Bekanntermaßen wohnte ich auch eine Zeit lang eher dörflich, seit bald fünf Jahren aber wieder in der Großstadt. Wenn man dann aber mal zu Besuch auffem platten Lande ist genießt man natürlich die dortige Stille, die fehlende Hektik und die – zumindest häufig – gute Luft. Und wenn man nur zu Besuch dort ist fallen die kleinen Nachteile, die ein Dorfleben im Alltag birgt, auch nicht so ins Gewicht. Zum Beispiel der ÖPNV:

Werktags fünf Busse, drei davon nur an Schultagen, am Wochenende gar nix. Je nun.
Und obwohl man sich mitunter wundert, wie viel kulturelle Angebote es auf dem Lande so gibt – manchmal herrscht auch diesbezüglich tote Hose:

Also: Besuche dort sind was Feines, aber auf ein so kleines Dorf muss ich sicher nicht ziehen. Wobei damit nicht gesagt ist, dass ich auf Ewigkeiten in Berlin leben werde…







Man kann hier, ohne einer Übertreibung bezichtigt zu werden, von einer Geschmacksexplosion sprechen! Allerdings sind die kleinen Kuchen auch eine Nuance mächtig – oder zwei oder drei. Eines davon könnte problemlos eine mittlere Mahlzeit ersetzen!















Zuletzt gesagt