Ganz früher, in meiner Kindheit, als die Musik noch auf Schellack-Platten auf dem Grammophon… Okay, noch mal von vorne: Als man begann, ernsthaft Musik zu hören, also nach und nach die vom Mono-Radiorecorder aufgenommenen Cassetten durch eine Schallplatten- und später CD-Sammlung ersetzte, stellte man (in dem Fall: der Stef) sich immer noch nette Mix-Cassetten zusammen. Es folgten Mix-Minidiscs und Mix-CDs. Jahrzehntelang. Irgendwann entdeckte ich den Vorteil von MP3, und inzwischen, der Stammleser weiß es, läuft zumeist die Musik über den PC. So weit – so gut.
Mittlerweile ist die gesamte Musiksammlung auf dem Rechner. Aus alter Tradition Gewohnheit liegen die Lieder in verschiedenen Ordnern, und so – der versierte MP3-Hörer wird es schon erahnen – entstand ein kleines Chaos mit vielen doppelten Liedern, was zwar nicht die Musikbiene, aber den Stef mitunter verwirrt. Das kann man nun einfach ignorieren, man kann aber auch die Sammlung akribisch durchforsten und dann die Dubletten entfernen. Was sich bei knapp fünfeinhalbtausend Liedern nicht als so ganz einfach herausstellt, zumal es ja von manchen Songs noch verschiedene Versionen gibt.
Wie auch immer – ich glaube, noch nie traf der Satz “wer keine Arbeit hat macht sich welche” so zu wie in diesem Falle. Aber: Es ist scheint geschafft! (Die Tatsache, dass ich noch nicht alle Songs gerated bewertet habe ignoriere ich an dieser Stelle – außerdem habe ich ja noch relativ viel Zeit, die mit solch sinnvollen Dingen gefüllt werden will). Nun brauche ich nur noch einen neuen Porti, auf dem die gesamte Sammlung Platz hat…
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