Drei freie Tage, dazu Besuch der langjährigsten Freundin. Drei Tage mit lieben Menschen. Einfach nur viel erzählen und beisammensein – ohne große Ausflüge, ohne Sightseeing, ohne Fress- und Filmorgien – und ohne Foto. 

Drei wunderschöne Tage, die einfach nur gut taten – und wie immer viel zu schnell vergangen sind.

4+

Und dann kommt doch der Tag, an dem man raus muss, weil man sonst einfach platzt. Ab in die S-Bahn, nach Warnemünde, mal ein Stündchen Touri spielen, sich ein paar Minuten ans Wasser stellen, den wohl letzten richtigen Sommertag genießen.

Dann ist auch wieder gut und man kann wieder, wenn auch mit leicht melancholischem Gesichtsausdruck, weiter arbeiten…

3+

Zu wissen, dass man, um weiteren politischen Stillstand zu vermeiden, taktisch wählen und damit einer Partei seine Stimme geben muss, die man nun wirklich nicht unterstützen will, schmerzt.

Nein, es handelt sich nicht um diese angebliche „Alternative“, aber es schmerzt trotzdem…

2+

So viel Kaffee, wie ich bräuchte um wach zu werden, verträgt mein Magen gar nicht. Vielleicht sollte man doch mal häufiger vor Mitternacht aus dem Laden und etwas mehr als nur fünf bis sechs Stunden pro Nacht schlafen…

Man ist wirklich keine 46, 47 oder 48 mehr…

2+

Nach dem eher durchwachsenen Wetter der letzten Zeit endlich mal ein richtiger Sommertag. Da möchte man, gerade nach den letzten anstrengenden Wochen, am liebsten die Jungs mit einem „Ihr macht das schon“ im Laden stehen lassen, sich in die S-Bahn setzen und an den Strand fahren. Macht man natürlich nicht, man setzt sich höchstens mal ne Viertelstunde auf ne Bank und genießt wenigstens ein bisschen die Sonne.

Um so schöner ist es dann, wenn man abends den Strandausflug nachholt. Nur ein Stündchen dort sitzen, den kleinen Wellen zusehen, Seele streicheln, durchatmen.

 

4+