Ludwig Hirsch, geboren 1946 in der Steiermark, war ein Österreichischer Liedermacher und Schauspieler. Nach seiner Schulzeit studierte er Grafik an der Hochschule für Angewandte Kunst, besuchte jedoch dann die Schauspielschule Krauss in Wien. Er debütierte 1973 am Stadttheater Regensburg. Von 1975 bis 1979 war Ludwig Hirsch Ensemblemitglied des Theaters in der Josefstadt in Wien. 1978 begann er mit seiner Karriere als Liedermacher mit kritischen, makaber-morbiden Texten. [Quelle: WikiPedia]
Hirsch war wohl der erste Sänger, der mich auf den Geschmack düsterer, morbider deutschsprachiger Texte brachte – vor allem in Kombination mit seinen sehr ruhigen, fast zarten Liedern – wie zum Beispiel Peterle oder Herbert, oder vor allem dem – nur für Eltern mit tiefschwarzem Humor erträglichen – Wiegenlied. Aber auch eher “heitere” Lieder wie Spuck den Schnuller aus oder die Omama wissen mit herrlich makabren Texten zu gefallen. Mein Lieblingsalbum – neben “Komm, großer Schwarzer Vogel” – ist “Bis zum Himmel hoch”, in dem er einige Kapitel aus der Bibel vertonte – natürlich mit der gebotenen kritischen Haltung zur Kirche. Anspieltipps daraus: Im Anfang und die Bosheit der Menschen. Nicht selten war auch der Tod ein Thema in Hirschs Liedern – zum Beispiel im von mir heißgeliebten komm großer schwarzer Vogel oder I lieg am Ruckn.
Am 24. November 2011 nahm sich Ludwig Hirsch nach einer Lungenkrebsdiagnose das Leben.





Dass ich kein Freund von Facebook bin ist nix Neues. Generell finde ich diese “digitalen sozialen Netzwerke” zwar nett, aber eben nicht bei solchen Datenschleudern und Profiljägern. Dummerweise gibt es 
















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