Dass Hertha BSC über kurz oder lang in der zweiten Liga spielt war schon lange vor diesem Spieltag klar. Als ich seinerzeit in Köln wohnte spielte der FC größtenteils zweitklassig, und mein Abschied aus der Mönchengladbacher Ecke bescherte der dort ansässigen Borussia den Abstieg aus der Bundesliga. Also ist es nur logisch, dass Hertha diese Saison absteigt. Hm, ich sollte mal nach München ziehen…
Das 'Misc' Archiv
Sonntag, 14. März 2010 - MiscSamstag, 13. März 2010 - Misc
Abendprogramm:Â Das beste kommt zum Schluss mit Morgan Freeman und Jack Nicholson. Herrlich, wieder ein Film mit Heulgarantie.
Da gibt es schon so einige: die Legende vom Ozeanpianisten, Philadelphia, was vom Tage übrig blieb… Hast du auch solche Lieblingsheulfilme?
Mittwoch, 10. März 2010 - Misc
Eine halboffene Wohnungstür im Wedding – Einbruch? Raub? Gar Mord? Nein, lediglich “mein Nachbar [TM]“. Irgendwie hat der Mann ein leicht gestörtes Verhältnis zu seiner Wohnungstüre: Entweder bekommt er sie nicht auf – oder er ist so zu breit, dass er es nicht mehr schafft, sie hinter sich zuzumachen. Je nun, so lange aus der Wohnung keine üblen Gerüche oder Qualmwolken entweichen…
Sonntag, 07. März 2010 - Misc
Die letzten Tage lief sie pausenlos im Player oder im Porti, und nun fühle ich mich also berufen, meinen Senf dazu abzugeben. Der erste Eindruck hat sich in den letzten Tagen verfestigt: Die CD ist wirklich nett, es gibt durchaus Highlights – neben “geboren um zu leben” noch “Abwärts”, “Seenot”, “Fernweh” und “große Freiheit”; ja, dieser Titeltrack, der für mich zuerst nach einer Mischung aus Matthias Reim, Hans Albers und Rammstein klang. Naja, und immer noch ein bisschen so klingt.
Die anderen Lieder sind auch okay, die Bonustracks, in die ich jetzt auch reinhören konnte, sind “guter Durchschnitt”. Richtige “Ausfälle” gibt es keine, wobei ich bei “Unter deiner Flagge” noch immer nicht genau weiß, was ich davon halten soll. Wie meinte der Seebär so treffend? “Das ist ja schon sehr schlagerlastig.”
Der Graf scheint mit seiner Werbeoffensive alles richtig gemacht zu haben, wie die Platzierung des Albums in den Charts zeigt. Und dieses Album taugt nun wahrlich dazu, einer breiten Masse zu gefallen – es ist gefällig, selbst die rockigen Stücke sind nicht zu sperrig, dazu seine Balladen, die selbst des Grufties Großmutter begeistern… Nicht dass man mich falsch versteht: Mir gefällt die CD, wirklich! Ich befürchte nur, dass die Einzigartigkeit des Projektes Unheilig durch die “Kommerzialisierung” ziemlich den Bach runtergeht. Warten wir mal den weiteren Weg und das nächste Album ab – und das Konzert, sofern die Karten endlich eintrudeln…
Samstag, 06. März 2010 - Misc
Ein Gästebucheintrag vom 21.Juli 2002:
Es war einer dieser besonderen Zusammenkünfte. Möge es noch viele davon geben, die den Alltag vergessen lassen.
Vorerst leider nicht…
Wir denken an dich, heute vor allem!
Mittwoch, 03. März 2010 - Misc
Dem ein oder der anderen gegenüber hatte ich es ja schon mal erwähnt: Auf der Arbeitsstelle geht es sehr familiär zu. Angefangen vom Umgangston untereinander über die angenehm kurzen Wege, die offenen Ohren bis hin zu gar nicht so selten vorkommenden “Spontanfeten”. Die morgige Fete ist nicht spontan, zusammen mit einer Kollegin wird der Geburtstag nachgefeiert. Im Gegensatz zu ähnlichen Feiern bei manch anderem Arbeitgeber ist dies keine unentspannte Angelegenheit, bei der man sich schnellstmöglich wieder verkrümelt – das Gegenteil ist der Fall. Ich freue mich drauf – auch auf die Gesichter der Kollegen, wenn sie meine NuKnofiSchnittchen probieren. Ein Zentner Knoblauch liegt schon bereit…
(Ja, es könnte morgen später werden. Nein, ich habe noch keine Liege im Büro stehen.)
Montag, 01. März 2010 - Misc
Endlich kann ich sie hören, die “Große Freiheit”. Die CD ist tatsächlich irgendwo auf dem Postweg verschwunden (ist ja nicht die erste Merkwürdigkeit hier), das Geld wurde zurückgebucht, und heute habe ich mir das Teil dann eben beim großen Elektronikhändler meines Unvertrauens gekauft – leider nur die “normale Version”. Nu läuft sie also brav im Player, und der erste Eindruck ist… jo …och… tut irgendwie keinem richtig weh. Aber warten wir mal ab, das Album wird sicherlich in den nächsten Tagen noch das ein oder andere mal genossen.
Hm, manchmal ist es schon etwas ärgerlich wenn der Arbeitsweg so kurz ist. Mehr als drei Lieder pro Strecke anzuhören schaffe ich nicht.
Samstag, 27. Februar 2010 - Misc
Meine Generation ist mit der Nudel aufgewachsen. Mit Herrn Dr. Klöbner und Herrn Müller-Lüdenscheid und den Hoppenstedts. Und natürlich mit Wum und Wendelin. Klar, hier dreht es sich um Loriot, genauer gesagt um die kürzlich geschenkt bekommene vollständige Fernseh-Edition. Natürlich sind die oben genannten Klassiker in dieser Edition enthalten, ebenso wie die Geburtstagsshows, seine beiden Auftritte mit den Philharmonikern und seine Lesung im Palast der Republik 1987.

Aber auch weitere Schmankerl gibt es: Neben den ganz alten “Cartoon”-Kamellen finden sich seine gesammelten Werbefilmchen, Auftritte in Talk Shows (z.B. bei “3 nach 9″ mit Marianne Koch von 1979), ein paar “Making ofs” und Proben sowie Loriot auf englisch und französisch.
Über 12 Stunden Loriot auf 6 DVDs – wird einem das nicht zu viel? Klare Antwort: Nö.
Zu meinem Loriot-Glück fehlt mir eigentlich nur noch, dass in absehbarer Zeit mal wieder Ödipussi wiederholt wird. Gefällt mir zwar nicht ganz so gut wie Pappa ante Portas, aber der Mensch Stef ist ja mitunter mehr Sammler als Jäger…
Donnerstag, 25. Februar 2010 - Misc
sitzt rum und trinkt Kaffee.” So lautet ein gängiges Klischee über Sozialkeulen. Könnte man ja mitunter auch meinen – wir trinken wirklich viel Kaffee, und natürlich sitzen wir rum – warum sollten wir unsere Gespräche auch im Stehen führen.
Labern ist allerdings was anderes! Und auch wenn mir heute der Mund in Fransen hängt ist das Zuhören die weitaus größere Anstrengung. Da geht’s eben nicht nur um “Labern lassen” und “mal ein Schwätzerchen mit den Kunden halten”, sondern um aktive Teilnahme am Gespräch, Gesprächsführung und das Suchen (und Finden) von Lösungen. Und wenn man dann nach Feierabend den “Laden” verlässt hat man nicht nur das Gefühl völlig alle und ausgelaugt zu sein, sondern man fragt sich auch gerne mal, was man denn überhaupt geschafft hat. Kurzfristige Erfolge sieht man selten, messbar sind sie in der Regel auch nicht. Und ich glaube nicht, dass viele mit unsereinem tauschen möchten…
Mittwoch, 24. Februar 2010 - Misc
Der Preis wäre happig. Sehr happig. Selbst wenn ich eine ähnlich gute Matratze woanders günstiger bekäme und mit dem Verzicht auf die (kleinen) Sonderwünsche den Preis etwas reduzieren könnte würde er selbst das nach oben korrigierte Budget noch heftig übersteigen. Allerdings wäre alles von bester Qualität, zum Wohnraum ebenso wie zum maladen Rücken passend und würde mir dazu noch sehr gut gefallen – ein nicht zu unterschätzender Aspekt, wie ich bei meinen bisherigen (erfolglosen) Versuchen feststellen durfte. Außerdem kauft man sich so ein Bett ja nicht jedes Jahr neu. Andererseits wären weitere – geplante und auch notwendige – Anschaffungen vorerst nicht mehr machbar. *soifz*
Nun werde ich in mich gehen, Ende der Woche noch einen (letzten?) Versuch bei der Konkurrenz unternehmen, aber eigentlich habe ich mich ja schon entschieden…














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