Sehen wir’s mal so: In diesem Jahr dauert die Vorfreude auf den Frühling eben etwas länger…

(Blick aus dem Fenster an einem Morgen Mitte März…)
Sehen wir’s mal so: In diesem Jahr dauert die Vorfreude auf den Frühling eben etwas länger…

(Blick aus dem Fenster an einem Morgen Mitte März…)
Lässt der Blick auf die Tatsache, dass das Beste am heutigen Schulungstag der Spaziergang in der Mittagspause im Sonnenschein war, irgendwelche Rückschlüsse auf die Erfüllung der Schulung meiner Erwartungen zu?
Schneegriesel und Eiszeittemperaturen, da muss man sich halt den Frühling ins Haus holen…

Es ist jetzt ja schon eine Weile her dass die Schnuten auseinanderzogen. Damals hatte ich die nette Aufgabe übernommen, Benedikts Gläsersammlung (dieses Bild lässt die eigentliche Menge nur ansatzweise erahnen) einzupacken – natürlich in Zeitungspapier. Heute bekam ich nun eine Mail von Benedikt, der sich gerade in seinem neuen Domizil einrichtet:
Die Zeitungen in die meine Gläser eingewickelt waren sind fast 4 Jahre alt.
Jaja, die Zeit vergeht. Mal gespannt was Benedikt sonst noch so in seinen, “vorübergehend” im Keller gebunkerten Kartons findet…
Wieder zwei Tage Schulung geschafft – diesmal ganz interessant, wobei erneut die informellen Gespräche das Interessanteste waren. Nu habe ich mir den morgigen Urlaubstag verdient – Schlaf nachholen, mich an diversen Burzdachsgeschenken erfreuen und einen weiteren Versuch unternehmen, eine geeignete Bettstatt zu erwerben. Man möge mir die Daumen drücken…
Nachdem die CD auch heute nicht im Briefkasten war muss ich wohl davon ausgehen, dass sie irgendwer geklaut hat…
Dafür freue ich mich riiiiesig über Herrn von Bülows Gesamtausgabe!
Danke, Flo und Sönke!
Ich habe nix gegen afrikanische Musik – im Gegenteil. Auch gegen meinen Nachbarn habe ich nix – auch wenn er hin und wieder etwas merkwürdig ist. Aber wenn der Nachbar Sonntag morgens um 9 Uhr seine afrikanische Musik in voller Lautstärke hört und just in dem Augenblick, in dem ich entnervt aufgebe und das Bett verlasse, wieder abstellt und aus dem Haus geht – ich glaube, das nehme ich ihm persönlich übel. Zumindest kurzzeitig. *grummel*
Oder Danke Post. Oder wer es auch immer verschnarcht hat. Wäre ja auch zu schön gewesen wenn die neue Unheilig-CD noch vor dem Wochenende ankommt…
Morgen unternehme ich dann einen weiteren Versuch, mir ein vernünftiges Bett zu kaufen. Wäre nicht verkehrt wenn ich dort fündig würde, so langsam gehen mir die Ideen aus. Und die Streichhölzer, die ich mittlerweile in die Augen klemme, damit die nicht immer zufallen.
Geschafft 1:
Das erste Drittel der Schulung. Während der erste Tag für’n Arsch war suboptimal verlief war der heutige schon deutlich besser. Einiges an Wissen noch mal aufgefrischt, interessanter allerdings waren die “informellen Gespräche”. Nächsten Montag geht’s weiter.
Geschafft 2:
Karneval. Die Tage des legitimierten Vollrausches, dumpfen Anbaggerns und humorlosen Flachsinns sind für dieses Jahr vorbei. Glücklicherweise ist Berlin groß und die Zahl der hiesigen Pappnasen klein. (Na gut, noch ist Karneval nicht ganz vorbei, aber da ich keine große Lust verspüre den Rest des Abends noch mit der Außenwelt zu kommunizieren hake ich das Grauen für dieses Jahr ab.)
Geschafft 3:
Der Stef. Platt. Alle. Fäddich. ToDo (schleunigst): Neues Bett kaufen und dann drei Tage durchschlafen!
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