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Hack, die nächste

 Veröffentlicht vom Stef um 19:39  Blog
Mrz 282009
 

Nach diesem Zwischenfall wurde schon wieder der Server gehackt. Diesmal war die Sache noch etwas unerfreulicher: Auf sämtlichen HTML-Seiten wurde schadhafter Code hinzugefügt. Da ich auch sämtliche Galerien mit HTML erstelle kann sich der geneigte Leser nun vorstellen, dass hier etwas mehr Arbeit auf mich wartet. Der Provider weiß bescheid, und ich bin angenervt. Danke, du Arsch Vollpfosten! Einige meiner Seiten sind noch offline, so nach und nach schiebe ich die Backups wieder hoch. Unter Umständen muss ich auch WordPress neu aufsetzen, weshalb es auch im StefBlog die Tage eventuell zu Problemen kommen könnte.

Aus diesem Grunde muss auch der – reich bebilderte – Beitrag über die heutige Demo noch ein wenig warten.

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Das ist Berlin!

 Veröffentlicht vom Stef um 14:51  Berlin, Schnappschüsse
Mrz 272009
 

Tja, Benedikt, das ist Berlin:

Laierkastenfrau vo(r)m Balkon

Laierkastenfrau im Hof, inklusive nettem Plausch und ersten Sonnenstrahlen…

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Alte Liebe

 Veröffentlicht vom Stef um 12:20  Software
Mrz 272009
 

Als der Firefox noch Phoenix hieß und die Mozilla-Suite zu unförmig war, da surfte ich meist mit dem Opera durch das Netz – damals noch in der Version 5, mit einem riiiiesigen Werbebanner, und unfähig, mehr als gefühlt 75% der Webseiten richtig darzustellen. So richtig habe ich Opera nie aus den Augen verloren, aber der Firefox wurde besser und besser und mein absoluter Lieblingsbrowser. Endlich in der Version 3 angekommen lobhudelte ich ihn noch kräftig, aber so peu à peu ging er mir mit seinem Speicherhunger doch ein klein wenig auf den Nerv. Die zahlreichen Addons machen den Browser zwar superkomfortabel, aber auch furchtbar träge! In letzter Zeit musste konnte ich den Opera nutzen, mittlerweile in der Version 9.64 angekommen. Hui, rockt der! Die Geschwindigkeit des Browsers hat mich ja sowieso schon immer begeistert, und speicherhungrige Addons gibt es auch nicht – erfreulicherweise sind die meisten Funktionen meiner Lieblings-Addons im Opera bereits integriert! Die meisten Seiten stellt der Opera mittlerweile auch korrekt dar, also wird er jetzt mal eine Zeit lang ausführlicher getestet – natürlich in der portablen Version OperaUSB! Tipps – auch für Umsteiger – gibt’s im rührigen Community-Forum.

Schade, dass sich die Operabastler weigern, eine PGP/GPG-Schnittstelle einzubauen. Das Mailprogramm ist etwas anders als alle anderen, Mails werden nicht nach Ordnern sondern durch Filter sortiert, und ich würde es gerne mal ausführlich testen. Aber ohne Briefumschlag zu mailen ist wie Vögeln ohne Gummi bei der zur Zeit herrschenden Neugier nicht wirklich sinnvoll…

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Dicht!

 Veröffentlicht vom Stef um 18:50  Stamminder
Mrz 262009
 

Nein, nicht ich. Wir wollten gestern noch mal den preislich einmaligen, geschmacklich schwer leckeren “veganen Inder” besuchen, aber leider war der Laden dicht. Ein neuer Name (Volksmensa) steht schon dran, aber wie uns Marcus gestern erzählte, sei der Laden auch unter dem neuen Namen bislang noch nicht geöffnet gewesen. Wir sind gespannt…

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Lecker Frühlingskaffee

 Veröffentlicht vom Stef um 13:25  Mottenkiste, Schnappschüsse
Mrz 262009
 

Damals war’s…

Nein, nicht hier und heute, sondern genau vor 3 Jahren im tiefen Westen…

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Eieiei

 Veröffentlicht vom Stef um 17:33  Schnappschüsse
Mrz 252009
 

Mir scheint, Ostern steht hängt vor der Tür…

Osterdeko im Gesundbrunnencenter

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Kölle, do bess e Jeföhl*

 Veröffentlicht vom Stef um 13:45  Gedankenkram, Misc
Mrz 242009
 

Achteinhalb Jahre habe ich in Köln gelebt. Ich habe mich dort wohlgefühlt, von Anfang an war dies irgendwie “meine Stadt”. Es war eine aufregende, interessante Zeit, aber irgendwann war mir die Stadt zu hektisch, die Menschen zu nervig und zu oberflächlich, und irgendwie hatte man auch alles gesehen. Nun war ich, nach längerer Zeit, mal wieder für einen Kurzurlaub dort. Natürlich kamen viele Erinnerungen hoch, die Stadt wirkte vertraut, aber es ist einfach nicht mehr “meine Stadt”. Sie ist – verglichen mit Berlin – miefig, provinziell, sauteuer, und alles andere als hektisch – eher im Gegenteil. Auch mit “dem Kölner an sich” (den es in Köln ebenso häufig bzw. selten gibt wie den “echten Berliner” in Berlin) kann ich nicht wirklich was anfangen: Der Kölner ist, was seine Stadt angeht, größenwahnsinnig, und so geht Köln auch der Charme der “bekennend kleinen Großstadt”, wie zum Beispiel Stuttgart, völlig ab. Nein, ihr Kölner, eure Stadt ist nicht der Nabel der Welt! ;)

Typisches Köln-Foto: Blick über die Hohenzollernbrücke auf den Dom

Aber Köln ist für mich auch etwas anderes als die Stadt. Es sind die Freunde, die für mich das “Köln-Gefühl” ausmachen. “Heimat ist kein Ort, Heimat ist ein Gefühl” singt Grönemeyer. Ob ich direkt von Heimat sprechen will weiß ich nicht – dazu bin ich zu häufig umgezogen, habe einfach keine festen Wurzeln. Aber ein Zuhause ist auf jeden Fall dort, wo die Menschen sind, die man liebt. Das durfte ich jetzt wieder feststellen. Und da beginnt eben das Dilemma: Hier in Berlin fühle ich mich sauwohl, es ist – mittlerweile oder wieder – “meine Stadt”. Mit Köln verbindet mich “nur” noch die paar Menschen, die mir so nahe – und zur Zeit doch so fern – sind. Hm, schrieb ich da nur?

*Köln, du bist ein Geföhl. (De Höhner)

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Zuhause?

 Veröffentlicht vom Stef um 21:11  Kurz notiert
Mrz 232009
 

Ein Aspekt für “Zuhause” ist, wenn ich bei meiner Rückkehr aus einem kurzen Urlaub am Bahnhof (oder Flughafen) von lieben Freunden empfangen werde. So gesehen komme ich gerade von zuhause und bin wieder zurück in Berlin…

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Palim palim

 Veröffentlicht vom Stef um 12:41  Schnappschüsse
Mrz 222009
 

Der Seebär zupft die Naturharfe

Der Seebär zupft die Naturharfe im Köln-Stammheimer Schlosspark.

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Mrz 212009
 

23:40 Zeit fürs Bett, die letzten Nächte waren schon nicht sonderlich schlafintensiv.

0:10 Der Schnarchbär macht seinem Namen alle Ehre.

0:30 Zum Schnarchen des Bären gesellt sich der Radau des Kühlschranks. In Wirklichkeit ist das kein Kühlschrank sondern eine Rakete, die mehrfach in der Nacht versucht, abzuheben. Bestimmt.

0:40 Wuchte die Luftmatratze in den Flur. Eng dort, aber ruhig.

1:00 Merke, wie immer mehr die Kälte von unten hochkriecht. Eng und kalt – aber ruhig.

1:15 Es wird immer kälter. Doofe Steinfliesen. Betreibe Extrem-Deckeneinwickling. Unbequem, eng und kalt – aber ruhig.

1:40 Kapituliere: Wuchte die Luftmatratze wieder zurück.

1:50 Beschließe, den Discman anzuwerfen. Der Schnarchbär ist in seinem Element. Der Kühlschrank auch.

1:53 Drehe Discman lauter, um den Schnarchbären zu übertönen.

3:10 CD zu Ende. Stille. Bis auf das Fiepen im linken Ohr.

3:30 Das Fiepen im linken Ohr lässt nach, dafür schnarcht der Schnarchbär wieder.

3:40 Schreibe im Geiste diesen Text. Zuhause hätte ich ihn direkt in den Laptop getippt. Hm, zuhause würde keiner schnarchen…

3:50 Kälte von unten lag wohl nicht nur an den Steinfliesen im Flur. Beginne, zu frösteln. Der Schnarchbär schnarcht nach wie vor.

4:00 Schreibe diesen Text jetzt auf Papier, befürchte, nach dem Aufstehen nicht mehr in der Lage zu sein, die Nacht zu rekapitulieren.

4:10 Überlege, dass Joggen zum Sonnenaufgang am Rheinufer doch auch ganz nett wäre. Verwerfe die Idee, da keine Turnschuhe dabei. Aber ein gemütlicher Spaziergang am Rhein um 4 Uhr morgens wäre doch auch ganz nett. Wahrscheinlich sehr kalt, aber ruhig.

4:20 Spiele mit dem Gedanken, den Schnarchbären heimlich zu ersticken. Würde aber wahrscheinlich das Schlafproblem nur temporär lösen. Außerdem ist er ja ein Lieber – wenn er nicht gerade schnarcht.

4:25 Das Schnarchen lässt so ganz langsam nach. Auch die Rakete der Kühlschrank war schon länger ruhig.

4:26 Der Kühlschrank lärmt wieder. Hm, ob das auch andersrum geht? Stelle mir intensiv Ruhe vor. Komplette Ruhe. Bin müde.

5:00 Scheine langsam einzuschl….

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