Wer in Berlin wohnt und Bekannte auch außerhalb der Stadt hat wird sie kennen, die Frage nach der Übernachtungsmöglichkeit. Da ist ein Konzert, eine Ausstellung, ein Vorstellungsgespräch oder die Dropzone umme Ecke, und es wäre doch sooo praktisch, wenn man davor oder danach… Es gehen in meinem Freundeskreis schon Gerüchte um, dass ich nur deshalb die Wohnung mit der kleinen Kammer genommen habe, um meine vielen Gäste dort übernachten zu lassen. Diesem Gerücht möchte ich übrigens ausdrücklich nicht widersprechen.
Und da ich nur liebe, sympathische und einfach tolle Menschen in meinem Freundes- und engeren Bekanntenkreis habe freue ich mich auch jedesmal, wenn jemand das “Hotel Stef” in Anspruch nimmt. So trifft man wenigstens hin und wieder auch die Lieben für einen Abend, die man sonst viel zu selten sieht. Wie zum Beispiel den Claus, der von gestern auf heute hier nächtigte und jetzt wieder auf dem Weg nach Hamburg ist. Es war ein schöner, wenn auch (zu) kurzer Abend. Komm gut wieder heim – und besser dich! Und besonders liebe Grüße an dein Herzallerliebstes – auf dass ich ihn auch bald mal als Gast beherbergen kann!
Komisch, damals im Wald wurde das “Hotel Schnuten” wesentlich seltener mal für ‘ne Nacht gebucht. Lag wohl nicht ganz so zentral…
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