Gesundheit

Is’ scho’ wichtig!

Neue Schallmauer?

 Veröffentlicht vom um 15:10  Kurz notiert
Mrz 212012
 

Es gab Zeiten in denen ich mich richtig gefreut habe, unter 85 Kilo zu wiegen – dass ich eines Tages die 80 Kilo-Schallmauer durchbrechen würde war allerdings trotz einer gewissen Annäherung illusorisch. Diese Marke wurde inzwischen souverän geschafft, und mittlerweile stellt sich eher die Frage, ob ich eines Tages vielleicht sogar die 70 Kilo-Schallmauer…

Na, ich will auch mit dem jetzigen Gewicht nicht unzufrieden sein. Vor allem da ich noch weiß, wie viel ich vor ungefähr zehn Jahren gewogen habe… ;)

Überzuckert

 Veröffentlicht vom um 19:26  Kurz notiert
Mrz 072012
 

Krankheitsbedingt hatte ich mich ja einige Wochen mit der Nahrungsaufnahme sehr zurückgehalten – logischerweise auch mit allem Zuckerigen, sowohl beim “normalen Futter” als auch bei den Getränken und vor allem bei der Nascherei. Mittlerweile bin ich wieder gesund und könnte… aber ich mag einfach nicht mehr! Selbst beim Verzehr der früheren Lieblingsschoki zieht sich alles zusammen – das Zeug ist einfach zu süß.

Ich kann übrigens gut damit leben: Mir fehlt nix, und die seitdem gepurzelten Kilos will ich auch nicht unbedingt wieder zurück haben. Von daher hatte diese Krankenphase also auch was Gutes. Und nein, ich brauche sowas trotzdem nicht häufiger. ;)

Große Sorgen…

 Veröffentlicht vom um 12:58  Kurz notiert, Schnappschüsse
Mrz 032012
 

…müssen sich die Stammleser beim Betrachten des Fotos von meinem gestrigen Abendessen wirklich nicht machen!

Mit dem Alter kommt angeblich die Weisheit, auch in Ernährungsfragen. Oder zumindest eine gewisse Portion Einsicht. ;)

Raffzähne in weiß?

 Veröffentlicht vom um 11:10  Berlin
Feb 172012
 

Den Vorständen der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) in Berlin steht nach ihrem Ausscheiden aus dem Vorstand nach sechs Jahren ein Jahresgehalt als Übergangsgeld zu, außerdem ein weiteres Jahresgehalt, falls sie ihre kassenärztliche Tätigkeit wieder aufnehmen. Pressemeldungen zufolge haben Angelika Prehn, Dr. Uwe Kraffel und Burkhard Bratzke nach Ablauf ihrer Amtsperiode im Januar insgesamt 549 000 Euro Übergangsgeld kassiert – anschließend aber wurden sie wiedergewählt und für weitere sechs Jahre in ihren Ämtern bestätigt. Sprich: Sie haben anscheinend Geld angenommen, das ihnen so nicht zusteht.

Mit diesen Vorwürfen konfrontiert gab die KV an, es handle sich um eine erfolgsunabhängige Prämie, die die ausgeschiedenen Ärzte behalten dürften. Der Senat sieht dies anders und fordert nun die Rückzahlung, worauf sich die Ärzte nicht einlassen wollen. Mittlerweile scheint ein langwieriger Rechtsstreit nicht zu vermeiden, und die Rücktrittsforderungen von Ärzten und Politikern wollen die drei wohl auch aussitzen.

Undurchsichtige Gelder, Aussitzen von Rückzahlungs- und Rücktrittsforderungen… kennen wir das nicht irgendwoher? Bei dem Thema, was macht eigentlich unser vorbildlicher Bundespräsident? Ach so, der ist ja gerade zurückgetreten

Quellen: [1] [2] [3] [4]

Bewegung, Bewegung!

 Veröffentlicht vom um 14:10  Misc
Feb 022012
 

“Viel Bewegung ist wichtig für Ihre Gesundheit, Herr Stef” sprach kürzlich die Frau Mama Doktor. Nun gut, welche Möglichkeiten gäbe es denn da, mal abgesehen von meinen täglichen regelmäßigen Spaziergängen? Joggen ist, trotz meiner momentan elfengleichen Statur, wegen Bändern und Gelenken seit Ewigkeiten kein Thema mehr. Schwimmen? Gerne, im Meer, in Seen, zur allergrößten Not auch noch in Freibädern. In ein Hallenbad kriegt mich keiner freiwillig rein. Mit Skistöcken durch den Park latschen? Hab ich probiert, muss damit langen. Muckibude oder Sportverein? Aus mehreren guten Gründen auch kein Thema. Hm, viel bleibt da nicht übrig…

Die Bewegung sollte wetter- und zeitunabhängig möglich sein, also am besten inhäusig. Sprich in meinem Haus! Da wir aber kein Fitnessstudio im Keller haben spiele ich nun mit dem Gedanken, mir einen Crosstrainer zu kaufen. Die Dinger sind zwar nicht sonderlich handlich, und auch der Anschaffungswiderstand ist nicht gering, aber wenn ich das Ding regelmäßig nutze – ja, ich weiß, das haben schon viele vergeblich versucht ;) – sollte es weder am Platz noch aus monetären Gründen scheitern.

Nun kann mir meine sportaffine Leserschaft ja vielleicht den ein oder anderen Tipp geben oder die eigenen Erfahrungen mitteilen. Damit der Stef auch morgen noch kraftvoll zubeißen kann möglichst fit bleibt und Krankenhausbesuche auch weiterhin eine absolute Ausnahme bleiben…

Historischer Tiefstand

 Veröffentlicht vom um 13:58  Kurz notiert
Jan 282012
 

Da ich einen solchen “Tiefstand” wohl nie wieder nicht mehr so schnell erreichen werde muss ich ihn hier einfach mal festhalten:

Dürfte sich in absehbarer Zeit wieder ändern. Genieße es aber trotzdem. ;)

Temporäre Entspannung

 Veröffentlicht vom um 19:23  Misc
Jan 262012
 

Der ein oder andere hatte vielleicht mitbekommen, dass ich gesundheitlich seit geraumer Zeit nicht sonderlich auf der Höhe bin. Heute gab es dann eine abschließende Untersuchung (die im Übrigen eher nicht zu den Dingen gehört, auf die man sich wochenlang vorfreut, wobei sich die Wartezeit im Krankenhausflur mit dem Wehklagen der Patienten in den Ohren auch nicht gerade positiv auf die angespannten Nerven auswirkt), und die Diagnose ist… tja, wie soll man sagen… temporär beruhigend. Sprich: Eine sofortige OP ist nicht notwendig (der Leser hört das Plumpsen des Felsbrockens!), aber wenn der Mist wieder auftritt werde ich wohl nicht drum rum kommen. Wie gesagt: Temporär beruhigend.

Wie auch immer, ein wenig Anspannung der letzten Tage fällt gerade ab (ja, genau, auch dieses Plumpsen ist deutlich zu hören), und jetzt kann ich mich dann doch langsam auf den für bald erwarteten Besuch freuen. Fein. :)

Jammerpausen

 Veröffentlicht vom um 15:20  Misc
Jan 252012
 

Wie angedroht erwähnt verfolge ich ja allabendlich das Dschungelcamp. Nun hätte dies allein ob der eher mäßig spannenden Staffel nur begrenzten Unterhaltungswert, sehr nett ist es aber, wenn man nebenher zwitschert und die #Dschungelcamp-Tweets verfolgt. Und wenn man während der – überraschend wenigen – Werbepausen mit dem Benedikt telefoniert. Das klingt dann nämlich so wie man sich zwei alte Männer im Ärztewartezimmer vorstellt: Es wird gejammert, gewehklagt und gesoifzt. Alles im Übrigen völlig zu recht, denn wer so kränkelt leidet wie wir zur Zeit, der darf das auch, oder besser gesagt: Er muss es als Mann auch. ;)

Nun stellt sich die Frage, was diese abendlichen “Jammerpausen” eher beendet: Die sehnsüchtig erwartete Gesundung oder der Abbruch des Camps wegen Regens. Wir sind gespannt. Ein wenig.

Oh Gast, bette dich!

 Veröffentlicht vom um 14:23  Misc
Jan 222012
 

Rein Betttechnisch bin ich ja bestens bedient, aber die Gästebettsituation ist eher unbefriedigend – für die Besucher steht nämlich lediglich eine Matratze zur Verfügung. Nun wird der Freundeskreis ja auch allmählich älter – ja, ihr Lieben, seht dieser Tatsache ins Auge! – und aus eigener Erfahrung weiß ich, dass irgendwann die Begeisterung, morgens ohne Kran von einer Matratze hochzukrabbeln, sinkt. ;) Nun könnte man sich jetzt ganz einfach ein hübsches Gästebett anschaffen – wenn, ja wenn man den Platz, den ein solches Bett einnähme, nicht hin und wieder anderweitig bräuchte. Es muss also etwas her, dass man entweder zusammen- oder hochklappen kann.

Damals im Krieg in den 70ern gab es in fast jedem Kinderzimmer diese Polsterliegen. Ja, die mit dem völlig unbrauchbaren Holzteil, an das man sich nie anlehnen konnte:

Eine solche Liege ohne den Aufbau allerdings wäre perfekt: Man kann recht bequem ein paar Nächte drauf schlafen, und wenn man das Teil nicht mehr braucht, wird’s einfach an die Wand gelehnt, Beine abgeschraubt, und fäddich. Dummerweise bekommt man solche Teile heutzutage nicht mehr. Und wenn doch, dann wahrscheinlich schweineteuer im schicken Retrolook, aber für ein Gästebett wollte ich eigentlich nicht extra einen Kredit aufnehmen. ;)

Nun bin ich also auf der Suche nach einer Alternative, und vielleicht hat ja die aufgeweckte Leserschaft irgendwelche Ideen oder Tipps?

Klappt einfach!

 Veröffentlicht vom um 17:05  Kurz notiert
Jan 212012
 

Zur Vorfreude, gerade wenn es sich um Besuch handelt, habe ich ja ein eher gespaltenes Verhältnis. Also freue ich mich nicht vor sondern beschließe einfach, dass ich heute in einem Monat abends am Tegeler Flughafen stehe und meinen Besuch empfange. Wir sind dann beide gesund und haben ein paar schöne Tage vor uns. Jawoll, das klappt!

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