Die einzig richtige Reaktion bei Spammails ist, selbige zu ignorieren. Wenn man einen richtigen Mailclient™ hat vielleicht noch einen Filter einrichten, aber das war’s. Keinesfalls sollte man auf die Spammail antworten und bitten, einen aus den Verteiler zu nehmen. Auf diese Weise erreicht der Spammer das, was er will: Die Bestätigung, dass die Mailadresse existiert. So weit, so Theorie, jedenfalls für einige Menschen. Besser gesagt für offensichtlich viele Menschen.
Das kann dann anstrengend – oder belustigend, je nach Humor – werden, wenn diese Menschen auf den schönen Button “allen Antworten” klicken – und somit eine Kettenreaktion auslösen: Ich weiß nicht, wie viele wütende Mails seit gestern Abend in meinem Postfach – besser gesagt in meinem Spamordner – ankamen, dass man doch gefälligst die Mailadresse aus dem Verteiler nehmen solle, aber es waren viele. Sehr viele. Besonders niedlich sind die Drohungen, ansonsten den Anwalt einzuschalten.
Manchmal ist die Idee eines “Internetführerscheins” doch keine so doofe…
Nachtrag: Diese Spammail scheint das Zeug zu nem Klassiker zu haben…
Dem geneigten Stammleser wird es nicht entgangen sein, dass ich
Nun bin ich auf eine Alternative gestoßen, die in einigen Punkten deutliche Vorteile gegenüber Diaspora hat: 




