, wenn ich wieder hier in der Ruhe angekommen bin.

Schnutenblog reloaded

Da wir die meiste freie Zeit gemeinsam verbringen, könnten wir ja eigentlich auch die Schnutenseite reaktivieren – dachten sich Benedikt und ich uns bereits seit geraumer Zeit. Da ich sowieso endlich mal wieder ein bisschen der Blogbastelei frönen wollte habe ich in den letzten Tagen ein paar freie Minuten genutzt und das Blog neu aufgesetzt, und, da ein leeres Blog eher doof aussieht, zusĂ€tzlich zum aktuellen Beitrag auch ein bisschen weiteren Inhalt reingeworfen – teils aus dem StefBlog, teils Gesabbeltes, aber auch das ein oder andere bislang noch nicht veröffentlichte, fĂŒr das es allerhöchste Zeit wurde. NatĂŒrlich ist die Seite selbst noch lange nicht so perfekt wie ich das gerne hĂ€tte (gut, eine Webseite ist sowieso nie so perfekt wie
 egal), mit dem Template bin ich noch nicht so zufrieden und das ein oder andere fehlt noch, aber wenn ich irgendwann noch mal viel Zeit und Muße habe


Wie viel im Schnutenblog auf Dauer passiert weiß ich natĂŒrlich nicht – der Alltag lĂ€sst ja, wie Stammleser wissen, nur wenig Zeit – aber wir lassen uns einfach mal ĂŒberraschen. Dampfcontent gibt es dort ĂŒbrigens nur sehr selten, dafĂŒr haben wir ja noch die Dampfschnutenseite – auf der gerade auch nicht all zu viel
 ach, lassen wir das. 😉

Wie auch immer – wer mag schaue einfach mal auf der Seite vorbei.

TschĂŒss, Theo!

Theo, “unser” Schnutenhund, tollt jetzt mit seinen Artgenossen im Hundehimmel herum. 🙁

Mittwochs geschlossen

Seit elf Monaten arbeiten wir 80, mitunter auch 90 Stunden in einer 6 1/3-Tage-Woche. Außer sonntags ĂŒberliste ich, mit wechselndem Erfolg, meine innere Uhr mit nem Schlafphasenwecker und ner (zum Schluss) kalten Dusche. Zwei freie Tage habe ich mir seitdem gegönnt, und so langsam robben wir auf dem Zahnfleisch.

Heute ist der erste freie Mittwoch! Es ist ein merkwĂŒrdiges GefĂŒhl – ein normaler Werktag, und der Laden ist geschlossen. Ich habe lange geschlafen, werde gleich ausgiebig frĂŒhstĂŒcken, und dann
 Ja, und dann? 1000 Dinge gĂ€be es in meiner Wohnung zu erledigen. Putzaktionen, Berge von Unterlagen sortieren, Mails beantworten, den PC auf Vordermann bringen, mich um zig Dinge kĂŒmmern, und ne kleine Shoppingtour in der großen Stadt Rostock wĂ€re auch mal fĂ€llig. Machen werde ich heute davon nix. Einfach mal die Seele baumeln lassen. Vielleicht kurz den Staubsauger schwingen, vielleicht ein ganz kleines bisschen aufrĂ€umen, sonst nix. Nach und nach wird alles in den letzten Monaten Liegengebliebene abgearbeitet, denn ab jetzt ist jeder Mittwoch frei. Diesen aber, den ersten, den werde ich einfach so “vertrödeln”. Nix machen. Entspannen. Und ja, es tut saugut.

NatĂŒrlich wartet hier noch ein bisschen “Heimarbeit” – eine Bestellung, ein paar Formulare, die geĂ€ndert werden wollen, ein bisschen Kleinkram. Und ja, natĂŒrlich werde ich das heute erledigen. So ganz frei hat man als SelbstĂ€ndiger halt nie – aber das ist völlig okay so.

Urlaub an der Ostsee

Sommerzeit – Urlaubszeit – Ferienpostings auf allen KanĂ€len
 da will ich doch nicht hintenanstehen. 😉 Und deshalb auch hier ein paar Impressionen vom Urlaub an der Ostsee:

Wasser und so

Schlemmerabende

Abendstimmung

Schabernack

Ruhe und Entspannung

Sonnenuntergang

Und natĂŒrlich das obligatorische Gruppenselfie.

NatĂŒrlich stand ich unter der Woche tagsĂŒber im Laden, aber das gemeinsame Wochenende und die schönen Abende in lieber Gesellschaft gaben auch mir ein kleines GefĂŒhl von Urlaub. Ja, auch wenn man an der KĂŒste wohnt und seltener am Strand ist als ein Feriengast wĂ€hrend seines dreiwöchigen Urlaubs kann hier Urlaubsstimmung aufkommen. Tat unheimlich gut und gibt Energie fĂŒr die nĂ€chsten Wochen, die wahrscheinlich nicht ganz so erholsam werden


20 Jahre fĂŒr ein neues Meer

August 1995 – Nordsee

August 2015 – Ostsee

20 Jahre. Viel passiert, viel VerĂ€nderung. Aber gemeinsam am Meer zu stehen lĂ€sst die Zeit immer ein wenig stillstehen. Ruhe, Frieden, Entspannung, WohlfĂŒhlen.

Bis zum nÀchsten gemeinsamen Meerbesuch aber bitte nicht noch mal 20 Jahre