Gesundheit
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Kein’ Kopp machen

Man weiß ja, dass die meisten Unfälle im Haushalt passieren und ist deshalb entsprechend achtsam. Meist beschränkt sich diese Achtsamkeit aber auf die bekannten Gefahrenquellen wie Leiter besteigen oder aus der Badewanne krabbeln. Spülen oder sich zu bücken gehörte bislang nicht dazu. Fehler. Nun ist es überaus praktisch, wenn die Hausärztin gleichzeitig auch Stammkundin ist und gerade an dem Tag, an dem man sich dann doch entschließt, mal ärztlichen Rat zu suchen, noch was aus dem Laden benötigt. Nach knapp zwei Wochen ist alles wieder halbwegs verheilt, bleibende Schäden sind nicht zu erwarten – jedenfalls nicht durch diesen Unfall. 😉 …

Anstrengend

Meine Fresse, was kostet das Kraft, jeden Tag gegen die verf***te Geröllhalde im Kopf anzukämpfen und sowohl inner- als auch äußerlich den Grinsemaxen zu spielen. Könnte es da bitte mal ne kleine Pause geben? Frustkäufe sind albern. Schoki allein macht zwar kurzfristig glücklich, bei noch mehr von diesem “Glück” passen aber die Hosen gar nicht mehr. Vier Wochen Urlaub wären eine gute Maßnahme, sind aber nun mal nicht machbar. Stattdessen einfach mal so ein kleines, aber nachhaltiges “schön”! Und zwar bitte sehr zeitnah!

Geröllhalde

Das Schicksal rollt einem permanent Steine in den Weg – mal kleine, mal große, mal einzeln, mal als Lawine. Das Leben besteht darin, seinen Weg – möglichst sicheren Schrittes – durch diese Geröllhalde zu finden und dabei die großen Felsbrocken beiseite zu räumen. Das schafft man, abhängig von der eigenen Konstitution und der Intensität der Steinschläge, mal mehr, mal weniger gut. Schwierig ist es meist dann, wenn mehrere, größere Lawinen in kurzen Abständen in den Weg gebrettert kommen, die ganze Steinhalde ins Rutschen gerät und nur noch ein paar Kiesel fehlen, um die ganze Scheiße einstürzen zu lassen. In letzter …

Urlaub! Schön, aber…

Ein wenig urlaubsreif bin ich ja schon länger. Die verlängerten Wochenenden, die ich mir zuletzt ab und an gegönnt habe, taten zwar gut, aber so richtiges Abschalten war natürlich nicht drin. “Mal so drei, besser vier Wochen Urlaub, das wärs” dachte ich letztens “aber das geht nunmal nicht”. Tja, nun habe ich meine – mindestens – vier Wochen Urlaub, aber so war das irgendwie nicht geplant. Seit heute ist der Laden bis mindestens Mitte April geschlossen. In einigen Bundesländern gelten Dampfshops zwar (noch?) als notwendig für den täglichen Bedarf, aber das Verbot ist ja nur die eine Sache, die Gesundheit …

Aber so was von Herbst…

Die vollkommen reißerische und vor allem unwahre Berichterstattung über die Dampferei verunsichert nicht nur viele Raucher und hält sie an der tödlichen Kippe, sie ist auch auf dem bestem Wege, meine berufliche Existenz (und die zahlreicher weiterer Menschen in der Dampferbranche) zu zerstören – Umsatzrückgänge von 30-50% können kleine Läden nun mal nicht lange verkraften. Wir haben in den guten Zeiten auf die Anschaffung güldener Wasserhähne verzichtet und stattdessen gut angespart, aber irgendwann wird auch die Substanz, von der wir gerade leben, aufgebraucht sein. Sowohl die wirtschaftliche Situation als auch die Tatsache, dass dieses Übel durch zu bequeme Journalisten hervorgerufen …

Note 190315

Mit Ü50 sieht das Frühstück halt etwas anders aus als noch mit 30…

(Nein, Pillekes und Pülverchen sind rein prophylaktisch. Und ja, die Scheibe Knäcke ist nur ein Pre-Frühstück!) 😉

Homeoffice

Nachdem wir uns den Sonntag im Laden mit einer Zähl-Orgie um die Ohren geschlagen haben gibt es jetzt drei Tage Homeoffice. Faul die Eier schaukeln ist aber nicht – das “Außenlager” (klingt besser als Keller) muss noch gezählt und die Inventurlisten möchten abgeschlossen werden. Trotzdem – zwei Stunden länger schlafen muss drin sein, ebenso ein entspanntes Frühstück. Außerdem habe ich mal wieder eine kleine Arzt-Ralley in Gang gebracht, schließlich möchte man nach nem Vierteljahr doch langsam mal wissen, woher die Schmerzen im Sprunggelenk kommen. Die nächsten drei Tage werde ich also am heimischen PC verbringen (der Rücken freut sich), dabei …

Mimimi

  • Es ist Winterzeit: Unnötig kalt, dunkel und nass.
  • Gerade vom fiesen Hexenschuss erholt steckt mir jetzt ne Männergrippe in den Knochen.
  • Zur Männergrippe gesellen sich Halsschmerzen – und ich kann nicht kaum dampfen! Dabei ist das Salted Caramel Machiato doch so saulecker.
  • Anscheinend liegen noch mehr Dampfer mit Mimimi schwerer Krankheit im Bett – in unserem Laden sind die jedenfalls nicht. Der Kundenansturm – und damit auch die Umsätze – sorgen zur Zeit nicht für Freudensprünge oder Jubelarien.
  • Und falls ich es nicht erwähnt hatte: Es ist Winterzeit – unnötig kalt, dunkel und nass.

Stimmung: Heftiges Mimimi mit einer üppigen Portion Grmpf.

Jubiläumsgesundung

Ja, natürlich ist es ganz nett, sich, nachdem man dem morgendlichen Drang der Altmännerblase nachgegeben hat, wieder ins Bett zu legen und noch ein wenig zu schlummern. Und natürlich ist es ganz nett, endlich mal wieder Zeit zum Lesen zu haben und sich die ein oder andere DVD, die schon seit Ewigkeiten hier vor sich hinstaubt, anzusehen. Oder einfach mal ein Mittagsschläfchen zu halten. Trotzdem – nu is genuch! Morgen fahre ich schon für ein, zwei Stündchen in den Laden, und am Samstag, wenn wir unser Dreijähriges feiern, will und werde ich dabei sein! In der nächsten Woche werde ich …

​Das ultimative Stef-hat-Rücken-Posting

Stef hat Rücken, und Rückenschmerzen sind Mist! Na gut, etwas detaillierter, dazu mehr oder weniger chronologisch, inklusive guter Tipps: – Wenn dich die Hexe geschossen hat und du vor Schmerzen nicht einen Schritt weiter gehen, stehen bleiben oder dich hinsetzen kannst – lass dich einfach fallen. Der Schmerz ist dann zwar extrem, aber auch recht schnell wieder erträglich – jedenfalls so lange du liegen bleibst. Du solltest nur nicht damit rechnen, aus dieser Position die nächsten Stunden rauszukommen, suche dir also ein möglichst lauschiges Plätzchen. Pro-Tipp: direkt hinter einer Tür zu liegen ist ungünstig, jedenfalls sofern sich kein Helfer im …