Ist ja schon fast…

Dass sich Weihnachten nähert habe sogar ich schon mitbekommen. So leere ich ja brav täglich meine Adventskalendersocke, und am Samstag war ich mit meinem lieben Besuch tatsächlich auf dem Rostocker Weihnachtsmarkt – wobei der Mittelalterliche Markt am Klostergarten zu meiner Überraschung sogar sehr angenehm war.

Dass es aber schon in 3 Tagen soweit ist… da muss ich mich wohl doch nicht wundern, wenn sich seit einigen Tagen immer mehr Kunden mit den Worten “frohes Fest” verabschieden…

Aber das ist auch gut so: Ich bin absolut urlaubsreif, und Benedikt geht es nicht anders. Wir werden die 3 1/2 Tage – quasi ein japanischer Jahresurlaub – nutzen um mal so richtig abzuschalten. Wir haben uns vorgenommen, in diesen Tagen nix für den Laden zu tun – mal sehen wie lange wir das durchhalten – und stattdessen viel Schlaf nachzuholen.

Wenn es mit der weißen Weihnacht klappen soll wird es langsam Zeit – momentan kommt es einem eher wie ein etwas zu dunkler Sommer vor. Aber Bescherung in T-Shirt und Badehose hat ja auch was.

Ich wünsche euch ein paar entspannte und erholsame Tage, wir lesen uns.

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Urlaub an der Ostsee

Sommerzeit – Urlaubszeit – Ferienpostings auf allen Kanälen… da will ich doch nicht hintenanstehen. 😉 Und deshalb auch hier ein paar Impressionen vom Urlaub an der Ostsee:

Wasser und so

Schlemmerabende

Abendstimmung

Schabernack

Ruhe und Entspannung

Sonnenuntergang

Und natürlich das obligatorische Gruppenselfie.

Natürlich stand ich unter der Woche tagsüber im Laden, aber das gemeinsame Wochenende und die schönen Abende in lieber Gesellschaft gaben auch mir ein kleines Gefühl von Urlaub. Ja, auch wenn man an der Küste wohnt und seltener am Strand ist als ein Feriengast während seines dreiwöchigen Urlaubs kann hier Urlaubsstimmung aufkommen. Tat unheimlich gut und gibt Energie für die nächsten Wochen, die wahrscheinlich nicht ganz so erholsam werden…

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Etappenziel erreicht

“Dreimal umziehen ist wie einmal abgebrannt” sagt der Volksmund. So genau habe ich das nie ausgerechnet, aber Fakt ist, dass dieser Umzug wohl mein teuerster in den letzten 20 Jahren war. Ebenso ist Fakt, dass ich diesen Umzug ohne die Hilfe diverser Freunde niemals hätte stemmen können. Dafür euch auch an dieser Stelle noch mal ein ganz, ganz herzliches Dankeschön!

Unabhängig vom Ausgang der weiteren Pläne ist ein Etappenziel des Umzugs bereits erreicht: Ich wohne sowohl (Haus)tür an (Haus)tür mit der anderen Schnute – wir hatten ja bereits vor sieben Jahren geschrieben, dass wir wohl nicht all zu lange so weit voneinander entfernt wohnen bleiben – als auch an der Küste, bekanntlich seit Ewigkeiten ein kleiner Traum von mir. Dass wir nun aber (fast) zusammen hier wohnen hätten wir uns bei unserem ersten Besuch in dieser Gegend vor 13 Jahren wohl auch nicht wirklich gedacht.

Wir arbeiten bereits fleißig am nächsten Etappenziel, mal sehen, wir erfolgreich sich das entwickelt. Auch bin ich gespannt, wie sich hier der Alltag so gestaltet, wenn das Gefühl von “alles neu” weg ist. Wie auch immer: So bald möchte ich nicht wieder umziehen, das Gefühl von “abgebrannt” ist nämlich durchaus vorhanden, und ganz ehrlich, das braucht man wirklich nicht häufiger. 😉

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