Da ich einen solchen “Tiefstand” wohl nie wieder nicht mehr so schnell erreichen werde muss ich ihn hier einfach mal festhalten:

Dürfte sich in absehbarer Zeit wieder ändern. Genieße es aber trotzdem.
Wollte ich mal so kurz anmerken…
Zur Vorfreude, gerade wenn es sich um Besuch handelt, habe ich ja ein eher gespaltenes Verhältnis. Also freue ich mich nicht vor sondern beschließe einfach, dass ich heute in einem Monat abends am Tegeler Flughafen stehe und meinen Besuch empfange. Wir sind dann beide gesund und haben ein paar schöne Tage vor uns. Jawoll, das klappt!
Damals, in meiner Jugend, *hüstel* hatten wir die “alten Säcke über 40″ immer mit den Worten getröstet: “Wenn du morgens aufwachst und es tut dir nix weh, dann bist du tot!”
Nun, dann stelle ich erfreut fest, dass ich in den ersten 20 Nächten dieses Jahres nicht gestorben bin. Allerdings geht mir langsam das morgendliche Zwicken und Zwacken doch auf den Keks. #NuIsGenuch…
Die Suche nach einem Job ist nicht mal so das Problem – eher das Finden eines solchen. Der neue Job müsste auch nicht unbedingt in Berlin sein, wenn sich was Passendes fände könnte man auch über einen Umzug an die Küste nachdenken. Nun lässt der Benedikt keine kaum eine Gelegenheit aus, mich auf die Initiative “mehr Männer in Kitas” hinzuweisen, aber das ist für mich nun wirklich keine Alternative.
Ja, der Adventskalender neigt sich dem Ende zu, der kleine Lord ist schon rausgekramt, die erste Weihnachstpost ist bereits eingetrudelt, übermorgen kommt Benedikt um gemeinsam Weihnachten zu feiern… Aber trotzdem ist mir nach wie vor so gar nicht (vor)weihnachtlich zumute. Wie sieht das bei euch aus?
Na, sind ja noch ein paar Tage Zeit…
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