Auch wenn der Benedikt wieder mal superlecker geköchelt hat wollten wir uns über die Weihnachtstage doch auch ein wenig “fremdbekochen” lassen, diesmal allerdings nicht von den “üblichen Verdächtigen”. Zwei Futterluken haben wir ausprobiert, aus ZeitMotivationsgründen gibt es diesmal aber anstatt der gewohnt ausführlichen Testbeschreibungen nur die Kurzversion:
1. Abends noch aus dem Haus gehen? Och nööö, es gibt doch hier sicher auch irgend einen indischen Lieferservice… Richtig – durch Qype wurden wir auf das Safran in Reinickendorf aufmerksam. Pünktlich nach der angekündigten Stunde kam das Essen auch, allerdings wäre das Wort “Gaumengenuss” nicht wirklich passend: Von “unspektakulär” (Suppe) über “durchaus genießbar” (Palak Panir) bis hin zu “och nö, lass mal” (Chicken Jhalfreezi) lautete das Urteil. Das als “Geschenk des Hauses” mitgebrachte Mangolassi versetzte einem zudem noch einen Zuckerschock. Ein erneutes Konsultuieren des Ladens muss also nicht sein, zumal es ja genug Alternativen gibt.
2. Bekanntermaßen ist der Benedikt Sushi-Fan, und wer in einer kulinarischen Diaspora wohnt nutzt natürlich jede Möglichkeit, den rohen Fisch im Reismantel zu sich zu nehmen. Auserkoren wurde diesmal das Restaurant Youko in Alt-Tegel. Die Preisgestaltung ist völlig okay, die Bedienung flink und freundlich, das Essen kann man als absolut gelungen bezeichnen – und da sich auf der Karte auch genügend Alternativen für Nichtfischesser finden war auch der Stef glücklich. Fazit: Den Laden werden wir uns merken, auch wenn wir jedesmal nach Tegel raus müssen – meine Wohnung liegt leider nicht mehr im Liefergebiet.
Restaurant Youko, Alt Tegel 15, 13507 Berlin, Öffnungszeiten täglich 11-22 Uhr.
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