Haushalt
Haushalt

Farbe statt Zucker

Seit geraumer Zeit versuche ich ja, bislang auch ganz erfolgreich, ein paar Kilo wegzukriegen. Neben der Hauptsache, einfach etwas weniger zu futtern, soll die Vermeidung extrem zuckerhaltiger Industrieprodukte dabei ein wenig helfen. Das klappt natürlich nicht immer, vor allem wenn man ein Freund industriell gefertigter Speisen ist, aber das weiß man und kann es entsprechend einordnen. Manchmal sind es aber auch die kleinen Fallen, die man gar nicht so sehr auf dem Schirm hat: In mein Wasser zum Beispiel kippe ich bisher immer einen Schuss Apfelsaft, einfach, damit es wenigstens ein bisschen nach was schmeckt. Knappe 100 Milliliter sind es …

Gefiltert, nicht geschleppt

Leider bin ich aus ökologischer Sicht in manchen Punkten (noch) eine Wildsau – zum Beispiel beim Thema Trinken. Abgesehen von Kaffee – der immerhin in einem Vollautomaten zubereitet wird und nicht in einer dieser nervigen Kapselmaschinen – trinke ich eigentlich nur stilles Wasser. Mit einem kleinen Schuss Saft versehen, zumindest ein bisschen Geschmack sollte schon sein. Einige Jahre lang habe ich Leitungswasser getrunken, seit ich hier oben wohne ist das allerdings kein Thema mehr: Das Wasser aus dem Hahn sieht nicht nur trübe und ekelig aus, es hat auch einen ziemlich unangenehmen Beigeschmack. Also wurde das Wasser in Flaschen gekauft, …