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Gedankenkram

Mindfuck und so

Toursplitter (3): Die Lieben

 Veröffentlicht vom Stef um 13:48  Gedankenkram, Misc
Jun 092011
 
  1. Es ist alles andere als schön mit anzusehen, wie die eigenen Eltern im Alter immer mehr abbauen. Die Tatsache, dass man dann noch rund 700 Km entfernt wohnt trägt zur Beruhigung auch nicht gerade bei. Das Thema “seniorengerechtes Wohnen” wollen sie noch nicht angehen – schließlich “geht es ja noch irgendwie”…
  2. Die modernen Kommunikationsmittel ermöglichen es einem, Kontakt zu den lieben, quer durch Deutschland verteilten Freunden zu halten. Schön, das. Allerdings ist dies bestenfalls ein kleiner Ersatz für die Live-Begegnungen. Auch Urlaube mit den Lieben sind nur ein Ersatz – wenn auch ein schöner.
  3. Trotzdem bereue ich den Umzug nach Berlin nicht, schließlich wohnen auch hier liebe Menschen. :)

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Nachtgedanken

 Veröffentlicht vom Stef um 22:10  Gedankenkram
Jun 052011
 
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Recht und so

 Veröffentlicht vom Stef um 11:49  Gedankenkram, Politik
Mai 032011
 

Eigentlich wollte ich, mit einem Tag Abstand, an dieser Stelle meine Irritation bezüglich der Reaktion auf die Tötung Osama Bin Ladens kundtun. Sowohl die Reaktion amerikanischer Politiker und des dortigen Volkes (oder zumindest derjenigen, die in den Medien gezeigt wurden), als auch die unserer Kümmerin. (Nicht nur) ich habe von Recht und Rechtsstaaten eine andere Auffassung, auch “Terroristenführer” gehören vor ein Gericht und haben nicht einfach auf Anweisung irgendeines Staatschefs umgebracht zu werden. Aber mir fehlen nach wie vor die passenden Worte.

Dass der “internationale Terrorismus” damit beendet ist glaubt – außer wenigen Geistverwaisten – wohl sowieso niemand, und auch unsere Politnasen lassen keine Möglichkeit aus, weitere Überwachungen des hiesigen Volkes mit dem Hinweis auf Sicherheit zu fordern und zu rechtfertigen.

Aber dieses Themas werden sich die Herren aus der Anstalt heute Abend sicher adäquat annehmen.

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Zeichen – oder was?

 Veröffentlicht vom Stef um 19:25  Gedankenkram, Misc
Apr 292011
 

Anderthalb Jahre nach der letzten Mieterhöhung wurde heute die nächste angekündigt. Zwar kein riesiger Betrag, aber so langsam läppert es sich. Nun liebe ich meine Wohnung zwar – ein, zwei Nachbarn, die Lautstärke der startenden Flugzeuge und einige lärmende Vollpfosten in näherer Umgebung weniger – aber für das Gesamtpaket finde ich den Mietpreis schon ziemlich an der oberen Kante – zumal die Wohnung ja kein Luxusappartement ist und man beim Wedding nicht gerade von einer Toplage sprechen kann. Dazu kommt, dass die Mieterhöhung ab dem 1.7. greift – und am 30.6 mein ALG I-Anspruch endet. Von Timing kann man da nur bedingt sprechen.

Da auch die berufliche Situation momentan eher was von einer Sackgasse hat sollte mir langsam eine Lösung einfallen – das mit dem Wu Wei klappt dummerweise gerade nicht so, und den Lotto-Jackpot knacken bislang auch immer andere. Hm, wenn ich jetzt schriebe, dass mich das alles völlig entspannt sein lässt entspräche dies nicht so ganz der Wahrheit…

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Grün ist die Hoffnung

 Veröffentlicht vom Stef um 13:15  Fundstücke, Gedankenkram, Politik
Apr 282011
 

Dank Fukushima schwimmen die Grünen gerade auf einer Erfolgswelle, selbst in Spätzleland haben sie mittlerweile was zu sagen. Nun ist mir die ehemalige Sponti-Öko-Partei sicherlich sympathischer als das konservative und liberale Gesumse, aber die Rettung des Weltfriedens Umkehr in eine sozialere Gesellschaft ist von ihr sicherlich nicht zu erwarten – wie sie bereits in der Zeit der rot-grünen Koalition im Bund zeigte. Aber der Mensch vergisst – zum Glück für die Politkaste – ja schnell.

“Verrat ist eine Kunst, die die Grünen meisterlich beherrschen. Widerstand zu spalten und zu schwächen können sie wie keine zweite Partei im Land.”*

Dies stammt nicht von einem CDU-Anhänger, sondern von Jutta Ditfurth, immerhin von 1984-1989 selbst Grünenchefin.

Nun wird eine (ehemalige) Öko-Partei wahrscheinlich das – dauerhafte – Abschalten zumindest zweier Reaktoren in BaWü forcieren, aber in Zeiten, in denen selbst die FDP vom schnellen Atomausstieg faselt, ist das keine all zu große Kunst. Ansonsten verspreche ich mir von dieser Partei eigentlich nicht mehr viel: Trotz ihrer großen – und großartig verkündeten – Ambitionen wird Stuttgart 21 gebaut, und dass ausgerechnet im Land der Porsches und Daimlers ein neues, ökologisches Zeitalter in der Automobilindustrie eingeläutet wird wage ich zu bezweifeln. Bald wird auch das schwäbische und badische Volk feststellen dass gute Bildungspolitik kostet, und spätestens dann sehnen sich die meisten zurück zu ihrer gefühlt 1000 Jahre währenden schwarzen Regierung. “Ha, ‘s war ja au net alles sooo schlecht”.

Aber wie immer lasse ich mich gerne positiv überraschen. Auch wenn’s hier nicht so klingt. ;)

* Clara, Ausgabe 19/2011, Seite 41

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Die Welle

 Veröffentlicht vom Stef um 18:55  Gedankenkram, Nachgeschaut
Apr 192011
 

Endlich konnte ich mal die 2008er Verfilmung von Die Welle ansehen – ich kannte zwar den Inhalt, hatte allerdings weder das Originalbuch gelesen noch den Film von 1981 gesehen – und muss gestehen, ich bin von der Umsetzung sehr angetan. Auch, dass der Schluss in der Neuverfilmung etwas anders gestaltet wurde ist in Ordnung – es ist ja heute wirklich nicht so ganz ausgeschlossen, dass da noch ein Schüler mit einer Waffe rumballert…

Ich glaube, darüber, dass auch heute, auch in Deutschland faschistische und autokratische Bewegungen größeren Ausmaßes möglich sind, muss man nicht ernsthaft diskutieren. Würde uns die Presse nicht seit Kurzem wieder in einen wirtschaftlichen Aufschwung schreiben (von dem merkwürdigerweise die wenigsten, die ich kenne oder frage, etwas mitbekommen) hätten wir “beste” Voraussetzung dafür: Wirtschaftliche Flaute, hohe Arbeitslosenzahlen, wachsende Armut bei einem nicht geringen Teil der Bevölkerung, dazu in Kürze die Freizügigkeit auf dem Arbeitsmarkt für Osteuropäer, eventuell Flüchtlingsströme aus Nordafrika, Euro-Krise…

Einige Staaten gehen schon entsprechende Wege: Ungarn, das gerade mehr oder weniger die Demokratie wieder abschafft, dazu rechte Tendenzen in den Niederlanden und aktuell in Finnland, beides Länder, die nicht gerade für diese Art von Politik bekannt sind.

Was wäre denn, wenn auch hierzulande plötzlich ein charismatischer Politiker auftaucht und die Massen bewegt? Der Mann (oder die Frau) muss ja gar nichts besonderes leisten, er muss allein etwas frischer daherkommen, die Publicity beherrschen, dazu von der Presse ein wenig gehypt werden… Nun bin ich weit davon entfernt, dem “Ex-Messias” zu Guttenberg ein solches Gedankengut zu unterstellen, aber mal ehrlich: Inhaltlich hatte der Mann nix zu bieten, dennoch wurde er als der neue große Held aufgebaut, und hätte er sich nicht diesen “plagiativen Fauxpas” geleistet, die Massen lägen ihm nach wie vor zu Füßen!

Um rechten Tendenzen gegenzusteuern wäre nicht nur bessere Perspektiven notwendig sondern auch umfassende gesellschaftspolitische Bildung – und zwar nicht nur für die Eliten. Diesbezüglich kommt aber – wie so häufig – von unseren Regierungsmarionetten nur heiße Luft. Vor allem aber muss man nachwievor wachsam sein für gesellschaftliche und politische Tendenzen. Denn dass die Menschheit in ihrer Gesamtheit lernfähig ist hat sie bislang noch nicht all zu häufig unter Beweis gestellt…

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Was ist eigentlich gerade los?

 Veröffentlicht vom Stef um 19:51  Berlin, Gedankenkram
Mrz 242011
 

Was ist eigentlich mit den Menschen gerade los? Damit meine ich nicht mal unbedingt das Chaos in der Welt – Erdbeben und Tsunamis wird es immer geben (wenn man dann auch noch Kernkraftwerke an besonders gefährdete Orte baut…), Kriege und Aufstände ebenso (vor allem wenn nach wie vor die Rüstungsindustrie machen kann was sie will) – sondern hier, im zivilisierten, aufgeklärten Deutschland, im ach so toleranten und hippen Berlin. Irgendwelche Irren legen seit Wochen Brände in Hausfluren, Menschen werden nicht nur überfallen oder angegriffen sondern direkt halbtot geschlagen, Schüler mobben dass die Heide wackelt (und Opfer bewusstlos im Krankenhaus landen)… Was geht hier gerade ab???

Natürlich liegt es zum Teil an mangelnden Perspektiven (Bildung, Frau Kümmerin, Bildung! Und zwar nicht nur für die Elite!), an mangelnden Vorbildern (ich weiß nicht, ob Politiker und “Eliten” jemals Vorbildfunktionen ausfüllten, seit geraumer Zeit jedenfalls nicht). Aber das allein langt als Erklärung ja wohl kaum aus.

Ich lese und höre diese Meldungen, sitze da, und kann eigentlich nur fassungslos den Kopf schütteln…

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Die Schlagzeilen…

 Veröffentlicht vom Stef um 11:13  Gedankenkram, Politik
Mrz 232011
 

…werden beherrscht von der Katastrophe in Japan und vom Krieg (was anderes ist das nicht) in Libyen. Zu ersterem habe ich hier schon das ein oder andere geschrieben (und am Schluss dieses Beitrages auch noch ein, zwei Sätze), zu Zweiterem noch nix. 1. Muss ich ja auch nicht. 2. Kann ich auch nicht kaum – zum einen weil die Lage dort zu verworren ist, die Meldungen zu ungenau sind. Kriegspropaganda ist keine neue Erfindung, sie wird nur immer ausgeklügelter, und so kann – und will – ich den Informationen, die ich aus Libyen (bei dem Wort breche ich mir jedesmal die Finger beim Tippen) erhalte, nicht vertrauen. Zum anderen, weil ich mir ethisch, moralisch, wie auch immer nicht sicher bin, welche Lösung denn die “richtige” ist. Das einzige das ich weiß ist, dass keine militärische Intervention “mal soeben” eine Veränderung für die Bewohner zum Positiven geführt hat. Sie hat jedesmal nur eine Vielzahl von Menschenleben gekostet und viel Leid und Hass geschürt.

Kurzfristig war ich ein wenig erschrocken, weil ich unseren Regierenden zustimmte als sie sich bei den Eingriffen nicht beteiligen wollten. Die genannten Gründe und die peinliche Rummeierei haben mich allerdings schnell wieder beruhigt. Die Diskussionen Dieses Gekeife von wegen Störungen der Beziehungen zu den Verbündeten allerdings ist peinlich und pervers.

Wie auch immer, das ist wohl des Stefs einziger Beitrag zum Thema Libyen.

Ach ja, noch die angekündigten Anmerkung zum Atomvorfall in Japan: Die Betreiberfirma hat jahrelang geschlampt und vertuscht. Ich warte jetzt auf den ersten Kernkraftbefürworter der uns ernsthaft weismachen will, dass das bei deutschen Firmen nicht vorkommt…

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Gedanken zur Lage…

 Veröffentlicht vom Stef um 12:29  Gedankenkram, Politik
Mrz 172011
 

Auch nach dem zigmaligen Ausstrahlen der Bilder aus Japan stellt sich – zumindest bei mir – keine Abstumpfung ein. Mein Mitgefühl gilt den Menschen, die Angehörige, Freunde, Hab und Gut verloren haben und jetzt zu allem Überfluss mit der Ungewissheit der atomaren Strahlung leben müssen. Aber ich denke es ist normal – und auch völlig legitim – sich gleichzeitig Gedanken um die Zukunft im eigenen Lande im Punkt Kernkraft zu machen.

Ich bin gegen Atomkraft seit ich denken kann, bin seit Jahren bei einem Ökostromanbieter, war auf der ein oder anderen Anti-Atom-Demo und verfolge natürlich die Diskussionen in diversen Medien. Interessant ist es, wie viele unterschiedliche und entgegengesetzte Antworten man dort von den sogenannten Experten hört. Dass die Atomlobby sowohl von horrenden Strompreiserhöhungen als auch Stromknappheit im Falle des Atomausstiegs spricht verwundert nicht. Dass Atomkraftgegner und Ökostromanbieter das Gegenteil behaupten (oder zumindest abwiegeln) ebensowenig.

Verwunderlicher ist da schon die Reaktion der Regierung: Entweder waren die Atomkraftwerke vor einem halben Jahr, als die Laufzeitverlängerung abgenickt wurde, sicher – so wie es uns versprochen wurde – und dann wäre die jetzige “Wende” in der Atompolitik lediglich eine wahltaktische Maßnahme ohne nachhaltigen Effekt, sprich die meisten Kraftwerke kommen in drei Monaten wieder ans Netz. Bis dahin wäre die wichtige Landtagswahl in BaWü vorbei, und das kollektive Kurzzeitgedächtnis des Urnenpöbels täte ein Übriges. Oder die Kernkraftwerke waren bereits vor einem halben Jahr nicht sicher. Dann hätte die Regierung grob fahrlässig mit der Gesundheit des – von ihnen vertretenen – Volkes (und folgender Generationen) gespielt. In diesem Fall müsste die Regierung, hätte sie noch einen allerletzten Funken Anstand im Leib, umgehend zurücktreten!

Gut, eine weitere, unwahrscheinliche Möglichkeit wäre, dass die Regierenden vorher von der Sicherheit der Dinger überzeugt waren und jetzt unter dem Eindruck der Geschehnisse umdachten. Das lässt zwar auf eine gewisse Naivität schließen, wäre aber die sympathischste Vorstellung (auch wenn ich die Knallköppe trotzdem nicht wählen würde). Aber, wie gesagt, unwahrscheinlich – was eigentlich erschreckend ist wenn man bedenkt, was die meisten Bürger ihrer Regierung so zutrauen, nämlich alles, nur nix Gutes…

Wie geht es hier weiter, und wie in Japan? Extrem wäre wohl eine Evakuierung Tokios – etwas, was ich mir nicht vorstellen kann – und auch nicht möchte; den Menschen vor Ort geht das wohl ähnlich. Ich weiß, wie unwohl ich mich hier in dem Gewühle bei Großveranstaltungen oder in überfüllten Bahnen und Zügen fühle – und Berlin hat gerade mal ein Zehntel der Einwohner Tokios. In welches Chaos würde Schland im Falle eines Super-GAUs stürzen? Ich möchte es nie erleben – wohl auch ein Grund, weshalb ich gerade noch näher an dem Thema bin – und zur Zeit im StefBlog vielleicht etwas sehr viel dazu schreibe…

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Gruseln 2.0

 Veröffentlicht vom Stef um 11:22  Gedankenkram, Politik
Mrz 122011
 

Offenbar kam es jetzt im Atomkraftwerk Fukushima 1 zum Super-GAU. Konnten wir uns bis jetzt noch wunderbar “ferngruseln” über das Erdbeben und den Tsunami im fernen Japan, werden ab sofort die “Diskussion” um Atomenergie, deren Sicherheit und den Ausstieg in Deutschland wieder forciert. Wobei, bei aller Tragik, den Organisatoren der heutigen Menschenkette der Unfall in Japan sicherlich in die Karten spielen dürfte.

Unsere Kümmerin und ihre Anhängsel allerdings jucken die Proteste des Volkes einen Scheißdreck, nämlich gar nicht! Auch die 100.000 Menschen, die sich bei der Demo am 18.September in Berlin für einen sofortigen Atomausstieg aussprachen, ignorierte die Teflonmamsell und faselte wieder mal was von Alternativlosigkeit – das Aussitzen hat die Königin ja schließlich beim Dicken gelernt. Nur wenn das Volk mindestens einmal wöchentlich in Massen auf die Straße geht könnten die Regierungskasper umdenken – nicht etwa aus Gründen der Vernunft, nein, allein weil sie im “Superwahljahr” Angst um Wählerstimmen haben.

Allerdings bezweifle ich, dass es zu mehr als einem kurzen Anti-AKW-Demo-Strohfeuer kommen wird – zu sehr beherrscht das Politpack die Kunst des Einschläferns und Beruhigens: Hier in Deutschland kann nichts passieren, die AKWs sind sicher, und Erdbeben dieses Ausmaßes oder gar Tsunamis seien hier schließlich nicht zu erwarten. Anderslautende Äußerungen sei bloße Propaganda, und der Atomausstieg ist ja schließlich geplant, man braucht halt mehr Zeit… Brückentechnologie… Arbeitsplätze… Blablabla. Wenn das Volk entgegen aller Erwartungen – schließlich hätten ja auch breite Massen über Monate hinweg am liebsten einen Blender als neuen König inthronisiert – doch weiter aufmuckt werden die Berliner Marionetten schon andere Nebelbomben zünden: Sozialschmarotzer, Islamisten, Kinderficker, Auswahl gibt’s ja genug.

Ernsthaft ändern wird sich in Deutschland erst etwas, wenn wir auch hierzulande einen Super-GAU erleben – normale Störfälle reichen dazu längst nicht aus – und selbst dann wird es wahrscheinlich nicht lange dauern, bis man ganz vorsichtig wieder betont, welch Ausnahme das doch war und überhaupt.

Ehrlich, ich hab’s versucht, aber so viel wie ich kotzen möchte kann ich einfach nicht fressen!

Ausgestrahlt.de | Bundesweite Mahnwachen am Montag | Hintergründe zum AKW-Unfall im Japan | Die “in Deutschland kann das nicht passieren”-Lüge

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