Damit der ein oder andere Stammleser Hin-und-wieder-Leser nicht vom Wust der Einträge überfordert ist und trotzdem einen Überblick über das “Stef-Befinden” hat versuche ich mich ab jetzt mal am Ende eines jeden Monats mit einem kurzen, knackigen Rückblick:
Blog
Alles rund um das Blog an sich
Nein, weder Scherz noch Größenwahn, aber das StefBlog gibt’s – wie geschrieben – jetzt auch als App für Eifon, Schwarzbeere und Android. Natürlich ist das vollkommen unnötig – aber was im Leben ist schon wirklich nötig? Außerdem macht so eine Spielerei Spaß.
Die Blog-App wird via Weever erstellt. Zugegeben, von einer schnellen Ladezeit ist keine Rede, Kommentare und “gefällt-mir-Möppels” kann man auch nicht verwenden, aber um die neuesten Ergüsse eures Lieblingsbloggers auf dem Mobilofon zu lesen langt es allemal.

Und wie funktioniert das jetzt? Ganz einfach: Entweder mit dem Handybrowser http://stefblog.de aufrufen, oder, noch einfacher, mit dem QR-Code-Scanner die Grafik links scannen und den Anweisungen folgen. Ob man die App jetzt installiert oder im Mobilbrowser das Blog aufruft bleibt sich übrigens gleich – inklusive der eher gemäßigten Ladezeit.
Natürlich würde ich mich über Feedback freuen.
Nachtrag: Der Opera-Mobil-Browser unterstützt die Weiterleitung auf Weever nicht. In dem Fall muss man die App über den QR-Code installieren oder mit der normalen Webversion klarkommen.
Auf Wunsch einer einzelnen Stammleserin (und Gesichtsbuchanhängerin) habe ich heute, erst mal testweise, einen “gefällt mir”-Button eingebaut. Die Bewertung hat nichts mit Facebook zu tun sondern gilt lediglich hier für das Blog. Realisiert wird das ganze mit dem Plugin WP Likes, und vielleicht schaffe ich es ja noch, den Button etwas dezenter in die vom Template vorgesehene Kommentarleiste einzubauen…
2000 veröffentlichte Beiträge auf 200 Seiten, aufgeteilt in 20 Kategorien und 80 Tags, bislang 2147 mal kommentiert – ich muss gestehen, das liest sich schon gut.
Da ging’s los, vor 1685 Tagen…
Vom großen Wintereinbruch ist hier – zum Glück – noch nicht viel zu sehen, trotzdem wurde es mal Zeit, das Blog “winterfest” zu machen, sprich ihm eine adäquate “Tapete” zu gönnen. Nach dem Motiv “Herbstwald vor der Tür” also jetzt “Winterstimmung an der Ostseeküste”:
Das Foto zeigt die Seebrücke von Rerik, aufgenommen von Daniela vor ein paar Jahren. Schön, oder?
Seitdem ich das Theme Suffusion nutze bemerkte der Opera-User vielleicht hin und wieder Darstellungsprobleme: Die Fotos wurden häufig beim ersten Aufruf nicht in der richtigen Höhe dargestellt sondern sahen schwer “zusammengequetscht” aus. Meist legte sich dieses Verhalten nach einem Reload.
Nun habe ich, Supportforum sei Dank, wahrscheinlich die Lösung des Problems gefunden: Ein Befehl im Javascript des Templates scheint der Schuldige zu sein. Den Befehl habe ich jetzt auskommentiert, und so müssten auch beim ersten Laden alle Bilder korrekt angezeigt werden. Feedback der Opera-User ist erwünscht.
Beim von mir als “Alternativbrowser” genutzten Chrome plus trat das Problem bislang nicht auf, ebensowenig bei den Testläufen mit dem Frickelfox und dem IE. Sollten User dieser Browser dennoch Darstellungsprobleme finden ist ein Feedback natürlich ebenso willkommen!
“Ich blog das mal eben kurz” ist ein häufig geäußerter Spruch, aber zumindest bei mir trifft er in der Realität eher selten zu. Denn selbst wenn die Idee für das Posting schon ziemlich weit fortgeschritten ist benötigt so ein Beitrag doch seine Zeit. Mitunter muss will man vielleicht noch ein paar Artikel oder Videos verlinken, diese wollen gesucht und ausgewählt werden, dann sollte die Formulierung möglichst geschliffen klingen, Rechtschreibfehler hingegen zumindest nicht inflationär vorhanden sein. Je nach Länge des Beitrags sitze ich auch mal mehrere Stunden an einem solchen, und wenn er mir dann immer noch nicht “rund genug” erscheint geht’s eben am nächsten Tag weiter.
Natürlich müsste ich nicht so viel Wert auf die Qualität legen – ist ja kein journalistisches Blog, sondern nur so’n “kleines StefBlog” – aber ich habe da einfach meine Ansprüche! Außerdem lese ich ja auch wesentlich lieber in Blogs, in denen die Artikel nicht nur gut recherchiert sondern auch gut geschrieben sind. Gerne mit einer Prise Humor garniert, und mit höchstens so viel Rechtschreibfehlern versehen, dass sich der Text trotzdem noch flüssig lesen lässt. Und ja, dazu gehören auch die Satzzeichen an den richtigen Stellen!
Momentan tue ich mich mit neuen Beiträgen etwas schwer. Nicht, dass die Themen fehlten, aber es mangelt ein wenig an der Motivation. Glücklicherweise weiß ich, dass es solche Phasen immer mal wieder gibt und diese auch recht schnell verschwinden – meist kurz nachdem ich meine Motivationslosigkeit hier im Blog breitgetreten habe. Von daher kann’s ja schon bald wieder aufwärts gehen.
In (hoffentlich) absehbarer Zeit werde ich wohl wieder werktags der Lohnarbeit nachgehen. Dann ist zwar nicht Schluss mit lustig dem Bloggen, aber es ist durchaus möglich, dass die Beiträge etwas kürzer ausfallen und mitunter auch mal ein oder zwei Tage gar nix Neues hier erscheint. Nun, der Stef wird’s – schweren Herzens – verschmerzen, und der Leser wahrscheinlich auch.
Ich bin wahrlich kein großer Herbstfan. Ein Grund dafür ist – neben der viel zu früh einsetzenden Dunkelheit – die Tatsache, dass man auf die wirklich schöne Jahreszeit noch ein halbes Jahr warten muss. Zugegeben: Bei strahlendblauem Himmel durch nen herbstlich-bunten Wald zu spazieren hat schon was. Aber eigentlich könnte man den Herbst – wie auch den Winter – auf einen Monat beschränken. Na gut, maximal auf zwei: Einen gold-bunten Oktober und meinetwegen einen melancholisch-dunklen November, danach ein weißer Dezember, und das neue Jahr dürfte dann direkt mit dem Frühling starten. Das wäre doch mal was.

Da wir aber nun mal in dieser Jahreszeit angelangt sind – und diese wohl auch etwas länger dauert – habe ich dem Blog jetzt eine Herbsttapete spendiert. Ich hoffe, es gefällt.
Nein, liebe Rechtschreibkorrektur, ich meine nicht Mitesser!
Ich blogge ja zum einen für mich selbst – ich brauche einfach eine kreative Spielwiese, außerdem kann man mit so einem Blog herrlich in Erinnerungen schwelgen – und zum anderen für den Freundes- und Bekanntenkreis, der, weitgestreut, auf diese Weise auf dem Laufenden bleibt, was der alte Mann in der großen Stadt so treibt. Die Suchmaschinen habe ich vor geraumer Zeit ausgeschlossen, trotzdem weiß ich, dass so der ein oder andere hier mitliest, den ich nicht persönlich kenne.
Nun möchte man als Blogger natürlich wissen, wer so die geistigen Ergüsse verfolgt – und warum. Da ich ein Verfechter der anonymen Netzwelt bin, außerdem die Abneigung selbst einiger mir bekannter Stammleser gegen die Nutzung der Kommentarfunktion kenne, starte ich nun zwar keinen Aufruf à la “schreibt doch mal was, liebe unbekannte Mitleser”, aber wer sich dennoch berufen fühlt, seinen Kommentar abzulassen, darf dies gerne tun.
Ich blogge – auf verschiedenen Blogs bzw. Plattformen – seit fast zehn Jahren, immer recht offen, nie anonym. Sowas birgt zwar mitunter Nachteile – potentielle oder aktuelle Arbeitgeber müssen ja nicht alles aus dem Privatleben wissen, außerdem liest hier zumindest ein Leut mit, der weniger am Stef oder seinem Geblogten als vielmehr an Personen, über die hier hin und wieder mal was erzählt wird, interessiert ist – aber es hat sich damals einfach so ergeben, und solange wir hierzulande noch sowas wie das Recht auf freie Meinungsäußerung haben wird es auch so bleiben.
Allerdings verstehe ich auch sehr gut die Leute, die anonym bloggen. In diesem Zusammenhang möchte ich auf den Aufruf von Frau Müller hinweisen:
Die wenigsten von Ihnen posten in ihren Blogs Fotos von sich und selbst wenn, dann stark verfremdet. Das hat mich auf eine Idee gebracht: Posten Sie ein Foto von sich in Ihrem Blog. Eines, das Sie zeigt, bei dem Sie aber trotzdem absolut incognito bleiben.
Nun poste ich hier häufiger mal Fotos von mir, seltenst verfremdet, aber wenn, dann wäre dieses eventuell das Foto der Wahl:

Stefnonym, knipsed irgendwo in Cognito Berlin. Es beweist: Der Stef hat nen Kopf, zwei Ohren und zumindest einen Arm.

















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