Schön ist er, der Schäfersee:

Glaube ich jedenfalls. Aber ein großes Eisfeld ist ja auch ganz nett anzusehen…
Schön ist er, der Schäfersee:

Glaube ich jedenfalls. Aber ein großes Eisfeld ist ja auch ganz nett anzusehen…
Wenn man sich von der Rauchsucht befreit kann man viele interessante Erfahrungen machen, nicht nur die mit dem Riechorgan. Zum Beispiel stellt man fest, dass es einen nicht sonderlich stört, neben rauchenden Kollegen zu sitzen. Oder dass sich die Schmachtanfälle ziemlich in Grenzen halten. Aber man stellt mitunter auch fest dass es in Zeiten extrem hoher psychischer Belastung kontraproduktiv sein kann, die “Befreiung” unter allen Umständen fortzusetzen. Und man kann die Erfahrung machen, wie entspannend die erste Kippe nach knapp vier Tagen wirkt.
Wie auch immer: Die Kategorie Rauchfrei bleibt bestehen, wird aber erst in absehbarer Zeit wieder mit Inhalten gefüllt. Und das ist auch völlig okay so.
Bereits nach 2 Tagen Nichtrauchen soll sich der Geruchssinn verbessern – so las ich. Richtig vorstellen konnte ich mir das nicht, zumal ich mir einbilde, über ein recht “gutes Näschen” zu verfügen. Nun, zumindest als heute rauchende Menschen vor mir her liefen oder ich am Raucherzimmer vorbei kam stellte ich fest, dass die obige Aussage wohl doch stimmt – wobei diese Erlebnisse dann eher die Schattenseiten sind.
Jetzt bin ich mal auf den verbesserten Geschmackssinn gespannt…
Tausend Tage StefBlog.
In dieser Zeit gab es 1249 Beiträge und 1217 Kommentare. Der vollste Monat war der August 2007 mit 54, der zurückhaltendste der Februar 2008 mit 23 Beiträgen. Die meisten Postings finden sich in der Kategorie Gemischtes (welch Wunder), die wenigsten in der noch jungen Kategorie Rauchfrei – ebenso wenig verwunderlich. Die fleißigsten Kommentierer waren bislang der Benedikt (202 Kommentare), gefolgt von Mike (95) und dem Seebär (70); 23.541 Spam-Kommentare wurden abgefangen.
Tja, und was lernen wir aus diesen Zahlen? Richtig: Nix.
Soweit so gut – sowohl in der Theorie als auch in der Praxis. So richtig spannend wird’s morgen: Der erste rauchlose Arbeitstag…
Jeder Mensch hat für sein Handeln einen Grund. Deshalb ist die Welt so wie sie ist…
Ein paar Worte zur hier angekündigten Reportage von Ulrich Stein und Christian Gramstadt “Geld für alle! – Gibt es eine bessere Welt?”:
Vier Alternativen zum momentanen, irrsinnigen Wirtschaftssystem wurden beleuchtet: Die regionale Währung, das “Islamic Banking”, der – sich wandelnde – Sozialismus auf Kuba und – natürlich – das Grundeinkommen. Aber was heißt beleuchtet? Sie wurden angerissen, anstatt weiter in die Tiefe zu gehen setzte man jedoch lieber auf Bilder – wahrscheinlich sollte der geneigte Zuschauer nicht überfordert werden. Dann hätte die Sendung allerdings auch zu einer deutlich massenkompatibleren Uhrzeit laufen können!
Etwas tiefer hätte es also gerne gehen können, meine Herren, aber insgesamt war die Sendung als “Appetizer” ganz gut gemacht. Zum Glück gab’s das, von xtra3 gewohnte populistische “Bankerkloppen” nur zu Beginn, danach wurde die Reportage dann doch etwas “seriöser” – wobei ich hoffe, dass Götz Werner als “Erfinder des Grundeinkommens” zu bezeichnen der einzige journalistische Fauxpas war.
Fazit: Als Überblick gut, Fortsetzung (inklusive Vertiefung) erwünscht, besserer Sendeplatz sowieso.
Wer die Sendung verpasst hat kann sie sich in der Mediathek ansehen.
Einer der drei Kollegen kann nun doch bleiben – zwar mit reduzierter Stundenzahl, aber immerhin. Dafür wurden die Aufgaben durcheinandergewürfelt und neu verteilt – nicht wirklich zu meiner Begeisterung. Was soll’s, schaunmermal wie es wird. Trotzdem gibt’s morgen erst mal nen spontanen Urlaubstag!
Alle, mit denen ich maile oder telefoniere klagen über Müdigkeit, bis auf wenige “4f-Kollegen” (furchtbar früh furchtbar fröhlich) sieht man auch auf der Arbeit meist müde Gesichter… Kollektives Winterschlafbedürfnis? Oder doch nur der fehlende Sonnenschein?
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13 Tage lang ohne Sonne – neuer Berliner Rekord. Und ich bin dabei. Hurra…
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