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Ein Jahr purzelnde Pfunde

Seit gut einem Jahr versuche ich, einen Teil der seit meinem Umzug an die Küste angefutterten Pfunde, wieder los zu werden. Scheint ganz gut gelungen zu sein, 36 Pfunde sind nämlich weg. Für die Jüngeren: Das sind 18 Kilo. Oder um es bildlich auszudrücken: Schriebe ich, wie es heutzutage ja en Vogue ist, einen Ratgeber dazu, wären dessen Seiten doch eher spärlich gefüllt, denn letztendlich würde der Inhalt lauten: Einfach weniger futtern! 😉 Klar, ich verzichte mittlerweile in der Regel auf gezuckerte Getränke, die Kuh im Kaffee ist nur noch light, aber letztendlich ist das nur Beiwerk. Ich habe auch …

Ich schenk mir was

Ich bin ja nicht so der große Weihnachtsschenker, aber dieses Jahr habe ich mir tatsächlich selbst ein kleines Geschenk gemacht. Es hat keinen materiellen Wert, benötigte neun Monate Zeit, und hat einen beträchtlichen Verlust zur Folge. Genauer gesagt den Verlust von 15 Kilogramm: Na, ich beginne dann jetzt mal mit meinem Ostergeschenk… 😉

Purzelt weiter

Vor einem halben Jahr ging mir mein mittlerweile angefuttertes Gewicht so sehr auf den Zeiger, dass tatsächlich der nötige Leidensdruck erreicht war, um etwas zu ändern. Ein paar Pfunde sollten purzeln, allerdings ohne das Zählen von Kalorien, ausgeklügelte Diäten oder gar sportliche Aktivität – einfach mal (deutlich) weniger futtern, den Süßkram weglassen, und dann mal schauen, ob es was bringt. Natürlich gab es einen heimlichen Wunsch, und zwar zehn Kilo runter zu bekommen, wobei man für den Anfang ja schon über fünf Kilo ganz froh wäre – kleine Ziele setzen und so, ne? Vor gut einem Monat habe ich die …

Farbe statt Zucker

Seit geraumer Zeit versuche ich ja, bislang auch ganz erfolgreich, ein paar Kilo wegzukriegen. Neben der Hauptsache, einfach etwas weniger zu futtern, soll die Vermeidung extrem zuckerhaltiger Industrieprodukte dabei ein wenig helfen. Das klappt natürlich nicht immer, vor allem wenn man ein Freund industriell gefertigter Speisen ist, aber das weiß man und kann es entsprechend einordnen. Manchmal sind es aber auch die kleinen Fallen, die man gar nicht so sehr auf dem Schirm hat: In mein Wasser zum Beispiel kippe ich bisher immer einen Schuss Apfelsaft, einfach, damit es wenigstens ein bisschen nach was schmeckt. Knappe 100 Milliliter sind es …

Wider die Versuchung

Seit gut vier Monaten bemühe ich mich ja, ein paar Kilos abzunehmen. Wobei – “bemühen” trifft es nicht so ganz, denn ich futtere einfach weniger und verzichte dazu weitestgehend auf industrielle Kalorienbomben. Inzwischen sind knapp acht Kilo runter, weitere acht sollen noch purzeln. Der Verzicht auf Süßkram fällt mir relativ leicht, der Versuchung bei eher Nichtsüßem zu widerstehen schon deutlich schwerer: Die Tüte Chips, der Happen Käse, der etwas größere Nachschlag – das alles schaut mich doch gerne mal dämonisch grinsend an, vor allem in den letzten Tagen. Aber bislang bleibe ich auch da weitestgehend standhaft. Hilfreich dabei ist das …

Rauf… runter… rauf… runter?

Damals in Berlin hatte ich ja – wenn auch nicht ganz freiwillig – eine gewisse Schlankheit erreicht, und mich so auch rundum wohl gefühlt. Dann ging es an die Küste, und das Unheil nahm seinen Lauf: Im Laden kommt man natürlich nicht dazu, tagsüber vernünftig zu essen, wirft sich stattdessen zwischendurch eine Stulle ein – oder zwei, oder drei – um dann spät abends eine warme Mahlzeit zu sich zu nehmen. Mitunter auch sehr spät. Und Benedikt kocht ja nicht nur gerne, regelmäßig und sehr gut, nein, er kocht auch so viel, dass man locker eine fünfköpfige Familie oder wahlweise …