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Gedankenkram

Mindfuck und so

Das Ding mit den Alternativen

 Veröffentlicht vom Stef um 12:42  Gedankenkram, Misc
Jan 182012
 

Dass ich kein großer Freund der Datenschleuder Facebook bin ist bekannt. Dass ich schon länger nach Alternativen suche ebenfalls. Nun gibt es sie zwar, zum Beispiel in Form von Diaspora, aber mal ehrlich: Gesichtsbuch ist der Ort, an dem sich nun mal alle treffen, und wer verlässt schon gerne seine “Stammkneipe”? Und so ist Diaspora offensichtlich eine Totgeburt.

Nun versuchen sich erneut einige Netzaktivisten an Alternativen, die den Datenschutz ernst nehmen. Fein, das. Aber um deren Idee, die verschlüsselte Kommunikation zwischen mehreren Netzwerken, zu verwirklichen, müssten unter anderem FB und Twitter entsprechende Schnittstellen zur Verfügung stellen. Und warum, bitte, sollten sie das tun?

Auch nach einer Alternative zu Twitter halte ich Ausschau. Mit identi.ca hatte ich es ja schon mal versucht, eine weitere Alternative wäre vielleicht free & social, welches von der dänischen Piratenpartei ins Leben gerufen wurde, allerdings ähnlich wie identi.ca auf status.net beruht. Mittlerweile kann man immerhin die Postings von identi.ca in WordPress-Blogs darstellen, und auch eine App für Eiföner gibt es. Gut, die funktioniert nur Donnerstags, an ungeraden Tagen, wenn Omma gerade ihr Gebiss reinigt, aber es ist immerhin ein Anfang. ;)

Allein – was würde ein Umstieg von Twitter auf eine Alternative zum jetzigen Zeitpunkt bringen? Da es doch den ein oder anderen interessanten Twitterianer gibt dem ich folge muss will ich nachwievor auch mit dem Original arbeiten, also kann ich auch direkt ganz dabei bleiben.

Ja, alternatives Netzleben ist gar nicht so einfach… ;)

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Schluss mit wulffig

 Veröffentlicht vom Stef um 17:50  Gedankenkram, Politik
Jan 082012
 

Ich hatte zu dem Thema bislang ja nur gezwitschert, aber nu muss ich auch mal an dieser Stelle Dampf ablassen. Richtig, es geht um die Schmonzette um unseren Bundespräsidentendarsteller. Nun juckt es mich nicht sonderlich, dass der Mann sich einen Kredit für nen Hauskauf geholt hat. Auch nicht, dass er zu Urlaubsreisen von befreundeten Unternehmern eingeladen wurde. Selbst die Anrufe bei den Verantwortlichen der BLÖD-Zeitung erzeugen bei mir nur ein dezentes Stirnrunzeln – selbst schuld, wenn man mit diesem Zeitungsgeschmeiß kokettiert muss man sich nicht über ne Bruchlandung beschweren, abgesehen davon wird selbst dieser BuPrä die deutsche Pressefreiheit nicht ruinieren. Was mir viel mehr gepflegt auf den Geist geht ist seine Salamitaktik: Er gibt nur das zu, was nicht mehr zu vertuschen ist. Der Mann windet sich wie der berühmte Aal, sein Fernsehinterview war alles, nur nicht überzeugend, und wenn er wirklich meint – und auch sagt – dass in einem Jahr alles vergessen ist, dann zeigt das meiner Meinung nach klar, wes Geistes Kind der Mann ist.

Nun baut, keine Frage, jeder Mensch mal Mist. Und dass die Grenzen der “Moral” schwammig sind ist auch klar. Ich habe aber an ein Staatsoberhaupt gewisse Ansprüche. Zugegeben, hohe Ansprüche. Selbst, wenn das Amt hierzulande mitunter als Grüßamt tituliert wird. Hätte sich Wulff hingestellt und zu seinen Aktionen (das Wort “Fehler” meide ich hier bewusst) gestanden, wären vielleicht größte Teile dieser Schlammschlacht – oder auch diese eher peinliche Schuhaktion – an uns vorüber gegangen. Aber dieses Taktieren, dieses Häppchenzugeben, das geht einfach nicht – und ist eines Staatsoberhauptes – und des Amtes – unwürdig. Der Mann muss zurücktreten, und zwar möglichst sofort. Es langt vollkommen, dass wir einen hochgradig peinlichen Außenminister und eine lediglich in ihrem Opportunismus souveräne Königin Kanzlerin haben. Gerade bei dieser in meinen Augen unfähigen Regierung ist ein starker Bundespräsident wichtig – zum einen um (weiterhin) verfassungswidrigen Beschlüssen der Regierung die Unterschrift zu verweigern, zum anderen, um zumindest hin und wieder ein sichtbares Zeichen, wenn auch nur in Form einer Rede, zu setzen. Dieser Mann kann das nicht mehr – er hat sich als moralische Instanz soeben abgesägt. Und um lediglich einen der Mutti genehmen Grüßaugust zu halten ist dieses Amt zu wichtig.

Also Herr Wulff, beenden Sie das peinliche Possenspiel und machen sie das einzig richtige: Treten Sie zurück!

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BuLi Spieltag 14 – und so…

 Veröffentlicht vom Stef um 11:04  Gedankenkram, Misc
Nov 282011
 

Fazit des vierzehnten Bundesliga-Spieltags:

  • Die Bayern sind nicht mehr Erster. Auch nicht mehr Zweiter. Das ändert sich aber am nächsten Spieltag, wenn sich die verfolgenden Borussen gegenseitig die Punkte abnehmen.
  • Was ist eigentlich gerade mit Gladbach los? Wenn das “Favresche Gesetz” gilt spielen sie bis zum vorletzten Spieltag um die Meisterschaft mit und stürzen nächste Saison ab. ;)
  • Und der HSV? Naja, Umbruch, junge Mannschaft, Geduld… und so. Wieder mal ein Unentschieden. Aber die Hamburger haben ja noch 20 Spieltage Zeit, sich zu finden…

Und so:

Vor einer Woche hatte der Schiedsrichter Babak Rafati versucht, sich das Leben zu nehmen. Zumindest in der “seriösen Presse” ließ man verlauten, man wolle erst mal abwarten und sich nicht an Spekulationen beteiligen. Worauf eben jene “seriöse Presse” sofort wild losspekulierte, aber je nun…

Nun ließ Rafati in einer Pressemitteilung verlauten, dass er an Depressionen erkrankt sei. Schuld sei der Leistungsdruck in seinem Beruf:

Im persönlichen Empfinden von Herrn Rafati wurde vor allem ein wachsender Leistungsdruck für ihn als Schiedsrichter und der damit verbundene mediale Druck in Kombination mit der ständigen Angst, Fehler zu machen, zu einer immer größeren Belastung. [Quelle]

Zu großer Druck im Profifußball… hatten wir das nicht schonmal? Sebastian Deisler, Robert Enke, zuletzt zog sich Trainer Ralf Rangnick mit einem Burnout-Syndrom zurück. Jedesmal ging ein Aufschrei durch die Presse, die Verbandsoberen erklärten, es müsse etwas getan werden, und nach kurzer Zeit wurden in den Stadien wieder Spieler und Schiedsrichter beschimpft und ausgepfiffen, in den Amateurligen sogar immer wieder tätlich angegriffen.

Das, was ich vor ziemlich genau zwei Jahren schrieb, gilt nachwievor: Der Profisport ist lediglich ein Spiegelbild unserer Gesellschaft. Der “mediale Druck” mag bei Otto Normalarbeiter wegfallen, dafür droht dem vielleicht bei Jobverlust die Armut (die es natürlich in unserem Sozialstaat nicht gibt)… Wie auch immer, solange weiterhin… ach, was rege ich mich auf vergeude ich hier meine Zeit…

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Verrückt!

 Veröffentlicht vom Stef um 17:08  Gedankenkram
Nov 052011
 

Dass wir in einer vollkommen verrückten Welt leben, darin sind wir uns wohl einig. Zur Bestätigung muss man eigentlich nur eine beliebige Zeitung aufschlagen (wahlweise aufrufen) und die Titelseite (Startseite) überfliegen. Um diesen alltäglichen Irrsinn zu ertragen benötigt man wohl entweder ein sehr dickes Fell, sehr ausgeprägten Zynismus oder man muss komplett merkbefreit sein – oder eben verrückt.

Verrücktheit ist eine vollkommen rationale Anpassung an eine verrückte Welt.

…sagte einst der Psychiater Ronald D. Laing. Schriebe ich an dieser Stelle, dass ich nun also – aus rein rationalen Gründen – verrückt werden will, käme wahrscheinlich eine Kommentarflut mit der Frage “wie - werden?”. ;) Aber da ich – zumindest momentan – über kein dickes Fell verfüge (auch wenn’s vielleicht so aussieht), meinen Zynismus schon vor Jahren abgelegt sehr zurückgefahren habe und auch definitiv nicht merkbefreit bin bleibt wohl nur noch die Verrücktheit übrig. Nun, ich werde mir Mühe geben…

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Bloß kein leises Servus

 Veröffentlicht vom Stef um 13:13  Gedankenkram
Okt 312011
 

Als ich vor zig Jahren hin und wieder sagte, 50 sei für mich ein schönes Alter um den Löffel abzugeben, bestand die Reaktion durchweg aus Kopfschütteln – verbunden wahlweise mit einem “ach-der-Stef-mal-wieder-Blick” oder dem Herabfallen des Gesprächspartners Kiefer bis mindestens Bodenhöhe. Natürlich ergänzte ich den Satz meist mit “frag mich das mit Ende 40 noch mal”, und da dieser Zeitpunkt nun nicht mehr sooo weit weg ist, ersetze ich gedanklich die 50 auch gerne mal durch ‘ne 60. ;) Nun hat ja jeder so seine Vorstellung, wie er sein Leben leben möchte, und Krankheit, Siechtum und Einsamkeit im (hohen) Alter gehören für mich nicht unbedingt zu den erstrebenswerten Dingen meines Lebens. Mal ganz abgesehen davon, dass das Wort “Altersarmut” zur Zeit schon inflationär durch die Presse geistert. Dann lieber sein Leben bis dahin möglichst genießen und irgendwann, am besten so lange es noch Genuss ist, abtreten. Gerne auch mit einem heftigen Knall.

Und wenn das Leben aus gesundheitlichen Gründen nun doch kein Genuss (mehr) ist? Dass ich Arztbesuche und Krankenhäuser hasse (Krankenhäuser heißen Krankenhäuser, weil man darin krank wird!) ist kein Geheimnis. Sollte ich also einmal in dieser Situation sein hoffe ich, dass ich dann erst recht auf der Überholspur des Lebens fahren werde! Lieber auf der Überholspur plötzlich abheben als ein Abschied mit ‘nem leisen Servus.

In diesem Sinne…

…wo immer du auch jetzt bist – rock den Laden!

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Occupy-Aktionstag

 Veröffentlicht vom Stef um 12:48  Berlin, Gedankenkram, Politik
Okt 162011
 

Nach ersten Schätzungen gingen gestern Deutschlandweit rund 25.000* Menschen – davon 10.000* in Berlin – auf die Straße und protestierten gegen Irrsinskapitalismus und Bankenherrschaft. So weit – so gut.

Ich wage folgende Prognose: So lange nicht täglich mindestens 100.000 Menschen vor dem Königinnenpalast stehen wird – außer ein wenig Betroffenheitsgefasel – nichts passieren. Gar nichts. Dass Bänker und Börsianer nicht ein letztes Fünkchen Anstand im Leib haben – geschenkt, und die Zeiten, in denen sich verantwortliche Bänker schambeladen vom Dach gestürzt haben sind – leider! – vorbei. Dass die Volksvertreter (Vertreter des Volkes! Nicht nur der 1-5%, die sich in ihrer maßlosen Gier ohne Rücksicht auf Verluste alles in die Taschen stopfen!) allerdings dem Treiben keinen Einhalt gebieten ist sowohl peinlich als auch weitab ihres Auftrages, zu dem sie sich per Eid verpflichtet haben. Mutti und ihre morallose Mischpoke fühlen sich im Enddarm von Wirtschaft und Finanzwesen so muckelig wohl, dass es ihnen frühestens, wenn der Karren souverän gegen die Wand kracht, dämmern könnte. Wenn dann allerdings nicht zufällig gerade wichtige Wahlen ins Haus stehen würde die Königin auch diese Sache souverän aussitzen.

Das ganze Elend allein der Fregatte Mecklenburg und ihren Havarieexperten anzulasten wäre billig und auch zu kurz gedacht. Denn egal, ob die ehemals sozialdemokratische (und mittlerweile höchstens noch demokratische) Partei Deutschlands oder die Öko-FDP; egal ob der Bonsai-Duce, der Napoleon für Arme oder der junge einstige Hoffnungsträger, der in Kürze im Iran einmarschieren lässt – alle Volksvertreter scheinen in Sphären zu schweben, die normale Menschen nur unter extremen Drogeneinfluss jemals erreichen würden, und deren Wendelei und Winderei allein durch die komplette Abwesenheit von Rückgrat zu erklären ist. In letzter Zeit äußerten einige Politiker ihre Verwunderung darüber, dass das Volk kein Vertrauen zu ihnen hat. Hm, warum wohl?

Ich bin mal gespannt, ob die “Occupy-Bewegung” genau so schnell wieder verglüht wie sie entstanden ist oder ob das Volk genügend Stehvermögen hat, um Mutti wirklich mal ernsthaft auf die Waschmaschine Pelle zu rücken. Letzteres wünsche ich mir, allein mir fehlt der Glaube…

*Zahlen aus dem Tagesspiegel, also als grober Anhaltspunkt zu verstehen.

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Leuchtturmseitenbasteleien

 Veröffentlicht vom Stef um 16:32  Gedankenkram, Misc
Aug 142011
 

Als “Abfallprodukt” meiner Teuchtlurmprojekte entstand damals die Leuchtturmfotoseite – mittlerweile gibt es dort über 100 Leuchtturm-Fotos, teils selbst geknipst, teils von Freunden – und Fremden – zugeschickt. Außerdem habe ich es endlich geschafft, alle Fotos von “realen” Leuchttürmen mit Links auf Webseiten mit weiteren Infos zu versehen, ein kleines “About” und eine kleine, noch unsortierte Linkliste zu erstellen. Allerdings ist diese Seite zur Zeit das einzige Teuchtlurm-Projekt(chen), an dem die Arbeit noch so richtig Spaß macht.

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Aug 112011
 

Im Sommer kann man immer schön viel Sonne und Energie auf Vorrat tanken, um die alljährliche Herbstdepression ein wenig hinaus zu zögern. Vielleicht sollte man es dieses Jahr in Ermanglung eines realen Sommers mal mit einem virtuellen versuchen:

Hm, funktioniert bislang nur bedingt. Also wohl doch nen 10er-Pack der “Ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden”-T’Shirts bestellen… ;)

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What do we need?

 Veröffentlicht vom Stef um 13:22  Gedankenkram, Misc
Jul 162011
 

Ich bin nun wahrlich kein Fan der Stones – Stichwort: Würde des Alters – aber zwei Lieder der rollenden Steine liebe ich: Neben dem Megaschmachtfetzen Angie noch das, auch im großen Frust verwendete “You can’t always get what you want”. Das Lied läuft hier auch gerne mal, wenn es mit dem Jackpot wieder nicht geklappt hat. ;)

You can’t always get what you want
But if you try sometimes well you might find
You get what you need

You get what you need – du bekommst das, was du brauchst. Diese Aussage ist noch deutlich älter als die Stones (kaum vorstellbar, aber es geht!), und zumindest für mich habe ich diese Erfahrung schon recht häufig gemacht. Das, was gerade notwendig ist, kommt plötzlich, auf welchen Pfaden auch immer, zur Tür herein. Eigentlich eine sehr schöne Sache.

Manchmal frage ich mich allerdings ob die Leute das, was sie bekommen, wirklich so “brauchen”: Wie viel Krankheit, wie viel Chaos, wie viele Horrormeldungen braucht Mensch? Manche behaupten ja, dass einem Menschen vom “Schicksal” nur soviel zugemutet wird, wie er bewältigen könne. Wie das mit – nicht selten vorkommendem – Suizid wegen Überforderung zusammenpasst sei dahingestellt.

Wie auch immer – einen Jackpot brauche ich gerade anscheinend nicht, einen neuen Job wohl auch nicht. Sonne hingegen scheine ich zu benötigen, die ist nämlich heute mal da – und wenn das Leben das so meint wird wohl was dran sein, also nix wie raus in den Park. ;)

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Spielsucht

 Veröffentlicht vom Stef um 15:03  Gedankenkram, Politik
Jun 232011
 

Wenn jemand spielsüchtig ist geht er nach Möglichkeit zur Suchtberatung und lässt sich helfen. Die Bänkerschweine machen’s anders: Sie zocken weiter, allerdings mit unserem Geld. Dummerweise sacken sie die Gewinne ein während wir für die schiefgelaufenen Zockereien geradestehen dürfen. So weit – so schlecht. Noch dreister empfinde ich unsere gewählten Vertreter des Volkes, die dieses Verhalten goutieren anstatt durchzugreifen. Ein Fall von Co-Abhängigkeit?

Eigentlich ist es gut, dass die Menschen der Nation unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.
Henry Ford (1920)

An dieser Stelle noch die Empfehlung eines Kommentars von Alexander Hagelüken in der SZ: Ganz schön dreist, diese Manager.

Winkewinke zum Androsch in Gedenken eines netten Nachmittagsplausches in angenehmer Atmosphäre… :)

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